Das Reich der Reichen und Schönen

Während die Reichen immer reicher werden, müssen die Armen mit immer weniger auskommen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander.

Der Mittelstand - einst Garant für die wirtschaftliche Blüte Deutschlands - bröckelt immer mehr weg. Immer mehr ehemalige Mittelständler verarmen und machen pleite. Die wenigen Reichen zocken mit geradezu unmoralischen Unternehmensgewinnen ab. Die Schönen biedern sich hier an: Ob jung und schön oder schon älter und »rundumerneuert«.

Moderner Sklavenhandel?

Man fragt sich doch, ob der 1-Euro-Job der Anfang einer neuen Art des Sklavenhandels werden könnte, bei dem die Reichen die Gewinner sein werden. - Und das könnte so aussehen: »Bitte schicken Sie mir morgen 100 Stück 1-Eurokräfte rüber. 50 weiblich und 30 männlich zwischen 20 und 30 Jahre und 20 Akademiker. Vielen Dank.«

Es ginge ohne Hartz IV!

Die Hartz IV-»Reform« ist durchgeführt worden, damit der Staat sich vom Arbeitslosengeld entlasten kann. Die Behörden zahlten bisher Jahr für Jahr rund 16 Milliarden Euro an Arbeitslosengeld aus. Wenn man diesen Betrag mit den 14 Milliarden Euro vergleicht, die der Staat jedes Jahr an Subventionen an die Kirchen entrichtet, so wird klar: Man hätte sich die ganze Hartz IV-Reform sparen können, wenn man endlich die Kirchensubventionen streichen würde!

 




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Richter, die das Recht verbiegen
Die Gier nach Geld