Seit 1975 erhebt Gott wieder Seine Stimme durch Prophetenmund - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, z.B. durch die Propheten Jesaja und Jeremia, Jesus von Nazareth, Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters.
Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht
umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der
Natur und den Tieren.
Am 27.2.2001 empfing Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit, von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft, die über Rundfunk und viele Publikationen verbreitet wurde:



»Ich Bin
der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten. Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit.

Hört auf,
eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!

Hört auf,
sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.

Hört auf,
Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!

Hört auf,
Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.


Sollten die Menschen
Meine Worte abermals dem Wind übergeben,

dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen.

Mein Wort ist gesprochen.

Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen.
Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf zu quälen, zu töten und zu morden!

Hört auf,
ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.

Es ist genug!
Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.

ICH BIN der ICH BIN,
immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.«




 



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Das tut der Mensch der Natur und den Tieren an:

Qualen von der Geburt bis zum frühen Tod: Ein grausames Leben in der Massentierhaltung - in Enge, Gestank, ohne grünes Gras, ohne frische Luft, ohne Sonnenlicht. Auf dem Weg zum Schlachthof sehen sie zum ersten Mal im Leben das Tageslicht. Es folgen stunden- und tagelange Transporte - wieder in qualvoller Enge, in Hitze und Kälte, ohne Wasser, ohne Futter. Viele Tiere sterben bereits unterwegs oder kommen schwer verletzt im Schlachthof an. Es folgt das Ausladen aus dem Transporter. Die Tiere werden brutal gepackt, es gibt Schläge und Elektroschocks. Dann kommt der Schlachthof. Die Tiere riechen den Gestank von Blut und hören das Schreien der anderen Tiere, sehen, wie sie geschlachtet werden. Es folgen Elektrozange, Bolzenschuss oder ein Elektro-Tauchbad zur Betäubung. Doch viele Tiere sind nicht ordentlich betäubt: Sie erleben bei Bewusstsein mit, wie sie aufgeschnitten werden...
Der Tod setzt nach langen Minuten durch Verbluten ein.

 



 



In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tier-Ghetto-Betrieben! Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen...
Im Lauf seines Lebens isst jeder Fleischesser etwa 450 Tiere (ohne Fische).
Und er trägt Mitschuld an Umweltzerstörung und Welthunger...

 



 



 



Vogelgrippe: Schuld ist die Massentierhaltung!

Die Vogelgrippe zieht immer weitere Kreise: Bisher springt das Virus nur von Geflügel auf den Menschen über. Wenn es sich erst einmal von Mensch zu Mensch ausbreitet, könnte dies zu einer globalen Katastrophe führen. »Alle Fachleute sind sich einig: Die nächste Panepidemie wird kommen, ja ist überfällig«, zitierte die FAZ am 10.6.05 den Leiter des Aids-Forschungszentrums in New York, David Ho. Klaus Stöhr, der die Grippebekämpfung der WHO leitet, sagte: »Wir haben keine Ahnung, ob eine Panepidemie in der nächsten Woche oder im nächsten Jahr ausbrechen wird.«
Schuld ist die Massentierhaltung: Bei der asiatischen Grippewelle 1957 und der Grippe in Hongkong 1968 waren fast eine halbe Million Menschen ums Leben gekommen. Doch damals gab es in China 790 Millionen Menschen und lediglich 12,3 Millionen Hühner und anderes Geflügel. Heute leben in China 1,3 Milliarden Menschen - und die Zahl der Federtiere ist auf 13 Milliarden (!) hochgeschnellt. Die WHO rechnet damit, dass bei einer Verbreitung des Virus 1,5 Milliarden (!) Menschen behandelt werden müssten. Zwischen zwei Millionen und sieben Millionen Menschen könnten sterben.

Und das sind die Folgen der Tierquälerei:



Welthunger

 



60 % der Futtermittel in der Massentierhaltung (Getreide,Soja, ...) werden aus den Entwicklungsländern importiert. Dort hungern die Menschen.

80% der landwirtschaftlichen Fläche der Erde werden durch die Viehzüchter beansprucht. 20 Milliarden »Nutztiere« verzehren 49% der jährlichen weltweiten Getreideernte und 90% der jährlichen Sojabohnenwelternte. Um 1 kg Rindfleisch zu »erzeugen« benötigt man 9 kg Getreide. Die armen Staaten sind aufgrund der Überschuldung zum Teil gezwungen, hochwertige, für die menschliche Ernährung notwendige, Pflanzennahrung als Viehfutter zu verkaufen. Für 200 Gramm Steak werden bis zu 2 kg Getreide verfüttert. Von 2 kg Getreide würden ca. 8 Kinder satt. Täglich verhungern 40.000 Kinder! Ein Steak von etwa 220 Gramm enthält so viel Pflanzenenergie, dass man damit rund 40 Menschen einen Tag lang vor dem Hungertod bewahren könnte! 80 Millionen Menschen verhungern jedes Jahr! Wenn die Industrieländer ihren Fleischverbrauch um nur 10 % reduzieren würden, würde diese Nahrung für 100 Millionen Menschen ausreichen.

Regenwald

 



90% der Zerstörung des tropischen Regenwaldes werden durch die Massentierhaltung hervorgerufen. Alle 2 Sekunden wird ein Waldgebiet der Größe eines Fußballfeldes zerstört – zum Großteil für die Neugewinnung von Weideflächen. Für jeden »Viertelpfünder«-Hamburger aus Regenwald-Rindfleisch werden 50 m² Land verbraucht. Die Folgen der Zerstörung für den Wasser- und Klimakreislauf der Erde sind noch nicht abzusehen.

Ozonloch und Treibhauseffekt:

 



Die Fleischproduktion setzt große Mengen CO2 frei, besonders durch das Abbrennen der Regenwälder für McDonald’s & Co.
Die Rinder in der Massenhaltung produzieren außerdem weltweit jährlich 100 Mio. Tonnen Methangas. Das sind 20% dieses für den Treibhauseffekt verantwortlichen Gases.
Mehr als ein Drittel der gesamten Rohstoffe und des fossilen Brennstoffes in den USA werden für die Aufzucht von Tieren für den menschlichen Verzehr verbraucht.

Trinkwasser-Verschwendung, Wasserverschmutzung,...

 



50% des gesamten Trinkwasserverbrauchs gehen zu Lasten der Massentierhaltung: Für die Produktion von einem Kilo Fleisch wird durchschnittlich 100mal mehr Wasser verbraucht als für ein Kilo Getreide oder Gemüse.

50% der Wasserverschmutzung in Europa werden durch die Massentierhaltung hervorgerufen. Alleine in den USA produzieren die Tiere, die für den menschlichen Verzehr gezüchtet werden, 130 mal mehr Exkremente als die ganze Weltbevölkerung: 39.000 kg pro Sekunde.

Der Anteil der Fleisch- und Milcherzeugung an der Bodenerosion liegt bei 85% – das sind 24 Milliarden Tonnen jährlich.

Gülle: Nitrat, Saurer Regen

Für 1 kg Schweinefleisch entstehen etwa 15 kg Gülle – in Deutschland 66 Millionen Tonnen jährlich. Das Nitrat verunreinigt das Grundwasser und gefährdet die Wasserversorgung. Ammoniakausdünstungen aus Mist und Gülle sind zudem an der Entstehung von saurem Regen und am Waldsterben beteiligt.

Wen wundert es noch, dass
sich der Planet Erde aufbäumt? 


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Gott warnte 2001 vor weltweiten Katastrophen -



Was geschah seitdem?



August 2002: Jahrhundert-Flut in Deutschland

Die deutsche Sintflut war menschengemacht: eine Folge vom Treibhauseffekt, dem Rücksichtslosen Begradigen und Eindeichen von Flüssen und der Vernichtung von Überschwemmungswiesen. Es gab Tote, Verwundete, Zehntausende Menschen auf der Flucht, Schäden in Milliardenhöhe.

Bis zum Jahr 2050 sind doppelt so viele Menschen von Überschwemmungen bedroht wie heute. Laut einer UNO-Studie werden dann zwei Milliarden (!) Menschen in flutgefährdeten Gebieten leben. Als Hauptgrund für das zunehmende Hochwasserrisiko gilt der Anstieg des Meeresspiegels durch das Schmelzen der Pole. Parallel dazu sinken die Grundwasserspiegel weltweit dramatisch. Forscher prognostizieren, dass Kriege der Zukunft nicht um Öl, sondern um Wasser geführt werden...

Sommer 2003: Der heißeste Sommer seit 500 Jahren

Ein Jahr nach der Jahrhundertflut erlebte Deutschland den heißesten Sommer seit 500 Jahren - mit enormen Schäden und Ernteausfällen.
Bis 2050 wird jeder zweite Sommer so heiß wie der 2003. Dadurch nehmen auch in Deutschland die Gefahren von Stürmen, Dürre oder sintflutartigen Regenfällen mit Hochwasser zu.

Weihnachten 2004: Tsunami-Katastrophe

 



Eine der größten Katastrophen aller Zeiten

Am 26.12.2004 ereignete sich im Indischen Ozean ein Seebeben. Die Folge war die Tsunami-Welle, die Urlauber und Einheimische gleichermaßen in den Tod riss. Mindestens 222.046 Menschen in 8 asiatischen Ländern (insbesondere Indonesien/Sumatra, Sri Lanka, Indien, Thailand, Myanmar, Malediven, Malaysia und Bangladesch) wurden getötet. Die Flutwelle drang mehrere tausend Kilometer bis nach Ost- und Südostafrika vor.

Der SPIEGEL schrieb am 30.12.2004: »Das Katastrophenjahr 2004 bricht alle Rekorde: Erst wüteten Wirbelstürme und Erdbeben, dann rollte die Monsterwelle über den indischen Ozean. Für die Versicherungsbranche war 2004 das teuerste Jahr aller Zeiten - und das schon vor der Tsunami-Katastrophe.« Neben den 222.046 Tsunami-Opfern starben 2004 mindestens 15.000 Menschen durch Wirbelstürme, Erdbeben und andere Naturkatastrophen.

Sommer 2005: Waldbrände in Portugal,

 



Hochwasserschäden in Bayern, Österreich, Schweiz,



Unwetter in Westeuropa

Enorme Hochwasserschäden in Bayern, Österreich und der Schweiz · Unwetter in Westeuropa · Waldbrände in Portugal

So einen Sommer wie 2005 hat es wohl seit Generationen nicht gegeben: Süddeutschland, Österreich und die Schweiz wurden Ende August von Hochwassern heimgesucht, wie sie »nach der Wahrscheinlichkeitsklausel nur alle 200 Jahre« vorkommen (Main Echo, 31.8.05). Die Schäden gingen in die Milliarden. Wenige Tage später wüteten heftige Unwetter in Westeuropa und richteten verheerende Schäden an. Spanien wurde von einem Tornado heimgesucht. Währenddessen brannten in Portugal die Wälder...

September 2005: Taifune in China und Japan

Seit 30 Jahren warnt Gott über das prophetische Wort durch Gabriele vor bevorstehenden Katastrophen und ruft die Menschen auf Frieden zu schließen - mit den Mitmenschen, mit den Tieren und der Mutter Erde. Von der Kirche wird diese Prophetie seit 30 Jahren bekämpft und verleumdet.



Während die Medien bei uns nach New Orleans und Mittelamerika blickten, wo die Hurrikans »Katrina« und »Rita« wüteten, rissen verheerende Taifune in China und Japan Hunderte Menschen in den Tod und verwüsteten ganze Landstriche.

Herbst 2005: So viele Hurrikans gab es noch nie!

 



Wir haben alle noch die katastrophalen Bilder aus New Orleans vor Augen: Eine überflutete Stadt, Flüchtlingschaos und Leichensäcke. »Katrina« und »Rita« suchten als »Monster-Hurrikans« (Main-Echo) die Küste von Texas heim.

Katrina gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Rita war der stärkste Hurrikan, der seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen Mitte des 19. Jahrhunderts im Golf von Mexiko beobachtet wurde und erreichte Spitzenböen mit bis zu 330 Stundenkilometern.
Nach Katrina und Rita war »Stan« der 10. atlantische Hurrikan des Jahres 2005. Er erreichte zwar »nur« die Kategorie 1, forderte aber über 1000 Tote durch schwere Überschwemmungen und Erdrutsche - und dies vor allem in den von Armut geprägten Regionen Mittelamerikas. Schlammlawinen begruben Dörfer und löschten ganze Familien aus. In El Salvador verschlimmerten ein Vulkanausbruch und ein Erdbeben der Stärke 6,2 die Lage.

Dann kam »Wilma« und übertraf sogar Rita: Experten zufolge ist sie der stärkste Hurrikan, der jemals registriert wurde und der dritte Wirbelsturm der höchsten Kategorie in diesem Jahr.
Mit »Alpha« gab es einen neuen erschreckenden Rekord: Das Alphabet reichte für die Hurrikan-Saison nicht mehr aus, man musste mit griechischen Buchstaben weitermachen. So viele Stürme hat es nie zuvor gegeben! Anzahl und Gewalt tropischer Wirbelstürme werden in Zukunft weiter zunehmen, sagen Klimaforscher. Ursache ist die globale Erwärmung. Und die haben allein wir Menschen zu verantworten...

Oktober 2005:

 



Bis zu 80.000 Tote bei Erdbeben in Pakistan

 



Bei dem verheerenden Erdbeben in Kaschmir könnten bis zu 80 000 Menschen getötet worden sein (Kölsche Rundschau, 17.10.05). »Es ist die Hölle«, sagte ein Arzt in der indischen Kranah-Region. In den Erdbebengebieten wächst die Angst vor Seuchen. In den Gebirgsregionen verschärfte sich nach einem Wintereinbruch die Situation von Millionen Obdachlosen.

Seit Jahrzehnten herrscht in dieser Region quasi Krieg: Indien und Pakistan bekämpfen sich um die Vorherrschaft in Kaschmir. Im Mai 1998 zündete Indien in dieser Gegend seine erste Atombombe. Kurz darauf antwortete Pakistan ebenfalls mit einem Atombombentest.

Klima-Kollaps: Polschmelze,steigende Meeresspiegel

Das Max-Planck-Institut schlug am 29.9.2005 Alarm:

- Bis 2100 werden die Arktis und die Alpengletscher geschmolzen sein.
- Die durchschnittliche Erdtemperatur steigt um 4 Grad.
- Die Meeresspiegel steigen auf der ganzen Erde um 30cm, an der Nordsee können es sogar 43cm sein.
- Der dramatische Klimawandel führt einerseits zu Dürren, andererseits zu Hochwasserkatastrophen.
- Die Stürme werden weltweit zunehmen.
- Auch Deutschland trifft es: Sommerdürren, Sintflutregen, Hochwasser, Stürme, Wälder sterben.

Gott hat uns rechtzeitig gewarnt!

Ob Hurrikans, Überschwemmungen, Tsunami, Erdbeben oder Seuchen: Nicht Gott schickt die Katastrophen, denn Gott liebt uns. Gott, unser himmlischer Vater, ist da, ist uns nah und sorgt sich um uns Menschen. Er hat gesehen, wie sich die Wirkungen auf unsere Ursachen zusammenballen. Und wie ein besorgter Vater hat er uns rechtzeitig gewarnt. Er hat uns gebeten aufzuhören, unsere Mitmenschen, die Tiere und die Natur zu quälen, zu töten und zu malträtieren. Er hat versucht, uns vor den Katastrophen zu warnen und uns einen Weg zu zeigen, um uns zu schützen. So, wie er es zu Zeiten eines Noah, Jesaja oder Jeremia tat. So, wie er Jesus von Nazareth, Seinen Sohn, zu uns sandte. So, wie nach Jesus von Nazareth Gott durch die Propheten in den urchristlichen Gemeinden und durch die Mystiker des Mittelalters sprach. Denn auch in unserer Zeit spricht Gott wieder durch Prophetenmund - damit wir Seine Gebote halten und Frieden schließen mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren.
Doch wir haben weiter Kriege geführt. Wir haben weiter die Tiere eingesperrt, sie gequält, umgebracht und aufgegessen. Wir haben weiter grausame Tierversuche durchgeführt. Wir haben weiter Gift und Gülle auf die Felder gespritzt, den Boden und das Grundwasser verseucht und die Kleinsttiere, das Bodenleben, getötet. Wir haben weiter die Wälder zerstört und den Tieren den Lebensraum genommen. Wir haben weiter die wild lebenden Tiere zu unserem Vergnügen abgeknallt und in brutalen Fallen gequält.
Und so ist eingetreten, was Gott bereits im Februar 2001 angekündigt hat: Die Erde bäumt sich auf in weltweiten Katastrophen; Seuchen und Krankheiten nehmen zu.


Die Bestie ist der Mensch

Sie fragen, was Krankheiten, Seuchen und Katastrophen mit dem Quälen von Tieren zu tun haben? Wir machen die Tiere krank durch tierquälerische Massentierhaltung und minderwertiges Futter. Und diese Krankheiten bedrohen dann das Leben von uns Menschen.

Beispiel BSE:
Jahrzehntelang haben wir Kühe, die ja bekanntlich reine Pflanzenesser sind, nicht nur die zermahlenen Kadaver ihrer Artgenossen vorgeworfen, sondern - wie jetzt an die Öffentlichkeit kam - sogar zermahlene Menschenleichen! Als einzelne Tiere erkrankten, haben die meisten Menschen nicht etwa aufgehört Fleisch zu essen und die Tiere besser zu behandeln. Statt dessen wurden Hunderttausende Tiere - ob krank oder gesund - brutalst getötet. Und als die Menschen kurzzeitig auf das Fleisch anderer Tiere auswichen, wurden gesunde Rinder zu Hunderttausenden verbrannt, um den Fleischpreis stabil zu halten... - Und wir meinen, dieses Verhalten des Menschen bleibt ohne Folgen?

Beispiel Vogelgrippe:
Allein in China, wo die Vogelgrippe als erstes auftrat, kommen auf 1,3 Milliarden Menschen 13 Milliarden (!) Hühner! Diese werden unter furchtbarsten Bedingungen »gehalten« - ohne jedes Tierschutzgesetz, unter katastrophalen hygienischen Zuständen. Kein Wunder, wenn Krankheiten ausbrechen. Kein Wunder ist es auch, dass diese Krankheiten den Menschen - den Verursacher all dieses Leids und dieser Krankheiten - bedrohen. Doch statt die Fehler einzusehen und keine Tiere mehr zu essen, werden nun, wenn irgendwo ein oder zwei Hühner mit dem Virus gefunden werden, alle Federtiere - egal, ob krank oder gesund - brutal gegriffen, lebendig in Tonnen gesteckt, der Deckel geschlossen - und wenn die Tonne voll ist, werden sie vergast. Abertausende Tiere werden wie Müll behandelt. - Und wir meinen, dieses Verhalten des Menschen bleibt ohne Folgen?

Jesus und die Urchristen waren Vegetarier!

Eines steht fest: Gott sagte in der Schöpfungsgeschichte nicht: »Tötet die Tiere und esst ihre Leichenteile!« Er sprach: »Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.« (Genesis 1,29).

Jesus von Nazareth kam auch für die Tiere. Das wurde schon bei seiner Geburt im Stall zu Bethlehem mitten unter den Tieren deutlich. Die Tierhändler trieb er mit der Peitsche aus dem Tempel. Jesus von Nazareth war Vegetarier.

In den ersten vier Jahrhunderten nach Chr. vertraten die ersten Christen die Auffassung, dass man die Tiere als Mitgeschöpfe nicht essen solle. Die »Goldene Regel« des Jesus von Nazareth galt in ihren Augen auch für die Tiere: »Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu.«
Kirchenvater Hieronymus, welcher vom Papst in Rom die Aufgabe erhalten hatte, aus den vielen überlieferten und einander widersprechenden Evangelien die Bibel zu schreiben, wusste noch vom vegetarischen Urchristentum: »Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt; aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und die stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft... Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen.« (Adversus Jovianianum I, 30)

Die Schuld der Kirche am Tierleid

Vom römischen Kaiser Konstantin, der das kirchliche Christentum zur Staatskirche »erhob«, wird berichtet, dass er Vegetariern Blei in den Hals geschüttet habe.

Seit über 1500 Jahren haben die Kirchen die Tiere zur Sache degradiert - bis heute (siehe DENK MIT Nr. 11).

Die Kirche rechtfertigt jegliches Tierleid: Massentierhaltung, Tiertransporte, Schlachthöfe, Jagd, Tierversuche... Im Katholischen Katechismus ist zu lesen: »Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.« (Katechismus der katholischen Kirche, 2417)

Gott ist nicht verantwortlich für die Katastrophen

Seit 2000 Jahren beten die Christen im »Vater Unser« zu Gott: »Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.«
Können wir uns vorstellen, dass im Himmel so grausam mit den Tieren umgegangen wird? Gott ist nicht nur der Schöpfer des Menschen, sondern auch der Schöpfer der Tiere und der Natur. Was denken wir uns bloß dabei, dass wir so grausam mit den Geschöpfen Gottes umgehen? Oder liegt es daran, dass wir uns Gott als einen fernen Gott vorstellen?

Gott ist nicht verantwortlich für die Katastrophen, die uns treffen - dafür sind allein wir Menschen verantwortlich. Gott hat Seinen Sohn auf die Erde geschickt um die Menschen zur Umkehr aufzurufen. Er hat Propheten, gerechte Männer und Frauen gesandt, um die Menschen zu mahnen. Gott, unser Vater, der Seine Kinder liebt, wollte verhindern, dass uns die Wirkungen auf die von uns selbst geschaffenen Ursachen treffen. Gott hat gesehen, wie sich die Erde unter der Malträtierung durch den Menschen beginnt aufzubäumen. Was Gott in seinem Wort an die Menschen aus dem Jahre 2001 meinte, als er uns warnte, »das Schicksal wird euch euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen nehmen«, konnten wir bei den jüngsten Katastrophen sehen.

Haben Sie sich schon einmal gefragt: Wann wird es besser? Wann sind die Katastrophen vorbei? Wann wird das Klima wieder besser? Oder denken Sie: »Mich wird es hoffentlich nicht treffen - und nach mir die Sintflut«? Oder fragen Sie sich: »Was kann ich tun?«

Geben Sie denen, die Profit daraus schlagen, dass sie Tiere quälen und mit der Massentierhaltung auch die Natur zerstören, keinen Profit - indem Sie keine Tiere mehr essen! Eine Richtschnur ist die »Goldene Regel« die uns Jesus, der Christus brachte: »Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu.« Diese »Goldene Regel« gilt nicht nur für den Umgang mit unseren Mitmenschen, sondern auch für unserer Verhalten gegenüber Tieren und der Natur.

 



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Was jeder tun kann: Keine Tiere essen!

»Hört auf, eure Mitgeschöpfe,
die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!«


Für jeden Vegetarier werden 450 Tiere weniger in Massentierhaltungen gequält und geschlachtet.



 



Vegetarier geben nicht mehr den Auftrag für tierquälerische Massentierhaltung, Tiertransporte und Schlachtung.



 



Vegetarier tragen dazu bei, den Welthunger zu lindern.
»Würden alle zu Vegetariern und keine Nahrungsmittel verschwendet, könnte die derzeitige [Nahrungsmittel] Produktion theoretisch 10 Milliarden Menschen ernähren, das ist mehr als die voraussichtliche Bevölkerungszahl im Jahr 2050.« (Bericht des US-Population Reference Bureau)




 



Vegetarier tragen dazu bei, die Abholzung des Regenwaldes zu vermindern.



Vegetarier tragen dazu bei die Produktion von CO2, Nitrat und Methangas zu reduzieren. Somit gibt es ein bisschen weniger Sauren Regen, ein bisschen weniger Treibhaus-Effekt, ein bisschen weniger Ozonloch. Wären mehr Menschen Vegetarier, wären die positiven Auswirkungen auf die Umwelt enorm!



Das Beste, was Sie für die Umwelt tun können, ist Vegetarier zu werden.
Mutter Erde und vor allem die Tiere werden es Ihnen danken! 


BUCHTIPPS:



Prophetie zum aktuellen Weltgeschehen

 



Gott hat rechtzeitig gewarnt

Wirbelstürme, Erdbeben, Seuchen, Tsunami... Der bedrohliche Zustand dieser Welt, in der sich die Katastrophen häufen und überhandnehmen, kann wohl keinem wachen Zeitgenossen mehr verborgen bleiben.

Seit 30 Jahren spricht ein großer Gottesprophet. In dieser Broschüre wird aufgezeigt, dass Gott den Menschen keine Katastrophen schickt - im Gegenteil: Gott hat rechtzeitig gewarnt!
Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben

Gott hat rechtzeitig gewarnt
80 S., 2. erw. Auflage
Preis: 5,- €
ISBN 3-89201-195-8
Verlag DAS WORT
Max Braun Straße 2
97828 Marktheidenfeld-Altfeld
Telefon: 09391/504135
www.das-wort.com

Der Prophet Nr. 15:

 



Tiere klagen - der Prophet klagt an!

Der Mensch quält, missbraucht und ermordet seine Mitgeschöpfe, die Tiere. Der Prophet verleiht den Tieren eine Stimme, die auch zu Ihrem Herzen sprechen möchte. Sie weist auf das unbeschreibliche Leid der Tiere hin und enthüllt anhand von Zeugnissen aus alter und neuer Zeit die Zusammenhänge und Hintergründe für die jahrtausendelange Missachtung von Tieren, die bisher nur wenig bekannt waren bzw. kaum Beachtung fanden.

164 Seiten
Preis pro Broschüre:
1 € Euro für die Tiere
(Wenn nicht, dann kostenlos...)


Der Prophet Nr. 16:

 



Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen

Kaum jemand fragt danach, welche Folgen das unsägliche Ausmaß an Tierquälerei und an Tiermord für den Menschen nach sich zieht oder wann diese Konsequenzen sichtbar und spürbar werden. Diese Broschüre macht deutlich: Das Maß ist voll - es ist genug! Ein Appell an alle Menschen mit Herz und Verstand.

64 Seiten, 1 € Euro für die Tiere
Jetzt auch als Hörbuch: Doppel-CD, Bestell-Nr. D 801. Euro 9,80. SFr 18,90. ISBN 3-89201-165-6
Verlag DAS WORT
Max Braun Straße 2
97828 Marktheidenfeld-Altfeld
Telefon: 09391/504135
www.das-wort.com

Nieder mit den Schlachthöfen!

 



Demo in Stuttgart:

Weg mit den Tierghetto-Wärtern!

In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tier-ghetto-Betrieben!

Nieder mit den Schlachthöfen!

Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen...

Demonstrieren Sie mit!

Am 19.11.05 in Stuttgart
Start: 14.30 Uhr Lautenschlagerstr. (Nähe Bahnhof)

Nähere Infos:
Tel.: 0931/39030
www.universellesleben.org

Weitere Themen:

 

Kein Mensch müsste hungern! Fleischkonsum: Ursache des Hungers in der Dritten Welt - Gerade in der Weihnachtszeit wird die Kluft besonders deutlich zwischen der Festtagsbratengesellschaft auf der einen Seite der Weltkugel und dem Hunger auf der anderen Seite. Dabei müsste, so die Welternährungsorganisation, kein Mensch hungern. Doch ein Großteil der Ernte ärmerer Länder landet noch immer als Futter in der Massentierhaltung. Damit die Menschen im Westen ihre fleischlichen Gaumengelüste stillen können, müssen über 800 Millionen Menschen hungern...

 

Lusttöter-Prozess um Vocke Justizposse in München - Im Oktober 2007 sollte das Oberlandesgericht München darüber entscheiden, ob die »Initiative zur Abschaffung der Jagd« die Frage stellen darf: »Ist Landtagsabgeordneter Vocke ein Lusttöter?« Doch einen Tag vor dem Prozess zog Vocke seinen Antrag auf Unterlassung zurück - und sagte den Verhandlungstermin vor dem Oberlandesgericht ab. Ein Sieg für die Tierschützer!

 

Zwei Bayern in Rom: Lutheraner sucht päpstlichen Segen - Günther Beckstein, frischgebackener erster Protestant auf dem Sessel des bayerischen Ministerpräsidenten, scheint seine Wahlchancen für Herbst 2008 noch recht kritisch zu sehen. Um den »Geburtsfehler« seiner lutheranischen Konfession auszugleichen, gibt es offenbar nur eine Möglichkeit: Ein Papst-Segen muss her!

 

Der Beweis: Der vorhergesagte Klimawandel ist eing Wir haben einen Gottespropheten! --- »Wir haben nur noch 13 Jahre, um die Erde zu retten!« - Diese BILD-Schlagzeile im Februar 2007 schreckte die Öffentlichkeit nur kurzzeitig auf. Schnell wurde die Alarmstimmung wieder zerredet. - Der Himmel warnt schon seit nunmehr 30 Jahren vor den bevorstehenden Katastrophen.

 

Sexualverbrechen von Priestern und der Vatikan Verdrängen, verschweigen, vertuschen. - Unter dem Titel »Sex crimes and the Vatican« (Sexualverbrechen und der Vatikan) untersucht der irische Filmemacher Colm O'Gorman, der selbst als 14-Jähriger von einem Priester missbraucht wurde, ein weltweit praktiziertes Verhaltensmuster der Vatikankirche: Verdrängen, verschweigen, vertuschen. Geschützt werden nicht die Opfer, sondern die Täter - und damit das Ansehen der Kirche.

 

Kinder aus Afrika: bitten Tiere um Vergebung Während in Europa einige wenige Menschen ganz langsam aufwachen, die wissenschaftlichen Grundlagen überdenken, das Schmerzempfinden von Tieren erforschen, ihr Genmaterial mit dem des Menschen vergleichen und sich zu vagen Äußerungen hinreißen lassen wie »Mensch und Tiere sind genetisch gar nicht so verschieden...«, oder »Es könnte sein, dass auch Tiere Gefühle haben...« - während hierzulande also diskutiert, spekuliert und über die Rechte von Tieren philosophiert wird, sind afkrikanische Kinder längst zu Vorreitern für das Leben geworden, für den Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren.

 

Die Inquisition und ihre Gehilfen Ein merkwürdiges Gerichtesurteil - »Wehret den Anfängen!«, so war das Flugblatt überschrieben, das der unterfränkische Landwirt Hermann Dürr (47) zusammen mit einigen Freunden in den Dörfern Hettstadt und Greußenheim (Landkreis Würzburg) verteilte. Er versuchte, sich darin gegen eine moderne Inquisition zu wehren, die ihn und seine Kollegen wegen ihrer Religion und wegen ihres konsequenten Einsatzes für Natur und Tiere als »Sektierer« verunglimpfte. Doch das Amtsgericht Würzburg wehrte den Anfängen nicht, im Gegenteil: »Weiter so!« heißt das Signal, das Amtsrichter Thomas Behl den modernen Religionsverfolgern zukommen ließ.

 

Gott warnte /vor/ Stoiber und Kirchen Für das Salz in der Suppe des "Zweiten bayerischen Klimagipfels", zu dem die Bayerische Staatsregierung die beiden Großkirchen eingeladen hatte, sorgte eine Gruppe von Flugblattverteilern, nach eigener Auskunft "Freie Christen für den Christus der Bergpredigt". Unter der Überschrift "Gott warnte /vor/ Stoiber und Kirchen" (man beachte die Kursivschreibung) wiesen sie darauf hin, dass Kirchen und Staatsregierung mit ihren verbalen Anstrengungen für den Klimaschutz reichlich spät dran seien: "Wo waren in den vergangenen 30 Jahren die Stellungnahmen der Kirchen und der von ihnen inspirierten bayerischen Staatsregierung Edmund Stoibers zur ,Bewahrung der Schöpfung'?"

 

Den Sachverhalt verfälscht und das Recht verbogen So bewertete am 23. Januar 2007 Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer ein Urteil des Würzburger Amtsgerichts, das im Dezember vergangenen Jahres öffentliches Aufsehen erregt hatte: Matthias Holzbauer, ein Angehöriger der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben, hatte sich in einem Flugblatt für die jahrelangen kirchlichen Angriffe gegen seine Glaubensgemeinschaft revanchiert. Seit rund 20 Jahren hatten Beauftragte der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche allen nur denkbaren Schimpf über die Gemeinschaft Holzbauers verbreitet und sie als "Sekte", "gefährlich", "totalitär" und "selbstmordgefährdet" in Verruf gebracht. Nun reichte der Flugblattverfasser einen Teil davon zurück, indem er das aggressive, totalitäre und teilweise sogar antisemitische Verhalten der Lutherkirche schilderte. Da deren "Sektenbeauftragte" den öffentlichen Rufmord in Form von "Warnungen" zu verbreiten pflegen, überschrieb Holzbauer sein Flugblatt mit dem Titel "Warnung vor der antisemitischen lutherischen Inquisitions-Sekte".

 

Würzburg, 23.12.: 600 Demonstranten Würzburg, 23.12.06: Unter dem – ironisch gemeinten – Motto „Sternstunden der Verfassung“ demonstrierten am Samstag Mittag mehr als 600 Bürger, in ihrer Mehrheit Angehörige der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben, gegen die „Diskriminierung einer religiösen Minderheit durch Behörden und Justiz“.

 

Inquisitionsprozess in Würzburg Ein Buchautor wurde wegen »Beleidigung« der bayerischen Lutherkirche angeklagt, weil er sich gegen den ständigen Rufmord durch die Hassprediger der Kirche gewehrt hatte. - Angehörige der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben, der auch er angehört, hatten in den vergangenen Jahren in 77 (!) Fällen Strafanzeigen gegen Kirchenvertreter erhoben, ohne dass es die jeweilige Staatsanwaltschaft jemals für notwendig gehalten hätte, Anklage zu erheben.

 

Presssemeldung: Inquisitionsprozess Würzburg, 15.12.2006. Kann die Wahrheit beleidigend sein? Um diese Frage ging es am gestrigen Donnerstag, den 14.12. vor dem Amtsgericht Würzburg. Unter reger Beteiligung vor allem ausländischer Medien wurde ein 50-jähriger Kirchenkritiker am Ende zu 2.000 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern beleidigt haben soll. Sein Rechtsanwalt Dr. Sailer sprach von einem „Fehlurteil mit skandalöser Begründung“ und kündigte Berufung an. Noch im Gerichtssaal lehnte er den Amtsrichter Dr. Hubert Stühler wegen Befangenheit ab.

 

Gerichtsprozess »Ruhen der Jagd« Erster Gerichtsprozess dieser Art in Deutschland: Besitzer eines Eigenjagdreviers fordern das Ruhen der Jagd auf ihrem Grund und Boden. „Es gibt hier grundsätzliche Rechtsfragen, die nach einer höchstrichterlichen Entscheidung geradezu schreien.“ Während der vorsitzende Richter Ansgar Schäfer diese Worte aussprach, konnte ein Wildschwein, das vor dem Gerichtsgebäude auf einer Karre lag, schon lange nicht mehr schreien. Denn ein Jäger hatte es totgeschossen.

 

Friedvolles Land Wo liegt dieses verborgene Paradies für Natur und Tiere? Warum wird es in Deutschland totgeschwiegen?

 

30 Jahre Göttliche Prophetie Immer wieder stellen Besucher des Friedvollen Landes der Gabriele-Stiftung die Frage: »Wer hat den Grundstein gelegt? Wer steht hinter diesem verborgenen Paradies?« - Dahinter steht der Geist Gottes, vermittelt durch Gabriele.

 

Bei Kirchenkritik: Hausdurchsuchung! Einschüchterungsversuch mit Hilfe der Justiz - Sie kamen früh um sieben. Der »Delinquent« hatte gerade seine Sportkleidung angelegt, da klopften sie ans Fenster: Hausdurchsuchung! Gefunden haben die beiden Kriminalbeamten zwar nichts - aber Mitte Dezember 2006 steht der Kirchenkritiker Matthias Holzbauer (50) vor Gericht. Wegen angeblicher »Beleidigung« der Lutherkirche. Eine Art moderner Inquisitionsprozess?

   

Schon wieder Priester als Verbrecher Kirchliche Sex-Skandale und Priester als Kinderschänder - seit Jahren meldet die Presse immer neue schockierendere Fälle aus allen Kontinenten. Man mag es schon gar nicht mehr hören, es ekelt einen an. Dennoch ist es wichtig, dass die Öffentlichkeit immer wieder auf die latenten Gefahren hingewiesen wird.

   

Immer mehr Kirchenaustritte - trotzdem 14 Milliarden vom Staat

 

Die Papst-Show vor der Fernseh-Kamera Kriege, Katastrophen, Kirche und die »Mottenkiste der Geschichte« - Dass die Menschheit auf einen Kollaps zutreibt, ist eigentlich nichts Neues, sondern seit 2000 Jahren jedermann bekannt, der »Ohren hat zu hören«...

 

Wer zahlt, ist doch klar! Das Sommerloch und die »Wertedebatte«: Der Kabarettist Jürgen Becker brachte es in den »Mitternachtsspitzen« auf den Punkt: »Der Allianz-Konzern macht dieses Jahr einen Gewinn von 6 Mrd. Euro und entlässt trotzdem 5000 Leute. Wenn man das verteilen würde, dann bekäme jeder Arbeitslose 1,2 Millionen Rente. Da käme man eine Zeitlang mit hin!« (WDR-Fernsehen, 19.8.06)

 

Der Bär Bruno - Standbild deutscher Moral Tiere sind solange erwünscht und geduldet, wie sie den Menschen erfreuen und seine Streicheleinheiten geduldig über sich ergehen lassen. Nimmt sich ein Tier etwas aus der Natur ohne die Erlaubnis des Menschen, dann heißt es: "Fuchs, Du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her - sonst wird Dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr!" - und fröhlich und völlig unbedarft singen bereits die Schulkinder dieses Lied. Bei Braunbär Bruno, übrigens einem Jungtier von zwei Jahren, also im eigentlichen Sinne noch einem Tier-Baby, wurden alle Heimlichkeiten abgelegt, denn hier handelte es sich nun um eine Staatsaffäre erster Priorität: Zwischen Österreich und Deutschland liefen die Drähte heiß, man forderte Experten aus dem hohen Norden an, die dann kläglich versagten, weil das Tier siebenmal schlauer war, und schließlich war die Gefahr angeblich so groß, dass man Bär "Bruno" zum Abschuss freigeben musste. Politiker aller Couleur, vor allem und bezeichnenderweise wieder einmal jene mit dem großen "C" im Parteinamen machten sich für die radikale Lösung des Problems stark, indem sie aufforderten, "Bruno" zu erschießen. Kurz: Todesstrafe - und keine Hoffnung auf Begnadigung.

 

Neues von Bruno: Die Exekutionen in Bayern gehen weiter... Die brutale »Hinrichtung« des Bären Bruno hat Bayern und Deutschland weltweit in Verruf gebracht. Weil »normale« Jäger das Abschlachten des Bärenkindes ablehnten, führte ein Exekutionskommando des Landratsamtes Miesbach den Exekutionsbefehl von Ministerpräsident Stoibers Staatsminister Schnappauf aus. Wie man jetzt weiß, unter Mitwirkung eines Beamten des Landratsamtes und eines Polizei-Oberkommissars.

 

Papstbesuch und Steuererhöhung Papstbesuch und Steuererhöhung Der Papst kommt, der Bürger zahlt die Zeche Wissen Sie, was wir Steuerzahler jedes Jahr für den Papst und die Priesterkaste bezahlen? Zusätzlich zu den Kirchensteuern erhalten die beiden Großkirchen 14 Milliarden jedes Jahr - aus dem allgemeinen Steuertopf! Und wer bezahlt den Besuch des Papstes? Was wird Sie dieser Besuch kosten? Wollen Sie Ihr Geld für einen Superreichen ausgeben, den Chef eines Milliarden-Imperiums? Wir haben immer weniger in der Lohntüte. Und während es immer weniger Geld für Kindergärten und Schulen gibt, wird für den Papstbesuch das Geld zum Fenster rausgeworfen. Der superreiche Vatikan lässt es sich vom Staat bezahlen. Wer den Besuch des Papstes befürwortet, schlägt den Armen ins Gesicht! Wer für den Besuch des Papstes Geld ausgibt, bestiehlt den Mittelstand und die Geringverdienenden.

   

Ministerin von der Leyen paktiert mit Großkirchen Skandal: Familienministerin von der Leyen paktiert mit Großkirchen im »Bündnis für Erziehung - Welche Gefahr droht für Kinder? Heftige Kritik hagelte es von allen Seiten, als die lutherische Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ihr »Bündnis für Erziehung« mit der Lutherkirche und der Vatikankirche startete. Es protestierten nicht nur der Zentralrat der Muslime und der Zentralrat der Juden, sondern auch die Arbeiterwohlfahrt und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Scharfe Kritik kam auch von der FDP, die von einem »Affront gegen andere Religionen« sprach und von den Grünen, die die Ministerin aufforderten, das »Bündnis für Erziehung« mit den beiden Kirchen zurückzuziehen. Kein Wunder: Nicht einmal die Frage der Verfassungswidrigkeit der evangelischen und katholischen Schulen, für die es deutliche Hinweise gibt, ist rechtlich hinreichend geklärt.

 

»Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm Von dem Liedermacher Reinhard Mey stammt der Ausspruch: »Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, ich halt sie arm!« Liebe Leserinnen, liebe Leser, wollen Sie zu den Dummen oder zu den Armen gehören? - Wenn Sie weder zu den Armen noch zu den Dummen gehören wollen, dann machen Sie es, wie schon viele andere vor Ihnen: Treten Sie aus!

   

Das Geheimnis der Lüge: Eine Lüge ist keine Lüge - In unserer letzten Ausgabe befassten wir uns mit der modernen Inquisition der Amtskirchen. Rufmord und Verleumdung werden dabei juristisch unanfechtbar, wenn eine Lüge sprachlich geschickt in die Form einer Meinungsäußerung gekleidet wird. Was wir dabei übersehen haben, ist, dass in diesem Fall - nach Meinung von Juristen - die »Lüge« auch nicht als »Lüge« bezeichnet werden darf.

 

Neue Inquisition im 21. Jahrhundert? Seit vielen Jahren führt die totalitäre vatikanische Amtskirche mit ihrem lutherischen Anhängsel einen Hass- und Verleumdungsfeldzug gegen die Urchristen im Universellen Leben und gegen Gabriele, die als von Gott berufene Prophetin und Botschafterin das Universelle Leben begründet hat. Als besonders eifriger und treuer Anhänger der Volksaufhetzer gibt sich der Hettstädter Tilman Toepfer, der als Schreiber des Provinzblattes Main Post des Konzerns des Dr. Stefan von Holtzbrinck in regelmäßigen Abständen mit Verleumdungen und lügenhaften »Meinungsäußerungen« die Bevölkerung gegen die Urchristen aufhetzt.

 

Wer richtet die Welt zugrunde? In früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten gab es oft angeregte Diskussionen über Weltuntergangs-Theorien. Diese Theorien sind inzwischen ziemlich verstummt, wahrscheinlich, weil jeder selbst aus den Nachrichten ersehen kann, wie sich die Naturkatastrophen jedes Jahr verdoppeln. Die Frage ist also weniger »Ob« als »Wann?« - und vor allem: »Warum?« die Naturkatastrophen unserer Zivilisation den Garaus machen.

 

Was essen wir eigentlich?! Der Fleischskandal um den Passauer Wildbetrieb »Berger Wild« schockte die Verbraucher: Untersuchungen durch Bayerische Behörden ergaben, dass Fleischproben ranzig, stickig, muffig oder sauer rochen. Bei sechs von neun untersuchten Fleischproben hatte der Fäulnisprozess bereits eingesetzt. »BILD« berichtete am 30. Januar, dass die Firma »Berger Wild« sogar Rattenfleisch umdeklariert und als Wild-Delikatesse verkauft habe. Dies gaben zwei ehemalige leitende Mitarbeiter der Firma zu.

 

Landwirte demonstrieren gegen Jagdzwang Ein ungewöhnlicher Demonstrationszug zog am Samstag, den 28. Januar, durch die Würzburger Innenstadt: Landwirte eines nahe Würzburg gelegenen Hofguts fordern, dass sie auf ihrem Grundeigentum nicht zum Töten von Wildtieren gezwungen werden. Über 1.000 Tierschützer und Vertreter von Tierrechtsorganisationen schlossen sich der Großdemonstration an.

 

Hubschrauber gegen Menschen oder Tiere? Hubschrauber gegen Menschen oder Tiere? Wo verbergen sich die Drahtzieher? Wo ist die Kommandozentrale? In Würzburg und Umgebung ist die Polizei offenbar auch dazu da, großangelegte Tier-Massaker vorzubereiten und gegen die Menschen vorzugehen, die das Leben der Tiere retten wollen. Der Skandal: Am Donnerstag, den 12. Januar zwischen 14 und 15 Uhr, bedrohte die „Tier-Massaker-Bruderschaft“, die sich aus Hobby-Lusttötern, der Jägerlobby in Behörden sowie Kirchenkämpfern zusammensetzt, friedfertige Bürger und Tierschützer mit einem Polizeihubschrauber. Offenbar ist dieser Bruderschaft gerade das Friedfertige ein Dorn im Auge – und so gehen sie gegen Menschen vor, die das Leben schützen und erhalten. Ein weiterer Skandal: Mehrere Tausend Euro kostet ein einziger solcher Hubschrauberflug die Steuerzahler – und dies bei leeren Kassen der Kommunen! An Kindergärten und Schulen wird gespart, im Kampf gegen Tier- und Naturschützer wird das Geld zum Fenster rausgeworfen. Und im Erdbebengebiet von Pakistan erfrieren Menschen, weil es zu wenig Hubschrauber gibt.

 

Katholische Sex-Skandale ohne Ende Die Meldungen der letzten Wochen über kirchliche Sex-Skandale und Verbrechen an Kindern überschlagen sich:

 

23.11.2005: Neue Anschläge Lesen Sie über die anrüchige Hetze des T. Toepfer in der MAIN POST Noch waren nicht einmal zehn Tage seit der letzten Hetzartikelserie des Hettstädters Tilman Toepfer in dem sich zum Kampfblatt gegen das Grundrecht der Religionsfreiheit entwickelnden MAIN POST vergangen, als es bereits zum zweiten Mal zu Gewaltanwendungen und strafbaren Handlungen kam. Nach der Jagdwilderei beim Tötungs-Turm des Hettstädter Jägers Norbert Gram wurden die Aggressionen jetzt auch auf Greußenheimer Markung ausgelebt.

 

Warum hetzt Provinzblatt gegen Kirchenaussteiger? Das umstrittene Würzburger Provinzblatt Main Post aus dem Holtzbrinck-Konzern bringt in regelmäßigen Abständen Hetzartikel gegen die Glaubensgemeinschaft der Urchristen im Universellen Leben. DENK MIT beschäftigt sich mit den Hintergründen.

   

Evangel. und kathol. Schulen: Verfassungswidrig Konfessionelle Schulen machen den größten Anteil im deutschen Privatschulwesen aus. Insgesamt werden an katholischen und evangelischen Schulen über eine halbe Million Schülerinnen und Schüler unterrichtet: - 941 Evangelische Schulen: 141.000 Schüler - 1146 Katholische Schulen: 370.000 Schüler Rechtlich nicht hinreichend geklärt ist jedoch die Frage der Verfassungswidrigkeit der evangelischen und katholischen Schulen, für die es deutliche Hinweise gibt:

 

Gott hat uns gewarnt! Hurrikans, Erdbeben, Überschwemmungen, Klimakatastrophe, Polschmelze, Seuchen: Wem fällt es nicht auf? Die Katastrophen auf der ganzen Welt häufen sich. Eine »Jahrhundertkatastrophe« jagt die andere. Deutschland erlebte im Sommer 2002 die »Jahrhundertflut«. Seit 500 Jahren gab es keinen so heißen Sommer wie 2003. Weihnachten 2004 überflutete der »Jahrtausend-Tsunami« Südasien. Im September 2005 folgte der »Jahrhunderthurrikan« in Mittelamerika, im Oktober 2005 das »Jahrhunderterdbeben« in Pakistan. Selbst die größten Ignoranten merken langsam, dass da etwas nicht mehr stimmt. Dass sich hier etwas anbahnt, das jeder gerne verdrängen würde...

 

Gott an die Menschen: »Hört auf!« Seit 1975 erhebt Gott wieder Seine Stimme durch Prophetenmund - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, z.B. durch die Propheten Jesaja und Jeremia, Jesus von Nazareth, Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters. Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren. Am 27.2.2001 empfing Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit, von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft, die über Rundfunk und viele Publikationen verbreitet wurde:

 

Bundespräsident Köhler und die Kirchen Bundespräsident Horst Köhler warnte während des Festaktes zum Jahrestag des Augsburger Religionsfriedens davor, »die Kirchen aus Bereichen hinauszudrängen, in denen sie über Jahrhunderte und über Konfessionsgrenzen hinweg erfolgreich ihren Beitrag geleistet haben.« An welchen Beitrag der Herr Bundespräsident wohl dabei denkt?

 

Bund der Steuerzahler: Größte Verschwendung Die Verschwendung von insgesamt 31,5 Milliarden Euro beklagt der Bund der Steuerzahler in seinem Jahresbericht 2005. Seltsam nur, dass Herr Däke den dicksten »Fisch« schlicht- weg »vergessen« hat: die Großkirchen! Würde er die Verschwendung von Steuergeldern für Subventionen an die Großkirchen in seinen Bericht aufnehmen, so würde dieser Bereich schlagartig zum größten Verschwendungsposten avancieren und locker ein Drittel der gesamten Summe einnehmen!

 

Religions-Unfreiheit in der Schweiz Die reiche Kirche zockt sogar Kirchenaussteiger ab!

   

Sexualverbrechen an Kindern durch Priester Im April 2005 ging unter dem Titel »Pope 'obstructed' Sex abuse inquiry« ein Bericht durch die englische Presse, wonach der jetzige Papst als Vorsitzender der Glaubenskongregation in einem vertraulichen Brief jeden kath. Bischof dazu aufgefordert haben soll, Untersuchungen gegen Kinderschänder unter Verschluss zu halten, und zwar bis zum Ablauf von 10 Jahren nach Volljährigkeit der Missbrauchsopfer.

   

Schule mit Ganztagsbetreuung Von der Politik totgeschwiegen Schule mit Ganztagsangeboten - die gibt es bei den Urchristen schon lange. Der PISA-Schock hat manche Politiker aufgerüttelt. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt stellte am 25.8.2005 ihre Forderungen vor: Ausbau des Angebots an Ganztagsschulen, Betreuungsangebote für unter Dreijährige. Was Renate Schmidt hier als neue Errungenschaften preist und fordert, gibt es bei den Urchristen schon seit fast 15 Jahren: Die Private Schule »LERN MIT MIR« hat seit ihrer Gründung 1991 Ganztagsangebote bis 17 Uhr - mit warmen Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Projekten, Lernwerkstätten, Musikschule und einem riesigen Angebot an Interessen- und Arbeitsgemeinschaften von Schwimmen über Handwerk und Tanzen bis hin zum Erlernen eines natürlichen Umgangs mit Pferden.

   

Keine tödlichen Waffen für Privatleute! Immer mehr Unfälle und Verbrechen Die Zahl der Pistolen und Gewehre in Privatbesitzsteigt trotz angeblich verschärfter Bestimmungen stetig - die Waffenschränke der Jäger sind prall gefüllt. Interner Waffenbericht: Noch nie so viele private Schusswaffen 2004: Über 40 Menschen starben durch Jäger und Jägerwaffen

 

Die Wahlfahrt von Schröder & Co. Die Hohn- und Spott-Kandidaten Beim katholischen Weltjugendtag fanden sich - wie schon zuvor beim evangelischen Kirchentag in Hannover - hochrangige Politiker ein: Nicht nur Bun- despräsident Horst Köhler, der am Montag bei der Eröffnung des Kirchentags sprach, Herrn Ratzinger bei seiner Ankunft am Donnerstag begrüßte und sich mit ihm am Freitag zum Mittagessen traf. Auch Schröder & Co machten sich auf zur Wa(h)llfahrt nach Köln, um sich vor der Bundestagswahl vor medienwirksamer Kulisse zu präsentieren und sich Benedikts Segen zu holen. Bundeskanzler Gerhard Schröder und CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel pilgerten gar zu einer Audienz mit Herrn Ratzinger.

 

Alle 75 Sekunden ein Kirchenaustritt »Gott ja - Kirche nein!«: Immer mehr Kirchenaussteiger in Deutschland Immer mehr Menschen brechen aus dem Lehrdschungel der Institutionen Kirche mit ihrem totalitären Götzenkult aus: Alle 75 Sekunden tritt in Deutschland jemand aus der Kirche aus. Im Jahr 2003 verlor die evangelische Kirche 180.000 Gläubige durch Kirchenaustritt, nur 60.000 kamen hinzu. Auch die Zahl der Katholiken nimmt stetig ab, seit 1974 jedes Jahr. Im Jahr 2003 entstand der Vatikan-Kirche ein Minus von 182.000 Mitgliedern.

 

Die Soziallüge der Kirche ... und alles zahlt der Steuerzahler Die große Mehrheit der Deutschen glaubt nicht mehr an das, was die Kirche als angebliche Glaubenswahrheit verkündet. Sie glauben nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes, nicht an die Jungfräuliche Empfängnis, nicht an die ewige Verdammnis. Auch an die katholische Sexuallehre (Verbot von Sex vor der Ehe, Verbot von Kondomen, Verbot von Ehescheidungen) hält sich wohl fast keiner der Kirchenmitglieder mehr. Da stellt sich doch die Frage, warum doch immerhin noch fast 1/3 der Deutschen Mitglied der katholischen und fast 1/3 Mitglied der evangelischen Kirche sind (obwohl die Kirche die allermeisten von ihnen in die ewige Verdammnis geschickt hat).

 

Wer zahlt den Kirchentag? Rund 15 Millionen Euro zahlen die Steuerzahler - ob sie katholisch sind oder nicht... Und was zahlt die Kirche?

 

Religionsunfreiheit in Deutschland Leserzuschrift Aufgrund unserer Artikels "Religionsunfreiheit in Deutschland" schrieb uns ein Leser seine Erfahrungen

   

Pressefreiheit für Religions-Unfreiheit? Dr. Stefan von Holtzbrinck herrscht über einen großen Zeitungskonzern und gehört zu den Mächtigen des Landes. Auf höchster Ebene wirkt er seriös und verfassungstreu. Doch in den unteren Etagen - dort, wo die Provinzzeitungen seines Imperiums entstehen - gibt es offenbar Journalisten, die seine Pressemacht zu verfassungsfeindlichen Zielen missbrauchen: Zur Strangulierung religiöser Minderheiten, die den Kirchen missfallen.

 

Religions-Unfreiheit in Deutschland Pünktlich zu Pfingsten war es wieder so weit: Während auf den Kirchenkanzeln salbungsvoll der Heilige Geist beschworen wurde, zogen die Helfershelfer kirchlicher Intoleranz und Inquisition durch die Lande, um wieder einmal eine religiöse Minderheit zu terrorisieren.

 

Schamlose Diskriminierung wegen Weltanschauung Einer der führenden deutschen Staatsrechtslehrer, Prof. Dr. Martin Kriele, stellte fest: »In keiner freiheitlichen Demokratie wird Diskriminierung wegen der Religion oder Weltanschauung so schamlos betrieben wie in Deutschland.«

 

Neues Buch für Analytiker NEUERSCHEINUNG: Die kirchliche und die staatliche Gewalt und die Gerechtigkeit Gottes - Entdecken Sie die Wahrheit! Warum zahlen noch so viele Menschen Kirchensteuer, trotz mangelnder Kirchentreue? Und ist Ihnen auch schon die Symbiose von Staat und Kirche aufgefallen? Da fragt man sich doch: Wer ist das Ross und wer der Reiter? Sind das Alte und das Neue Testament beide »wahres Wort Gottes« und ist die Romkirche »das Lebensprinzip der menschlichen Gesellschaft«? Gabriele spannt in ihrem neuen Buch »Die kirchliche und die staatliche Gewalt und die Gerechtigkeit Gottes« einen weiten Bogen von den brennenden Fragen der Gegenwart aus Staat, Gesellschaft und Rechtsprechung bis hin zu den Zusammenhängen des Kausalgesetzes und dem Gesetz Gottes.

 

»Vom Unrechtsstaat zum Rechtsstaat« Rolf Bossi: »Vom Unrechtsstaat zurück finden zum Rechtsstaat«. Nach über 50 Jahren als Strafverteidiger rechnet Rolf Bossi ab: Etwas ist faul im Rechtsstaat Deutschland.

 

Richter, die das Recht verbiegen Religionsunfreiheit in Deutschland: Die Freiheit des Glaubens und des Gewissens und die Religionsfreiheit sind hehre Prinzipien der deutschen Verfassung. Allzu oft werden diese Prinzipien aber mit Füßen getreten von Menschen, die sich sicher wähnen, in der Anonymität oder im Schutz wirtschaftlicher oder politischer Macht. Wir greifen in regelmäßigen Abständen solche skandalösen Vorfälle auf. Unser heutiger Beitrag geht der Frage nach: „Kippt die Waage der Justitia durch die Segnungen der Kirche?“ Zu diesem Thema bringen wir vorab Auszüge aus einem neuen Buch eines angesehenen Rechtsanwalts, welches demnächst erscheinen wird.

 

Stoppt die Abzocker! Gerechtigkeit zwischen Staat und Kirche Petition an den Deutschen Bundestag In Deutschland wächst die Armut. Die Löcher im Staatshaushalt und in der Rentenkasse werden immer größer. Die Zahl der Arbeitslosen liegt zwischen 5 und 6 Millionen, und jedes zehnte Kind lebt unterhalb der Armutsgrenze. Der Finanzminister ruft zum Sparen auf, die Unternehmer zur Absenkung der Löhne, die Renten sind nicht mehr sicher und das Arbeitslosengeld wird auf Sozialhilfeleistungen zurückgestutzt. Der Umbau bzw. Abbau des Sozialstaats von einst ist in vollem Gange, weil alle den Gürtel enger schna

 

Die Gier nach Geld Reiche werden reicher Arme immer ärmer

 

Unter den Mega-Reichen verarmt der Mittelstand Während die Reichen immer reicher werden, müssen die Armen mit immer weniger auskommen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander.

 

Wir fordern ab sofort: Mehr Geld für Arbeitslose! Wir fragen: Ist es gerecht, wenn die Kirchen vom »neutralen« Staat jährlich über 14 Milliarden Euro abzocken - z.B. für Bischofsgehälter etc. - und dabei selber stinkreich sind? Die gesparten 14 Milliarden Euro könnten an die Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger verteilt werden.

 

Reich wird reicher, Arm wird ärmer Während immer mehr Menschen ihren Job verlieren und in die Armut abgleiten, werden viele Politiker doppelt und dreifach bezahlt und schanzen den reichen Kirchen weiterhin Milliardenbeträge zu.

 

Von Hartz 4-Armut... ... und der Abzocke von Politikern und Bischöfen Das wussten wir schon letztes Jahr: Hartz IV-Empfänger bekommen viel weniger Geld. Das wissen wir jetzt: Viele Politiker werden doppelt bezahlt. Was viele nicht wissen: Kirchenfunktionäre zocken dreifach ab.

 

Ablass oder »Schutzgeld« Warum Politiker nicht gesteinigt werden Und da waren sie wieder beisammen und haben Einheit demonstriert, beim Gottesdienst für die Flutopfer in Berlin: kirchliche Eminenzen beider Lager und parteiübergreifend die politischen Größen. Doch die Einheit ist nicht wirklich. Denn nach Luther, dessen Vorstellungswelt Bischof Huber anhängt, der übrigens gemeinsam mit Bischof Lehmann die Messe zelebriert hatte, ist der Papst der Teufel in Person - während Lehmann einer Lehre anhängt, für die Leute wie Huber erbarmungslos und unwiderruflich der ewigen Verdammnis anheim fallen.

 

Werden bald Ehebrecher... ... und Homosexuelle gesteinigt? Jetzt geht es los: Ratzinger will das Alte Testament im Neuen Testament enthüllen! Vorsicht, Herr Schröder! Vorsicht, Herr Fischer! Wenn die loslegen, ist die Steinigung vorgegeben! Vorsicht, Herr Wowereit! Vorsicht Herr Westerwelle! Vorsicht, alle anderen Homosexuellen! Auch hier fordert das Alte Testament die Steinigung! Es wird für viele gefährlich, wenn Ratzinger das Alte Testament im Neuen Testament zur Vollendung bringt... Es wird gefährlich für ungehorsame Söhne, unkeusche Töchter - und für jeden, der sich dem Wort eines Priesters widersetzt ...

 

Jägerpräsident Vocke und das Geld... Die Finanzskandale um den bayerischen Jägerpräsidenten Vocke, der gleichzeitig ein Mandat als Landtagsabgeordneter hat, scheinen kein Ende zu nehmen...

 

Sex mit Tieren - keine Krankheit? Freier Fall in ethiklose Tiefen Sex mit Tieren - Sodomie oder auch Zoophilie genannt - wird von immer mehr Psychologen nicht als Perversion oder schwerste psychische Krankheit eingestuft, sondern als »eine besondere Form der sexuellen Identität wie die Liebe zu Gleichgeschlechtlichen«. So ist es in der renommierten Mediziner Zeitung »Medical Tribune« in derAusgabe 49 vom 3.12.04 zu lesen. Ist Sex mit Tieren also vergleichbar mit Homosexualität?





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Gott hat uns gewarnt!
Bundespräsident Köhler und die Kirchen