Wie wahre Christen mit Tieren umgehen, zeigen die Urchristen auf dem Friedensland der Gabriele-Stiftung in der Nähe von Würzburg.

Die Tier- und Naturfreunde der Gabriele-Stiftung haben den Hilferuf der geschundenen Kreatur vernommen - und lassen Taten folgen: Mit einem Biotopverbund immensen Ausmaßes - dem größten privat angelegten Biotop-Verbundsystem in Deutschland - schafft die Gabriele-Stiftung Lebensraum für Pflanzen und Tiere: Feucht- und Steinbiotope, Bauminseln, Hecken, Waldstücke und Sukzessionsflächen haben eine vormals öde, flurbereinigte Landschaft in ein malerisches Land verwandelt, auf dem immer mehr frei lebende Tiere Zuflucht suchen.

In den letzten Jahren wurden auch viele Weidetiere - Rinder und Schafe verschiedenster Rassen - auf dieses Land, das Friedensland, gerettet. Sie entkamen oftmals entsetzlichen Qualen durch ihre Halter oder konnten vom Schlächter freigekauft werden. All diese Tiere erhalten Obdach, Nahrung und auch medizinische Betreuung. Sie werden bis an ihr natürliches Lebensende liebevoll von ihren Betreuern umsorgt und gepflegt. Das ist gelebte Bergpredigt. Das ist christlich.

Infos: www.gabriele-stiftung.de


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Kirchliche Bräuche im Umgang mit Tieren
Salmonellen: Jede 3. Legehenne verseucht