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Die Verfluchten der kath. und evang. Kirche |
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Darstellung der Hölle aus dem 12. Jahrhundert: Herrad von Landsberg, Hortus Deliciarum |
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»Verdammt in alle Ewigkeit« - Gibt es das heute noch? Vermutlich sagen dazu die meisten Katholiken und Protestanten: »Davon weiß ich nichts. Im Religionsunterricht haben wir das nicht gelernt.« Und die wenigen, die noch regelmäßig den Gottesdienst besuchen, erklären: »Mein Priester/Pfarrer spricht nicht von der Verdammnis, also gilt das heute nicht mehr.« Doch wer als Katholik auch nur einen der nahezu 1000 kirchlichen Lehrsätze, Dogmen und Verdammungssprüche nicht glaubt oder nur daran zweifelt, der landet in der Hölle. Und die Verdammnis gibt es auch bei den Protestanten...
In dieser Zeitung finden Sie die wesentlichen Inhalte Ihres Glaubens, damit sie als mündiger Bürger in der Lage sind, selbst eine Entscheidung zu treffen. Wenn Sie sich die Mühe machen, die Lehrsätze der Kirche ernsthaft zu studieren, dann werden Sie feststellen, dass Sie - obwohl sie noch Kirchensteuer zahlen - schon längst von Ihrer Kirche ausgeschlossen und auf ewig verdammt sind.
»Der Glaube der Kirche...
... in den Urkunden der Lehrverkündigungen«. Dieses Buch von Neuner und Roos »enthält die wichtigsten Urkunden über den katholischen Glauben seit den Zeiten des Apostolischen Glaubensbekenntnisses bis zu unseren Tagen«. So ist es im Klappentext zu lesen, der mit folgenden Worten endet: »Gerade heute ist es Recht und Pflicht des Gläubigen zu wissen, was die Kirche selbst in den Urkunden der Lehrverkündigung über ihren Glauben gesagt hat und sagt.«
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Wer nur ein kirchliches Dogma anzweifelt, riskiert ewige Höllenqualen. Wollen Sie wissen, ob auch Sie bereits von der Kirche verdammt sind?
Dieses Buch »enthält die wichtigsten Urkunden über den katholischen Glauben seit den Zeiten des Apostolischen Glaubensbekenntnisses bis zu unseren Tagen«.
Neuner/Roos: Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung ISBN 3-7917-0119-3 |
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Wer dieses Buch mit all seinen Dogmen und Lehrsätzen liest, stellt fest, dass die meisten Glaubenssätze mit folgender Formel enden: »...der sei ausgeschlossen«. Es ist die Übersetzung von »anathema sit«. Zu Anathema lesen wir in der Online-Enzyklopädie Wikipedia: »Im Kirchenlatein wurde das Wort nach Gal. 1,8 zum Fachausdruck für den Ausschluss aus der Kirchengemeinschaft (Exkommunikation), der über Häretiker, aber auch über Gehorsamsverweigerer verhängt beziehungsweise ihnen angedroht wurde. Der vollzogene Bann trennte nach der zu Grunde liegenden Überzeugung nicht nur von der Kirche, sondern von Gott... Das bedeutet, das Anathema stellt nicht nur die Lehre einer Person als falsch dar, sondern sagt über die Person aus, dass sie sich durch diese Lehre außerhalb von der römisch-katholischen Kirche gestellt habe. In der mittelalterlichen Vorstellung des Dogmas extra ecclesiam nulla salus bedeutete die vom Gläubigen selbst vollzogene Exkommunikation als Tatstrafe den Ausschluss vom Heil.«
Den Kirchenausschluss würden die meisten heute leicht verschmerzen, doch der Ausschluss vom Heil ist gleichzusetzen mit der ewigen Verdammnis. Wer als Katholik auch nur einen der nahezu 1000 aufgeführten kirchlichen Lehrsätze, Dogmen und Verdammungssprüche aus dem Neuner-Roos nicht glaubt oder nur daran zweifelt, der landet in der Hölle. Und wenn die Kirche von »ewig« spricht, dann meint sie auch ewig. Das heißt: nie endende Höllenqual! Oder gehören Sie zu den zwei Dritteln der Deutschen, die nicht der katholischen Kirche angehören? Auch dann haben Sie Pech gehabt und landen in der Hölle, denn »außerhalb der Kirche kein Heil« (846).
Zum Glück Protestant?
Die meisten Protestanten wiegen sich in der Gewissheit, dass sie Glaubensfreiheit haben, da es im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche kein verbindliches Lehrbuch neueren Datums gibt. Doch das ist ein Irrtum, denn für die Anhänger Luthers gelten die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche (BSLK), eine Sammlung von Bekenntnistexten aus dem 16. Jahrhundert. Dazu gehört z.B. »Der große Katechismus« oder »Die Augsburger Konfession«, in denen ähnlich wie im Neuner-Roos verworfen und verdammt wird.
Die Amtsträger der kirchlichen Institutionen sprechen heute meist nicht mehr von der »ewigen Verdammnis« Warum nicht? Könnte es sein, dass ihnen das Wohl oder Wehe ihrer Kirchenmitglieder gleichgültig ist? Geht es ihnen vielleicht einzig um Geld?
Für die kirchlichen Hirten ist es wichtig, ihre Schäfchen in der Kirche zu behalten, denn wie der Hirte an den Schafen verdient, so verdienen die kirchlichen Amtsträger an der Kirchensteuer ihrer Mitglieder. Der Hirte liefert die Schafe dem Schlächter aus - die Kirche liefert ihre Mitglieder an die Hölle. Doch warum soll man die Fahrkarte zur ewigen Höllenpein mit der Kirchensteuer noch selbst bezahlen? Wenn man sowieso verdammt ist, dann kann man mit der eingesparten Kirchensteuer das Leben hier auf Erden wenigstens etwas gelassener genießen oder mit dem Geld wirklich etwas Gutes tun.
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Für die Luther-Anhänger gelten die Verdammungslehren der »Augsburger Confessio« |
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Gott verdammt nicht! |
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Lassen Sie sich nicht hinters Licht führen! Die Verdammungssätze sind römisch-katholisch oder lutherisch, aber sie sind nicht von Gott! Gott lässt sich nicht zum Erfüllungsgehilfen der Kirchen machen, die »in Gottes Namen« Gesetze erfinden, um damit ihre Mitglieder zu verdammen. Jesus, der Christus, lehrte den Gott der Liebe, des Friedens, der Freiheit und der Einheit.
Im deutschen Grundgesetz ist die Religionsfreiheit verankert; daran lässt sich nicht rütteln. Jeder Mensch ist frei zu glauben, was er möchte, und sich verdammen zu lassen, von wem er möchte. Doch die Vatikan- und die Lutherkirche missbrauchen dafür den Namen des Jesus, des Christus, des großen Weisheitslehrers und Friedensbringers.
Kein Mensch möchte, dass sein Name für etwas missbraucht wird, was er nicht gelehrt, nicht gesagt und nicht getan hat. Deshalb treten wir mit dieser Zeitung dafür ein, den Namen Jesu zu rehabilitieren. Nicht indem wir polemisieren, sondern indem wir mit Fakten aufzeigen, wie die Lehre der Amtskirchen der Lehre Jesu widerspricht!
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Themen DENK MIT Nr. 19: |
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Viele zahlen Kirchensteuer für ihr Verdammtsein »Verdammt in alle Ewigkeit« - Gibt es das heute noch? Vermutlich sagen dazu die meisten Katholiken und Protestanten: »Davon weiß ich nichts. Im Religionsunterricht haben wir das nicht gelernt.« Und die wenigen, die noch regelmäßig den Gottesdienst besuchen, erklären: »Mein Priester/Pfarrer spricht nicht von der Verdammnis, also gilt das heute nicht mehr.« Doch wer als Katholik auch nur einen der nahezu 1000 kirchlichen Lehrsätze, Dogmen und Verdammungssprüche nicht glaubt oder nur daran zweifelt, der landet in der Hölle. Und die Verdammnis gibt es auch bei den Protestanten...
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Sind auch Sie verdammt? Wer als Katholik auch nur einen der nahezu 1000 kirchlichen Lehrsätze, Dogmen und Verdammungssprüche nicht glaubt oder nur daran zweifelt, für den heißt es: »...der sei ausgeschlossen«. Das ist die Übersetzung von »anathema sit«. Der Bann trennt den Betroffenen nicht nur von der Kirche, sondern auch von Gott, und führt zum Ausschluss vom Heil. Das heißt: Er landet in der ewigen Hölle. Und wenn die Kirche von »ewig« spricht, dann meint sie auch ewig: nie endende Höllenqual! Die zwei Drittel der Bevölkerung, die nicht katholisch sind, landen sowieso in der Hölle.
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Ein Großteil der Bevölkerung ist verdammt! 56,8% der Deutschen glauben an Gott, aber die meisten davon (48,5%) sagen: »Gott ist in der Natur«. Nur 17,3% teilen das Gottesbild der Kirchen.
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Zum Glück Lutheraner!? Sie sind Lutheraner und meinen, in Ihrer Kirche gibt es keine ewige Verdammnis und keine ewige Hölle? Irrtum! Für die Anhänger Luthers gelten die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche. Und wer die nicht glaubt, ist verdammt... Der katholische Katechismus schickt alle Lutheraner sowieso in die Hölle. Und für Luther ist der Papst ein Teufel.
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Jesus lehrte den liebenden Vater-Gott! In dem Buch »Das ist Mein Wort - Alpha und Omega - Das Evangelium Jesu« berichtet Christus selbst über Sein Leben und Wirken als Jesus von Nazareth: »Ihr seid der Tempel des Heiligen Geistes...«
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Die kirchliche und staatliche Gewalt... Die kirchliche und die staatliche Gewalt und die Gerechtigkeit Gottes - Entdecken Sie die Wahrheit! Warum zahlen noch so viele Menschen Kirchensteuer, trotz mangelnder Kirchentreue? Und ist Ihnen auch schon die Symbiose von Staat und Kirche aufgefallen? Da fragt man sich doch: Wer ist das Ross und wer der Reiter? Sind das Alte und das Neue Testament beide »wahres Wort Gottes« und ist die Romkirche »das Lebensprinzip der menschlichen Gesellschaft«? Gabriele spannt in ihrem neuen Buch »Die kirchliche und die staatliche Gewalt und die Gerechtigkeit Gottes« einen weiten Bogen von den brennenden Fragen der Gegenwart aus Staat, Gesellschaft und Rechtsprechung bis hin zu den Zusammenhängen des Kausalgesetzes und dem Gesetz Gottes.
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Wer sitzt auf dem Stuhl Petri? Nur für kluge Köpfe und gute Analytiker Was wird gespielt unter dem Deckmantel »christlich«? Wer führt seit 2000 Jahren mit unglaublicher Dreistigkeit die Menschheit hinters Licht? Wer bedroht gutgläubige Menschen, die von ihrer Vernunft Gebrauch machen möchten, mit schwersten Strafen? Wer folterte Andersdenkende, ließ sie hinrichten und bezeichnet heute die Inquisition als »Fortschritt«? Wer ließ ganze Völker ausrotten und rühmt dies heute als »glückliche Schuld«? Wer betrieb die Verteufelung der Frau mit verheerenden Folgen bis heute?
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Denk Mit Nr. 19 Juli 2006 Sind auch Sie verdammt?
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