- trotzdem 14 Milliarden vom Staat

Immer weniger wollen evangelisch sein - wie lange will der Staat noch zahlen?

Allein die in der EKD vereinigten evangelischen Kirchen haben in den letzten fünf Jahren 1,2 Millionen Mitglieder verloren (idea, 4.11.06). Trotzdem kassieren die evang. Kirchen weiterhin über 7 Milliarden Euro jährlich Subventionen für innerkirchliche Zwecke (Pfarrerausbildung, Bischofsgehälter, Baumaßnahmen, Steuerbefreiungen usw.). Für beide Großkirchen zahlt der Staat an die 14 Milliarden Euro jährlich - zusätzlich zu den Kirchensteuern und aus dem allgemeine Steuertopf! Dabei müsste der Staat alle gesetzestreuen Religionsgemeinschaften gleich behandeln. Doch wann tut er es endlich?
Jetzt fällt allmählich auch noch das wichtigste Argument für die Milliardengeschenke an die Kirche weg - ihre Mehrheit in der Bevölkerung. Ihr Anteil an der Bevölkerung schrumpft massiv und liegt jetzt schon je Großkirche nur um die 30 %).



Themen DENK MIT 21

 

Friedvolles Land Wo liegt dieses verborgene Paradies für Natur und Tiere? Warum wird es in Deutschland totgeschwiegen?

 

30 Jahre Göttliche Prophetie Immer wieder stellen Besucher des Friedvollen Landes der Gabriele-Stiftung die Frage: »Wer hat den Grundstein gelegt? Wer steht hinter diesem verborgenen Paradies?« - Dahinter steht der Geist Gottes, vermittelt durch Gabriele.

 

Aufruf von Gabriele für den Bethlehem-Wald Auf diesem Fleckchen Erde soll die Bethlehem-Botschaft erfüllt werden, die lautet, Frieden zu halten mit unseren Mitmenschen, aber auch mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren und der Mutter Erde, die, in Verbindung mit den vier Elementen, die Ernährerin aller Menschen, Tiere und Pflanzen ist.

 

Der Klimawandel und die Kirche Neuerscheinung: »Der Schattenwelt neue Kleider« - Der 30-jährige Krieg gegen den prophetischen Geist, Gott

 

Der Papst - der Lenker des Erdkreises? Immer neue Katastrophen - Alleine im Zeitraum von Januar bis August 2006 waren 91 Millionen Menschen von 267 Naturkatastrophen betroffen.

 

Urchristen distanzieren sich von Vatikan-Kirche: »Wir sind nicht Papst!« - Die Äußerungen von Papst Ratzinger zum Islam sorgten weltweit für große Aufregung. Muslime in aller Welt glaubten darin einen Angriff des Christentums auf ihre Religion zu erkennen. Doch dies ist ein Irrtum: Der Stuhl Petri spricht nicht für das Christentum, sondern nur für die äußere Machtorganisation Vatikan, die mit dem großen Weisheitslehrer und Propheten Jesus nichts zu tun hat. Deshalb schrieben Urchristen im Universellen Leben, die sich Jesus, dem Christus, verbunden fühlen und nachfolgen, einen Brief an zahlreiche muslimische Organisationen im In- und Ausland.

 

Bei Kirchenkritik: Hausdurchsuchung! Einschüchterungsversuch mit Hilfe der Justiz - Sie kamen früh um sieben. Der »Delinquent« hatte gerade seine Sportkleidung angelegt, da klopften sie ans Fenster: Hausdurchsuchung! Gefunden haben die beiden Kriminalbeamten zwar nichts - aber Mitte Dezember 2006 steht der Kirchenkritiker Matthias Holzbauer (50) vor Gericht. Wegen angeblicher »Beleidigung« der Lutherkirche. Eine Art moderner Inquisitionsprozess?

 

VW-Chef schenkt Papst einen Phaeton Er zählt bereits 60 Limousinen zu seinem Fuhrpark. Nun bekam der Papst noch einen Phaeton geschenkt. VW-Chef Pischetsrieder überreichte dem Papst Mitte Oktober 2006 persönlich die Schlüssel.

   

Wegen Sex-Skandal? Katholischer Dekan warf sich vor Zug

   

Schon wieder Priester als Verbrecher Kirchliche Sex-Skandale und Priester als Kinderschänder - seit Jahren meldet die Presse immer neue schockierendere Fälle aus allen Kontinenten. Man mag es schon gar nicht mehr hören, es ekelt einen an. Dennoch ist es wichtig, dass die Öffentlichkeit immer wieder auf die latenten Gefahren hingewiesen wird.

   

Immer mehr Kirchenaustritte - trotzdem 14 Milliarden vom Staat

 

Anti-Fleisch-Demo in Wiesbaden Nachdem Tierfreunde bereits in Frankfurt, Stuttgart, München, Heidelberg, Düsseldorf, Salzburg und Karlsruhe unter dem Motto »Menschen, esst kein Fleisch!« demonstriert hatten, fanden sich am 28.10.06 nach Angaben der Polizei über 400 Tierfreunde in Wiesbaden zusammen, um gemeinsam den Tieren eine Stimme zu geben.

 

Aktuelle Skandale: Fleisch adé! 13.11.06: Aschaffenburg: 1,5 Tonnen Gammelfleisch - 10.11.06: Neuer Gammelfleischskandal in Bayern - 31.10.06: Zwei Tonnen Gammelfleisch in Bayern - 27.10.06: Saarland - 1,7 Tonnen Gammelfleisch - 19.10.06: 140.000 Kilo manipulierte Ware

 

Schluss mit Hubertusmessen! Volksverdummung mit Hubertus - In einem Interview mit der Kirchenzeitung »Der Sonntag« äußert sich der evangelische Pfarrer Ulrich Seidel kritisch zu Hubertusmessen. Auf die Aussage: »Hubertusmessen werden auch als `Erntedank der Jäger´ angesehen« spricht er von »Sprachvernebelung«.





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Schon wieder Priester als Verbrecher
Anti-Fleisch-Demo in Wiesbaden