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Den meisten Kirchenmitgliedern droht... |
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... ihr Katechismus längst Ewige Verdammnis |
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Für Ratzinger gilt der Glauben so, wie es im Katechismus steht - ohne Abstriche. Außerhalb der katholischen Kirche gibt es kein Heil, nur die ewige Verdammnis.
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Die allermeisten Kirchenmitglieder kennen ihren Katechismus nicht. Würden sie ihn kennen, wären sie längst ausgetreten. Oder sie lehnen ab, was der Katechismus lehrt. Aber warum sind sie dann noch Mitglieder einer Vereinigung, die sie längst in die ewige Verdammnis geschickt hat?
Kennen Sie Ihren Katechismus?
Was ist mit Ihnen, lieber Leser, liebe Leserin? Glauben Sie ernstlich an die jungfräuliche Empfängnis Mariens, die Unfehlbarkeit des Papstes, die Wandlung einer Oblate in das tatsächliche Fleisch Jesu? Nein? Dann sind Sie in den Augen der Kirche ein Häretiker oder Ketzer! Würden wir noch im Mittelalter leben, würden Sie von der Kirche umgebracht werden - der Hölle fallen Sie sowieso anheim. Oder haben Sie die Ehe gebrochen? Auch das ist eine Todsünde...
Zweifel an der Kirche = Todsünde
Im Katechismus der katholischen Kirche von 1993 heißt es: »Die Lehre der Kirche sagt, dass es eine Hölle gibt und dass sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Zustand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach ihrem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden...«(Katechismus der Katholischen Kirche von 1993, 1034).
Ewige Höllenqualen für die Mehrzahl der Deutschen
Gehören Sie zu den zwei Dritteln der Deutschen, die nicht der katholischen Kirche angehören? Auch dann haben Sie Pech gehabt, auf Sie warten ewige Höllenqualen, denn »außerhalb der Kirche kein Heil« (846).
Mit Christus hat das nichts zu tun!
Da kann man nur sagen: Eine solche Lehre mag sich »katholisch« nennen, aber bitte nicht christlich - denn mit Jesus, dem Christus, hat das absolut nichts zu tun!
Todesstrafe für Ehebrecher und Homosexuelle?
Der katholische Katechismus sagt: »Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander; beide sind wahres Wort Gottes.« (140) Im Alten Testament wird verlangt, dass sittliche Verfehlungen wie z.B. Ehebruch mit der Todesstrafe zu ahnden sind (3. Mose, 20.10), ebenso brutal ist in anderen Fällen sittlicher Vergehen zu verfahren:
»Ein Mann, der mit der Frau seines Nächsten die Ehe bricht, wird mit dem Tode bestraft, der Ehebrecher samt der Ehebrecherin.« (3. Mose, 20.10)
»Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft ... sollen beide aus ihrem Volke ausgemerzt werden.« (3. Mose, 20, 11-17)
»Ein Mann aber, der so vermessen ist, auf den Priester, der dort steht, um vor dem Herrn seinen Dienst zu tun, oder auf den Richter nicht zu hören, dieser Mann soll sterben.« (5. Mose, 17,12)
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Solche Aussagen können nicht aus dem göttlichen Geist hervorgegangen sein! Bibelforschern zufolge ist das Alte Testament ein Mischwerk der damaligen Priester.
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Alle 75 Sekunden ein Kirchenaustritt Die Soziallüge der Kirche
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