|
 |
 |
 |
 |
 |
Ausgießung von Hohn und Spott über Jesus |
 |
|
Bei dem heidnischen Spektakel der vatikanischen totalitären Götzenkults wurde eine Woche lang Hohn und Spott ausgegossen über Jesus, den Christus. Nicht nur, dass die Lehre der Vatikan-Kirche im absoluten Widerspruch zur Lehre Jesu steht. Ihr Anführer ließ sich nicht nur als Stellvertreter Gottes, sondern sogar von unseren Politikern als »Heiliger Vater« verehren.
Wenn man den Herrn Ratzinger alias Benedikt XVI. sieht: Hohn und Spott! Denn Jesus lehrte: »Ihr sollt euch nicht Vater nennen lassen, nur einer ist euer Vater, der im Himmel.« Wenn man die Kardinäle sieht: Hohn und Spott! Denn Jesus sagte: »Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.«
|
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
Totalitärer Götzenkult allgegenwärtig |
 |
|
Ratzinger-Kerzen, Ratzinger-Kalender, Ratzinger-Jutebeutel, Ratzinger-Kissen, Ratzinger-Buttons, Ratzinger-Postkarten, Ratzinger-Kaffee-Haferl, Ratzinger-Bierkrüge, Ratzinger-Porzellan-Untersetzer, Ratzinger-T-Shirts: Ein gutes Geschäft war der katholische Weltjugendtag allemale. Selbst Ratzinger-Lutscher gab es zu kaufen - oder wahlweise in der Johannes Paul-Variante. Der totalitäre Götzenkult war in den Straßen von Köln allgegenwärtig. So mag es in den heidnischen Kultreligionen z.B. im alten Ägypten gewesen sein: Ein Mensch wird auf den Sockel gehoben, wird angebetet wie ein Gott. »Wir sind gekommen, IHN anzubeten«, lautete das Motto. Hohn und Spott! Mit Gott oder mit Jesus, dem Christus, hat dieser Götzenkult nichts, aber auch gar nichts, zu tun - mit wem dann? Mit Ratzinger war die Elite aus dem Heidentum gekommen - über 4000 Kardinäle, Bischöfe und Priester. Doch was sie im Namen von Christus predigen, ist Dichtung und Lüge. Heute wie damals sind sie Götzendiener, um sich die Menschen dienstbar zu machen. Schließlich geht es um viel Geld. Die Götzen von heute heißen »Heilige«. Herr Ratzinger empfahl den Jugendlichen, zu den »Heiligen« zu beten, sich die »Heiligen« der Kirche als Vorbild zu nehmen. Den Heiligen werden bestimmte magische Wirkungen für alle möglichen Belange zugesprochen - genau wie früher den heidnischen Göttern: für Geld, Gesundheit, für Krieg oder das Töten der Tiere. Ratzinger: »Die Heiligen sind die Lichtspur Gottes.« Viele Heilige sind nach unserem heutigen Verständnis Mörder und Verbrecher (siehe Seite 3).
|
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
|
 |
|
Sie verdrehen Gottes Wort und predigen dem Volk die Götzenlehre - um ihren Reichtum zu bewahren und zu mehren. Dabei sehen sie zu, wie Kinder vor Hunger sterben. 100 Mio. Euro kostete das Event in Köln - währenddessen verhungerten unzählige Kinder. Wie viele Leben hätten für 100 Mio. Euro gerettet werden können? Die Kirchen lassen zwar ihre Gläubigen für die 3. Welt spenden - von ihrem eigenen Reichtum geben sie nichts. (siehe Die Soziallüge der Kirche )
|
 |
 |
|
Druckbare Version
|
|
Die Wahlfahrt von Schröder & Co. Mit Jesus hat das Spektakel von Köln nichts zu tun
|
|
 |