Papst Benedikt hört Verstorbene und spricht mit ihnen! Über seinen verstorbenen Vorgänger Johannes Paul II. sagte Benedikt in einem TV-Interview: »Ich höre ihn, und ich sehe ihn sprechen. Somit kann ich in einem ständigen Dialog mit ihm stehen.«

BILD, 18.10.2005 



Ist Benedikt XVI. ein Hörmedium?

Ein Hörmedium ist eine medial begabte Person, die angibt, die Stimmen Verstorbener direkt und ohne Hilfsmittel hören zu können. Psychologen warnen: Das Hören der Geister nimmt manchmal zwanghafte Formen an. Wahrscheinlich verbirgt sich hinter diesen Auditionen ein psychotischer Zustand. Auditionen sind typisch für schizoide Erkrankungen.

Der Papst - ein Spiritist?

Kein Wunder, dass Benedikt Gott nicht hören kann, wenn er Spiritismus betreibt!

Spiritismus ist die Annahme, dass Geister Verstorbener als unsichtbare Kräfte in der Welt wirken und beschwört werden können.
Allerdings erklärt der Spiritismus des Papstes die seltsame, schon fast hypnotische Euphorie, die der Besuch von Papst Benedikt bei Jugendlichen und Politikern beim Weltjugendtag auslöste.

»Spiritismus, Okkultismus,... manchmal verbunden mit Drogen, machen junge Menschen besessen«, warnte Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff beim Weltjugendtag in Köln.

Okkultismus und Spiritismus seien mit dem christlichen Glauben »unvereinbar«, sagte auch der Passauer Diözesanbischof Wilhelm Schraml beim Weltjugendtag in Köln. Die logische Folgerung: Der Papst darf sich nicht mehr christlich nennen.

Papst braucht Exorzismus

Wie kann dem Papst in dieser misslichen Situation geholfen werden? Für Phänomene wie das Stimmen Hören empfiehlt die katholische Kirche noch immer den Exorzismus, die Teufelsaustreibung. An der Vatikanischen Uni wird Exorzismus gelehrt - allein in Italien sind mehr als 70 Exorzisten für die Kirche im Einsatz.
»Die katholische Kirche verschärft den Kampf gegen den Teufel, eine päpstliche Akademie gibt einen Kurs zum Satanismus«, meldete SPIEGEL online am 2.7.2005. Wegen der großen Nachfrage veranstaltete das Päpstliche Athenäum »Regina Apostolorum« im Oktober 2005 den zweiten Exorzismuskurs.

Martin Luther:

Luther: »Der Teufel wirket durch den Papst« 



»Der Papst ist ein Teufel!«

Und wie sieht die evanglische Kirche das mit dem Teufel?

Für Martin Luther, ihren Gründer, war die Sache klar: »Ich glaube, dass der Papst ein vermummter und leibhaftiger Teufel ist«.
Oder: »Denn der Teufel, der ja das Papsttum gestiftet, der redet und wirket alles durch den Papst und den römischen Stuhl.« (R. BÄUMER, Martin Luther und der Papst, S. 96).

Was ist nun, wenn Papst Johannes Paul II. zu Papst Benedikt XVI. spricht? Und was den Exozismus angeht: Wenn der Teufel den Belzebub austreiben soll, gibt es unweigerlich Probleme. Der Teufel wird sich doch nicht selber austreiben...

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Jäger mit Hasenpest In Hessen ist ein Jäger offenbar an Hasenpest gestorben. Mindestens sieben Teilnehmer einer Treibjagd infizierten sich mit dem Erreger der auch für Menschen gefährlichen Hasenpest beim Abziehen und Ausnehmen von geschossenen Feldhasen.

 

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Graf v. Galen: Seligsprechung eines Kriegstreibers Sie wurde mit großen Pomp gefeiert: die Seligsprechung des Münsteraner Kardinals Clemens August von Galen (1878-1946). Kardinal Saraiva Martins rühmte von Galen mit den Worten, er habe sich "gegen die Todesmaschinerie des nationalsozialistischen Staates gewehrt". Das mag insofern zutreffen, als sich von Galen in mehreren Predigten gegen die Ermordung Behinderter wandte. Aber was ist mit der Todesmaschinerie der nationalsozialistischen Angriffskriege?





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Graf v. Galen: Seligsprechung eines Kriegstreibers