Was würde Jesus von Nazareth diesem Mann sagen?

 



Kurz nach der Papstwahl wandte sich der Jurist Dr. Christian Sailer, der als Anwalt mit dem vormaligen Kardinal Joseph Ratzinger auch persönlich zu tun hatte, in einem offenen Brief an den neuen Papst. Sailer schreibt in diesem Fall nicht in erster Linie als Jurist, sondern als Ex-Katholik. Er macht den Papst darauf aufmerksam, dass der Katechismus seiner Kirche und die päpstlichen Gepflogenheiten mit vielem unvereinbar erscheinen, was der junge Theologe Ratzinger seinerzeit vertrat. Nachdem keine Antwort kam, wendet sich der Jurist nun erneut an den Papst und stellt in einem zweiten offenen Brief kritische Fragen zu den ersten 100 Tagen Benedikt XVI.

Sehr geehrter Papst Benedikt,

erlauben Sie mir, dass ich auf meinen ausführlichen Brief vom 2. 5. 2005 zurückkomme.
Kritische Fragen an Papst Benedikt

Ich weiß nicht, warum ich bisher keinerlei Antwort erhielt. Dass Ihr Staatssekretariat so schlecht organisiert ist, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Immerhin fand man dort Zeit, sich für den Plüschbären »Papst Benedikt XVI.« zu bedanken - »schmunzelnd« und »aufrichtig«, wie man betonte. Der Papst als Teddybär, »wertvoller weißer gelockter Mohairplüsch, klassische Holzwollfüllung und aufwändige Kleidung« - das kommt eben besser an als die kritische Anfrage eines Christen, der sich auf das Urchristentum beruft und um Aufklärung kirchlicher Widersprüche zur Lehre Jesu bittet.

Jetzt muss ich halt ein wenig rätseln, ob mein Brief von einem übermotivierten Prälaten in den Papierkorb befördert wurde oder ob er auch höheren Orts als Majestätsbeleidigung empfunden wurde. Rein vorsorglich füge ich den Brief noch einmal bei. Gleichzeitig werde ich ihn einigen Kardinälen in Deutschland und Italien übersenden, bei denen meine Fragen vielleicht größere Aufmerksamkeit finden. Jedenfalls werde ich die Korrespondenz bis auf weiteres fortsetzen - und zwar über das Internet, denn es geht um Fragen von öffentlichem Interesse, da sich Ihre Kirche auf Christus beruft und viele Menschen der Auffassung sind, dass sie dies zu Unrecht tut. In den ersten 100 Tagen Ihrer Amtszeit gaben Sie deutlich zu erkennen, dass Sie offenbar nicht beabsichtigen, den Abstand zwischen Ihrer Kirche und Jesus von Nazareth wenigstens schrittweise zu verringern.

Die Hektik, mit der Sie Ihren Vorgänger heilig sprechen wollen, beweist eher das Gegenteil. Sie wissen als historisch gebildeter Theologe besser als ich, dass der Heiligen- und Reliquienkult mit Jesus nicht das Geringste zu tun hat. Er ist alten Mysterienkulten entsprungen, einem primitiven, auf das Körperliche bezogenen Geisterglauben, der später von der Kirche übernommen wurde. Der katholische Reliquienkult, bei dem Knochen Verstorbener verehrt, ja sogar für »Wunderheilungen« in Anspruch genom- men werden, erweist sich als Fortsetzung heidnischer Magie. Die biblischen Befunde ergeben, dass Heiligkeit nur Einem zukommt, nämlich dem »Herrn der Heerscharen« (Jesaja). Der Personenkult der Heiligen der römisch-katholischen Kirche ist ein Sakrileg, vor allem wenn man daran denkt, wer schon alles heiliggesprochen wurde oder jedenfalls als Heiliger verehrt wird - beispielsweise ein Kaiser Konstantin, der seine eigene Familie ausrottete oder ein Bernhard von Clairvaux, der zu Mord und Totschlag aufrief, und viele andere, die durch Grausamkeit im Dienste ihrer Kirchen zur »Ehre der Altäre« gekommen sind.


Teufelsaustreibungen - schlimme Folgen

Während Sie einen Heiligsprechungsprozess beschleunigen, lassen Sie zugleich die so genannte Teufelsaustreibung intensivieren. Nach einer Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur gibt die kirchliche Hochschule Regina Apostolorum in Rom weiterführende Kurse in Exorzismus. Die »Faszination vom Teufel« sei auf dem Vormarsch, meinte die Hochschule zur Begründung ihres ungewöhnlichen Lehrangebots. Während man bei manchen Auswüchsen des Heiligenkultes noch schmunzeln könnte, wird es beim Exorzismus blutiger Ernst: Sie wissen sicher, dass dabei bis in die jüngste Zeit Menschen starben oder jedenfalls schwerste körperliche und seelische Schäden davontrugen. Manches erinnert an afrikanischen Voodoo-Zauber, wo man ähnlich mit astralen Kräften umgeht wie römisch-katholische Exorzisten. Es sei mir die Frage erlaubt, in welcher Welt man im Vatikan eigentlich lebt. Nur weil sich die Menschen an das mittelalterliche Gehabe der Kirche gewöhnt haben oder ihr schlicht gleichgültig gegenüberstehen, erfolgt kein öffentlicher Aufschrei, wenn ein Papst des 21. Jahrhunderts lebensgefährliche magische Rituale praktizieren lässt. Könnte es sein, dass Magie in dem Maß zunimmt, in dem Spiritualität abnimmt? Ein Tiefenpsychologe würde vermutlich konstatieren: Je mehr einer seinen eigenen Schatten verdrängt, umso mehr begegnet ihm der Teufel.

Von den vielen Stellungnahmen, die Sie in Ihren ersten 100 Tagen abgegeben haben, ließ eine besonders aufhorchen: Neben »Pseudoehen von Personen desselben Geschlechts« würden auch »nichteheliche Lebensgemeinschaften« und »Ehen auf Probe« zu einer »Banalisierung des Körpers« führen. Etwa zur selben Zeit rief der deutsche Kardinal Lehmann im Fernsehen zu Organspenden auf - in voller Übereinstimmung mit der herrschenden kirchlichen Auffassung. Wo findet eigentlich eine größere Banalisierung menschlicher Körper- lichkeit statt: Wenn man Sterbende als menschliche Ersatzteillager benutzt und sie ihrer noch schlagenden Herzen und noch funktionsfähigen Nieren beraubt, um damit das Leben eines ebenfalls Todkranken um einige Jahre zu verlängern und damit seinen Körper mit dem Körper eines anderen Menschen zu vermischen? Oder wenn zwei Menschen ohne kirchlichen Segen zusammenleben?

Ich will nicht unhöflich werden, aber ich kann Ihnen die Frage leider nicht ersparen, ob Sie mit Verdikten über die Banalisierung des menschlichen Körpers nicht vorsichtiger umgehen sollten, solange die Zahl schwuler Kinderschänder in Ihrer Kirche immer noch zunimmt und die Banalisierung der Körperlichkeit in Priesterseminaren zu Orgien wie in St. Pölten führt.

Wenn Sie mir antworten würden, würden Sie mir vermutlich entgegenhalten, dass die Kirche dies selbstverständlich missbilligt. Mit Worten tut sie das sicherlich. Gleichwohl stehen Sie, sehr geehrter Papst Benedikt, in dem furchtbaren Verdacht, die Täter systematisch der staatlichen Strafverfolgung zu entziehen. Im April dieses Jahres ging unter dem Titel »Pope 'obstructed' Sex abuse inquiry« ein Bericht durch die englische Presse, wonach Sie als Vorsitzender der Glaubenskongrega-
tion in einem vertraulichen Brief jeden katholischen Bischof dazu aufgefordert haben sollen, Untersuchungen gegen Kinderschänder unter Verschluss zu halten, und zwar bis zum Ablauf von 10 Jahren nach Volljährigkeit der Missbrauchsopfer. Nach deutschem Strafrecht handelt es sich hierbei schlicht um eine Anstiftung zur Strafvereitelung gem.§ 258 StGB. Wenn Sie nicht Papst und damit zugleich Staatschef wären, müssten Sie bei zukünftigen Besuchen in Deutschland ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gewärtigen. Vermutlich betrachten die Prälaten Ihres Staatssekretariats auch diese Feststellung als ungehörig und halten wieder nach dem nächsten Papierkorb Ausschau. Aber die Rechtslage ist eben so. Oder handelt es sich bei den Berichten des Observer bzw. des Guardian um Falschmeldungen? Warum wurden diese nicht vom Vatikan dementiert?

Apropos Staatschef: Was sagen Sie eigentlich zu der Aufforderung von 80 katalanischen Priestern, dass Sie »als Staatschef« zurücktreten sollen? Der Brief wurde in der Zeitung La Vanguardia de Barcelona am 29.6.2005 veröffentlicht. Die Absender, die von mehreren Priesterforen aus Süd- und Nordkatalonien unterstützt werden, fordern Sie gleichzeitig auf, alle Theologen zu rehabilitieren, die Sie als Vorsitzender der Glaubenskongregation zum Schweigen gebracht haben. Die Briefschreiber stützen ihre Forderungen auf den Wunsch, dass die Kirche dem Evangelium Jesu wieder näherkomme. Deshalb verurteilen sie auch »das Spektakel rund um den Tod des Johannes Paul II. und Ihre Wahl zum Papst«; das sei »weder christlich, noch konstruktiv« gewesen. »Auch die Anwesenheit der Staats- und Regierungschefs - einige von ihnen Förderer von Kriegen, Diktaturen und Hunger - hat nichts mit Jesus von Nazareth zu tun, ebenso wie das Brimborium der kirchlichen Autoritäten mit ihrem Luxus und ihrem Prunk.« Schließlich bitten die Briefschreiber Sie, sich nicht mehr »Heiliger Vater, Pontifex Maximus und Ihre Heiligkeit« nennen zu lassen.

Was würde Jesus von Nazareth dazu sagen?

Die Priester, die dies aussprechen, sind keine Kirchengegner, sondern fühlen sich dem Nazarener verpflichtet. Was hätte Jesus wohl zu diesem Brief gesagt? Und wie sieht der auferstandene Christus die Angelegenheit? Deshalb ist es von besonderem Interesse, was Sie, der sich als Stellvertreter Christi versteht, darauf antworten werden. Im Grunde müssten Sie diesen Christusfreunden zustimmen. Tun Sie es nicht oder betrachten Sie die Bitten Ihrer Mitbrüder als Unbotmäßigkeit, handeln Sie als Gegenspieler Gottes, obwohl Sie doch unmittelbar nach Ihrer Wahl verkündeten, als »bescheidener Diener im Weinberg des Herrn« wirken zu wollen. Wenn sich ein Mensch in einem Atemzug Pontifex Maximus und Heiliger Vater nennen lässt, hat er es vermutlich schwer, nicht den Blick für die Realität zu verlieren. Und wenn er dazu auch noch im Namen Christi sprechen will, dann setzt er seine Seele einer geradezu schizophrenen Zerreißprobe aus.

Symptome einer solchen Bewusstseinsspaltung wurden in den ersten 100 Tagen Ihres Pontifikats mehrfach erkennbar. Besonders bei Ihrem Aufruf nach den Terrorakten von London. Sie forderten die Islamisten »im Namen Gottes« zum Frieden auf. Es setzt schon ein gerüttelt Maß von Geschichts-Unkenntnis voraus, wenn einem hier nicht der Atem stocken soll. Ist Ihnen wirklich nicht bewusst, dass einer Ihrer Vorgänger, Papst Urban II., mit den selben Worten, »im Namen Gottes«, zum ersten Kreuzzug gegen die islamische Welt aufrief und jedem Kreuzritter, der »in der Schlacht gegen die Heiden« sein Leben opfert, versprach, dass ihm auf der Stelle alle Sünden vergeben seien?

Die Aufrufe des Papstes vor 900 Jahren decken sich zum Teil wörtlich mit den Dschihad-Aufrufen islamischer Fundamentalisten von heute. Das, was die Christen damals und in den folgenden Jahrhunderten der islamischen Welt angetan haben, ist bis heute nicht in Vergessenheit geraten. Die Führer von Al-Quaida berufen sich ausdrücklich auf die Grausamkeit der Christen, die in Jerusalem mordeten und plünderten, um anschließend »das Grab des Erlösers zu verehren«. Die furchtbaren Verbrechen Ihrer Kirche vergifteten bereits damals die Weltgeschichte. Ihr Vorgänger, Johannes Paul II., hat sich dafür nicht ernsthaft entschuldigt, sondern die Schuld auf einige verirrte Christen abgeschoben. Die satanische Energie, die von Seiten der Kirche gegen die muslimische Welt freigesetzt wurde, schlägt heute auf den ganzen Westen zurück. Deshalb sind die Gräueltaten von New York, Madrid oder London keineswegs gerechtfertigt. Aber wenn ausgerechnet der Repräsentant jener Organisation, die an den blutigen Verwicklungen der Weltgeschichte seit Jahrhunderten die größte Mitschuld trägt, autoritär in Richtung Osten zum Frieden aufruft, dann wirkt das für jenen Teil des Islams, der auf die Demütigung durch den Westen mit Selbstmordattentaten reagiert, wie Öl-ins-Feuer-Gießen.
Wäre es nicht politisch klüger und ethisch längst geboten gewesen, dass der neue Papst die Gelegenheit ergreift, sich für viele Wunden zu entschuldigen, die das so genannte christliche Abendland der islamischen Welt zugefügt hat; dass er dazu aufruft, deren materielle Not durch tatkräftige Hilfe zu lindern, und dass er einen Teil des Reichtums seiner Kirche dafür zur Verfügung stellt (zumal vieles davon durch Raubzüge in der ganzen Welt erworben wurde); dass er den amerikanischen Präsidenten und den britischen Premierminister nachhaltig dazu aufruft, Folter und religiöse Diskriminierung muslimischer Gefangener ernsthaft zu untersuchen, zu bestrafen und sofort einzustellen...? Erst dann würden päpstliche Friedensappelle im nahen und fernen Osten nicht mehr als die Provokation unverbesserlicher Kreuzritter empfunden werden. Wenn sich der Papst, so wie Sie es taten, in Szene setzt - und vielleicht insgeheim der Illusion nachjagt, er sei immer noch der »Lenker des Erdkreises« -, dann geht dies jeden Zeitgenossen an, denn wir alle sind von der Wut und dem Hass der Terroristen bedroht, die sich durch instinktlose Aufrufe aus Rom womöglich noch zusätzlich provoziert fühlen, auch wenn alte Verbrechen und Demütigungen neue Grausamkeiten noch so wenig rechtfertigen.

Vieles, was man von Ihnen hört und sieht, mag nur die Katholiken betreffen und nur die Kirchenmitglieder etwas angehen. Doch solange der Papst dieser Kirche immer wieder im Namen »des Christentums« spricht, ist jeder betroffen, der Jesus, dem Christus, nahe steht und erlebt, wie wenig kirchliche Aussagen und Verhaltensweisen mit Ihm zu tun haben. Das ist der Grund, warum ich mich öffentlich an Sie wende. Ich werde es auch in Zukunft tun - auch wenn Sie meine Briefe nicht erreichen sollten oder gar mit Ihrem Wissen ignoriert werden.


Keine Antworten auf kritische Fragen?


Sie müssen selbst entscheiden, ob Sie in Ihrer Welt päpstlicher Heiligkeit und Unfehlbarkeit kritischen Fragen aus dem Weg gehen und die Kommunikation mit der Außenwelt auf gefahrlose Dialoge diplomatischer Art beschränken wollen.

Wenn der deutsche Finanzminister Ihren Segen für eine Briefmarke einholt, dann sagt er Ihnen sicherlich nicht, dass er die milliardenschweren Subventionen Ihrer Kirche aus dem Staatssäckel allmählich nicht mehr bezahlen kann. Aber ein normaler Steuerzahler wie ich würde Sie darauf hinweisen, dass es nicht länger angeht, dass der deutsche Steuerzahler mit 14 Milliarden jährlich Kirchenbürokratien subventioniert, denen die Gläubigen scharenweise davonlaufen. Und wenn Ihnen im August in Köln Jugendliche zujubeln, dann riskieren Sie nicht, dass Sie ein katholischer Pfadfinder fragt, warum die Kirche das Leben in ungeborenem Zustand so einschränkungslos schützt und nach der Geburt so großzügig vernichten lässt - z.B. in »gerechten Kriegen« oder auch durch das Verbot von Verhütungsmitteln, das Hunger und Not, Aids und Tod mit sich bringt.

Deshalb muss Sie ein normaler Zeitgenosse wie ich, der sich Jesus von Nazareth verbunden fühlt, mit solchen Fragen konfrontieren.

Bis zum nächsten Mal grüße ich Sie in Christus

gez. Christian Sailer


Den ersten Brief an den Papst lesen Sie hier:
Kritische Fragen an Papst Benedikt

Teddybär »Papst Benedikt XVI.«

fand im Vatikan mehr Anklang als die kritische Anfrage eines Christen zu Widersprüchen zur Lehre Jesu...

 Bild: Titelbild Zeitschrift »Teddybär und seine Freunde«, 2/2005



»... Für diese freundliche Gabe, die Sie als Zeichen Ihrer Sympathie für den Heiligen Vater anlässlich seiner Wahl auf den Stuhl Petri verstanden wissen wollen, danke ich Ihnen aufrichtig. Sicher werden Sie sich dabei auch gedacht haben, dass dieses ausgefallene Geschenk ein gewisses Schmunzeln hervorrufen kann, ...«
Staatssekreteriat des Heiligen Stuhls, Vatikan, 27. Mai 2005

Heidnischer Totenkult

Reliquienverehrung: Skelett in der Münchner Peterskirche



Gibt es überhaupt noch Eingeborenenstämme, die Gebeine und Leichen von Toten verehren?
Oder ist die katholische Sekte die einzige, die diesem Heidenkult frönt?


 



 



 



Ahnenverehrung durch Reliquienkult ist tiefstes Heidentum und hat mit Christentum nichts zu tun!

Priester: Sexualverbrechen an Kindern

900.000 Euro Entschädigung für 10 Jahre Sexualverbrechen

Weil er als Kind und Jugendlicher zehn Jahre lang von einem katholischen Priester missbraucht worden ist, hat ein Brite mehr als 900.000 Euro Entschädigung zugestanden bekommen. Der inzwischen 35-Jährige leidet heute an Schizophrenie und post-traumatischen Stresssymptomen. Er war im Alter von sieben bis 18 Jahren regelmäßig von einem Priester missbraucht worden.
Quelle: Yahoo-News, 30.06.2005


USA: 42 Mill. Dollar für Opfer von Sexualverbrechen durch Priester

Zwei Diözesen haben akzeptiert, zusammen rund 42 Millionen US-Dollar an Missbrauchsopfer zu zahlen. Mit dieser außergerichtlichen Einigung sind die Prozesse in Sacramento und Santa Rosa beendet. Die Diözese Sacramento hatte wenige Minuten vor Prozessbeginn akzeptiert, 33 Missbrauchsopfern 35 Millionen Dollar zu zahlen. Als Täter verdächtigt werden in Sacramento zehn Priester, von denen mittlerweile zwei gestorben, drei auf der Flucht nach Mexiko und vier aus der katholischen Kirche ausgetreten sind.
Quelle: Radio Vatikan, 30.06.2005

Briefmarke von Papst und Eichel

Eichel gibt gemeinsam mit dem Papst eine Briefmarke heraus... - Gemeinsame Briefmarke von Vatikan und Bundesfinanzminister zum Weltjugendtag 2005



...und zahlt der Kirche jährl. 14 Milliarden Euro aus allgemeinen Steuergeldern! - Zusätzlich zu den Kirchensteuern! Und das in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit, Hartz 4 und riesigen Löchern in der Staatskasse!



DENK MIT Nr. 8, Aug. 2005

DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 5 



DENK MIT 8, Aug. 2005, S. 6 



Weitere Themen:

 

Ghostwriter für den Papst Urchristen helfen ihrem Bruder - - Radio Vatikan sucht einen Ghostwriter für den Papst - und zwar für eine Rede, die Joseph Ratzinger im April vor den Vereinten Nationen in New York halten soll. Diese Meldung ist, wie wir uns überzeugten, kein verfrühter Aprilscherz, sondern ein durchaus ernst gemeintes Hilfeersuchen, standesgemäß verbreitet über die Katholische Nachrichtenagentur (kna, 18.1.08). Und wo ein Mitmensch um Hilfe bittet, können Menschen mit Herz nicht abseits stehen. Einige Urchristen, der ursprünglichen Lehre des Nazareners verpflichtet, haben daher nicht gezögert und Eberhard von Gemmingen, dem Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan, einen Redevorschlag für den Papst übersandt - allerdings mit dem Hinweis, dass sie auf den ausgelobten ersten Preis, die Teilnahme an einer Generalaudienz des Papstes in Rom, dankend verzichten.

 

Papst will auf Macht und Privilegien verzichten Kaum zu glauben: »Die katholische Kirche erhebt keine Machtansprüche und will keine wirtschaftlichen Privilegien«. Das sagte Papst Joseph Ratzinger laut Radio Vatikan Anfang Oktober in einer Audienz für den neuen italienischen Botschafter beim »Heiligen Stuhl«, Antonio Zanardi. Ratzinger rief weiter »den italienischen Staat dazu auf, sich international für die Menschenrechte ... einzusetzen.«

   

Papst warnt vor Mafia Mit scharfen Worten hat Papst Ratzinger in Neapel die Camorra, die allgemeine Gewaltkriminalität und die soziale Verwahrlosung angeprangert.

 

Papst will Klima retten Es geschehen noch Zeichen und Wunder - »Adabei« - so nennt man in Wien jemand, der überall, wo gesellschaftlich was los ist, »a dabei« sein will, ohne wirklich ins Geschehen einzugreifen. In diese Richtung geht wohl auch der Vorstoß von Papst Ratzinger, der ein halbes Jahr im voraus (!) ankündigen ließ, er werde im April 2008 vor den Vereinten Nationen »das Thema Klimaschutz in den Mittelpunkt seiner Rede stellen.

 

Zwei Bayern in Rom: Lutheraner sucht päpstlichen Segen - Günther Beckstein, frischgebackener erster Protestant auf dem Sessel des bayerischen Ministerpräsidenten, scheint seine Wahlchancen für Herbst 2008 noch recht kritisch zu sehen. Um den »Geburtsfehler« seiner lutheranischen Konfession auszugleichen, gibt es offenbar nur eine Möglichkeit: Ein Papst-Segen muss her!

 

Sexualverbrechen von Priestern und der Vatikan Verdrängen, verschweigen, vertuschen. - Unter dem Titel »Sex crimes and the Vatican« (Sexualverbrechen und der Vatikan) untersucht der irische Filmemacher Colm O'Gorman, der selbst als 14-Jähriger von einem Priester missbraucht wurde, ein weltweit praktiziertes Verhaltensmuster der Vatikankirche: Verdrängen, verschweigen, vertuschen. Geschützt werden nicht die Opfer, sondern die Täter - und damit das Ansehen der Kirche.

 

Der Papst als »Endzeitfanatiker« Josef Ratzinger auf der Suche nach dem Rettungsboot - Jahrzehntenlang haben die Kirchen Menschen, die vor der Bedrohung der Umwelt gewarnt haben, als »Endzeitfanatiker« diffamiert. Nun gibt sich der Papst selbst als großer Umweltschützer. Wie das?

   

Ist die Kirche klüger als Gott? Merkwürdige Äußerungen von Bischof Huber

 

Das Kruzifix - ein Ärgernis für denkende Christen Wieso ein »Ärgernis«? Ist das Kruzifix nicht das wichtigste Symbol des Christentums, das jeder Christ akzeptiert? Das Kruzifix, also das Balkenkreuz, an dem der Leichnam des Gekreuzigten fixiert ist. Sein Leiden soll dadurch verdeutlicht werden, sagt die Kirche. Und daran haben wir uns alle gewöhnt. Deshalb fragen offenbar nur wenige, warum der Leichnam am Kreuz hängt, obwohl Christus doch auferstanden ist. Warum macht die Kirche den toten Jesus von Nazareth zum Symbol und nicht den auferstandenen Christus - mit einem Kreuz ohne Leichnam?

 

Die Inquisition und ihre Gehilfen Ein merkwürdiges Gerichtesurteil - »Wehret den Anfängen!«, so war das Flugblatt überschrieben, das der unterfränkische Landwirt Hermann Dürr (47) zusammen mit einigen Freunden in den Dörfern Hettstadt und Greußenheim (Landkreis Würzburg) verteilte. Er versuchte, sich darin gegen eine moderne Inquisition zu wehren, die ihn und seine Kollegen wegen ihrer Religion und wegen ihres konsequenten Einsatzes für Natur und Tiere als »Sektierer« verunglimpfte. Doch das Amtsgericht Würzburg wehrte den Anfängen nicht, im Gegenteil: »Weiter so!« heißt das Signal, das Amtsrichter Thomas Behl den modernen Religionsverfolgern zukommen ließ.

 

Das neue Papstbuch Wenn ein Blinder von der Sonne spricht - Zur Kritik hat er uns aufgefordert, der oberste aller Katholiken, zur Kritik an seinem neuen Buch »Jesus von Nazareth«. Doch offenbar leiden die meisten Journalisten unter chronischer Beißhemmung, sobald der Name »Ratzinger« am Horizont auftaucht. Ob es daran liegt, dass er kurz vor Erscheinen des Buches wieder mal darauf hingewiesen hat, dass es eine »ewige Hölle« gibt? - Lieber »Papa Ratzi«, einer muss deiner Bitte ja nachkommen. Dann machen wir's eben.

   

Die Wahrheit über Jesus von Nazareth Jesus von Nazareth - über dieses Thema wird viel geschrieben. Es gibt auch viele Forscher, die sich mit Jesus von Nazareth beschäftigen, die herausfinden wollen, ob Er als Mensch wirklich gelebt hat, welche Begebenheiten sich damals zugetragen haben können und welche nicht. Wo ist die Wahrheit über Jesus, den Christus, zu finden? Ihn selbst kann man ja leider nicht mehr fragen. Oder doch?

 

Von Fresszetteln und frommen Krabbeltouren Katholischer Aberglaube in Brasilien und Bayern - Ob er sich das in Europa auch getraut hätte? In Brasilien sprach Papst Ratzinger ausgerechnet einen Priester heilig, der im beginnenden 19. Jahrhundert angeblich mit kleinen Papierkügelchen Wunder vollbrachte. Bis heute werden sie von Tausenden Gläubigen andächtig verschluckt - und die Kirche macht ein gutes Geschäft damit.

   

Vater ersticht Sohn - weil die Bibel es befiehlt

 

Kirchliche Bräuche im Umgang mit Tieren Die Schöpfungsschlächter - Tierverachtende Spektakel werden auch noch mit einem »christlichen« Mäntelchen umgeben...

   

... und immer wieder kräht der Hahn Die Welt steckt voller Symbole. Die Frage ist nur: Nehmen wir sie einfach hin? Oder hinterfragen wir sie? Weshalb z.B. ist auf den meisten Kirchtürmen ein Hahn zu sehen? Als Symbol, dass Petrus den Jesus dreimal verleugnet hat. Heißt das, dass die Kirche auch heute noch den Nazarener verleugnet und verrät?

   

Was ist für den Papst pervers? Josef Ratzinger, in seiner Funktion als selbsternannter »Stellvertreter Gottes«, bezeichnete in seiner Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2007 jeden Trend, Programme zu produzieren, »die Gewalt verherrlichen und antisoziales Verhalten oder die Banalisierung menschlicher Sexualität darstellen«, als »Perversion«. - Doch was ist mit kirchlicher Gewaltverherrlichung?

 

Gott warnte /vor/ Stoiber und Kirchen Für das Salz in der Suppe des "Zweiten bayerischen Klimagipfels", zu dem die Bayerische Staatsregierung die beiden Großkirchen eingeladen hatte, sorgte eine Gruppe von Flugblattverteilern, nach eigener Auskunft "Freie Christen für den Christus der Bergpredigt". Unter der Überschrift "Gott warnte /vor/ Stoiber und Kirchen" (man beachte die Kursivschreibung) wiesen sie darauf hin, dass Kirchen und Staatsregierung mit ihren verbalen Anstrengungen für den Klimaschutz reichlich spät dran seien: "Wo waren in den vergangenen 30 Jahren die Stellungnahmen der Kirchen und der von ihnen inspirierten bayerischen Staatsregierung Edmund Stoibers zur ,Bewahrung der Schöpfung'?"

   

Wenn der Karneval in der Kirche Einzug hält... Ein neues Bild zeigte sich im Januar diesen Jahres, als der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner die Karnevalisten zum ersten Mal anlässlich der Sessioneröffnung in den Kölner Dom zum Festgottesdienst einlud. Kostümiert durfte dieses Mal nämlich nicht nur der Kardinal mit seinen Messdienern erscheinen, sondern es war ausdrücklich erwünscht, dass auch die Karnevalisten in ihren traditionellen Kostümen zum Gottesdienst kommen. Nur die Funkenmariechen mussten zum kurzen Rock auch lange Stiefel tragen.

 

Papst: Kein Mitleid mit den Armen? Oberhaupt einer der reichsten Organisationen der Welt - Wann gibt der superreiche Kirchenkonzern sein Gold den Bestohlenen zurück? - Die Eltern können diesen Kindern keine Kleidung, keine Schuhe kaufen, ja, sie können ihnen nicht einmal etwas zu essen geben - und ein Zuhause haben sie auch nicht. Der Papst trägt eine goldbestickte Mitra und Schuhe von Prada. Seine Institution ist unglaublich reich. Was sagen Sie, lieber Leser, dazu?

   

Kirche: Sex-Verbrechen

   

Wie die »Jungfrauengeburt« das Selbstwertgefühl un Wer bedroht wirklich die Familie? - Die letzte Botschaft des Jahres 2006 widmete Papst Ratzinger in seinem Silvestergottesdienst »allen Familien in der Welt«. Die Familien, hob der Papst hervor, seien »die lebendige Zelle der Gesellschaft« sowie ein Zeichen für die Zusammengehörigkeit der Menschheit. Dennoch seien die Grundlagen der Familie von der zeitgenössischen Kultur bedroht, die auf ihre Auflösung hinwirke. Da wollte der Ratsvorsitzende der deutschen Lutherkirche, Bischof Wolfgang Huber, nicht zurückstehen: Er rief dazu auf, das Jahr 2007 zum »Jahr der Familie« zu machen.

 

Den Sachverhalt verfälscht und das Recht verbogen So bewertete am 23. Januar 2007 Rechtsanwalt Dr. Christian Sailer ein Urteil des Würzburger Amtsgerichts, das im Dezember vergangenen Jahres öffentliches Aufsehen erregt hatte: Matthias Holzbauer, ein Angehöriger der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben, hatte sich in einem Flugblatt für die jahrelangen kirchlichen Angriffe gegen seine Glaubensgemeinschaft revanchiert. Seit rund 20 Jahren hatten Beauftragte der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche allen nur denkbaren Schimpf über die Gemeinschaft Holzbauers verbreitet und sie als "Sekte", "gefährlich", "totalitär" und "selbstmordgefährdet" in Verruf gebracht. Nun reichte der Flugblattverfasser einen Teil davon zurück, indem er das aggressive, totalitäre und teilweise sogar antisemitische Verhalten der Lutherkirche schilderte. Da deren "Sektenbeauftragte" den öffentlichen Rufmord in Form von "Warnungen" zu verbreiten pflegen, überschrieb Holzbauer sein Flugblatt mit dem Titel "Warnung vor der antisemitischen lutherischen Inquisitions-Sekte".

   

Ein Pfarrer ist erbost Weil ihm die Wahrheit weh tut: Wie es wirklich um den Einfluss der Kirche auf die Massenmedien bestellt ist, das merkt man erst, wenn es einmal anders läuft. Da berichten die Fränkischen Nachrichten aus Tauberbischofsheim (27.12.06) frank und frei über die Demonstration der Urchristen gegen die "Sternstunden der Verfassung". Die Zeitung nennt wahrheitsgemäß einige der Texte, die auf den Schildern zu lesen standen (z.B.: "Verurteilt unter dem Inquisitionskreuz des Amtsgerichts Würzburg"), sie nennt die Namen der Richter und des Staatsanwalts, deren Verhalten die Demonstranten kritisiert hatten - und wählt die informative Überschrift: "Zwei Prozesse treiben 600 Menschen auf die Straße".

 

Inquisitionsprozess in Würzburg Ein Buchautor wurde wegen »Beleidigung« der bayerischen Lutherkirche angeklagt, weil er sich gegen den ständigen Rufmord durch die Hassprediger der Kirche gewehrt hatte. - Angehörige der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben, der auch er angehört, hatten in den vergangenen Jahren in 77 (!) Fällen Strafanzeigen gegen Kirchenvertreter erhoben, ohne dass es die jeweilige Staatsanwaltschaft jemals für notwendig gehalten hätte, Anklage zu erheben.

 

Pressemeldung: Inquisitionsprozess in Würzburg Würzburg, 15.12.2006. Kann die Wahrheit beleidigend sein? Um diese Frage ging es am gestrigen Donnerstag, den 14.12. vor dem Amtsgericht Würzburg. Unter reger Beteiligung vor allem ausländischer Medien wurde ein 50-jähriger Kirchenkritiker am Ende zu 2.000 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern beleidigt haben soll. Sein Rechtsanwalt Dr. Sailer sprach von einem „Fehlurteil mit skandalöser Begründung“ und kündigte Berufung an. Noch im Gerichtssaal lehnte er den Amtsrichter Dr. Hubert Stühler wegen Befangenheit ab.

 

Der Klimawandel und die Kirche Neuerscheinung: »Der Schattenwelt neue Kleider« - Der 30-jährige Krieg gegen den prophetischen Geist, Gott

 

Der Papst - der Lenker des Erdkreises? Immer neue Katastrophen - Alleine im Zeitraum von Januar bis August 2006 waren 91 Millionen Menschen von 267 Naturkatastrophen betroffen.

 

Bei Kirchenkritik: Hausdurchsuchung! Einschüchterungsversuch mit Hilfe der Justiz - Sie kamen früh um sieben. Der »Delinquent« hatte gerade seine Sportkleidung angelegt, da klopften sie ans Fenster: Hausdurchsuchung! Gefunden haben die beiden Kriminalbeamten zwar nichts - aber Mitte Dezember 2006 steht der Kirchenkritiker Matthias Holzbauer (50) vor Gericht. Wegen angeblicher »Beleidigung« der Lutherkirche. Eine Art moderner Inquisitionsprozess?

   

Urchristen distanzieren sich von Vatikan-Kirche: »Wir sind nicht Papst!« - Die Äußerungen von Papst Ratzinger zum Islam sorgten weltweit für große Aufregung. Muslime in aller Welt glaubten darin einen Angriff des Christentums auf ihre Religion zu erkennen. Doch dies ist ein Irrtum: Der Stuhl Petri spricht nicht für das Christentum, sondern nur für die äußere Machtorganisation Vatikan, die mit dem großen Weisheitslehrer und Propheten Jesus nichts zu tun hat. Deshalb schrieben Urchristen im Universellen Leben, die sich Jesus, dem Christus, verbunden fühlen und nachfolgen, einen Brief an zahlreiche muslimische Organisationen im In- und Ausland.

   

Wegen Sex-Skandal? Katholischer Dekan warf sich vor Zug

   

Schon wieder Priester als Verbrecher Kirchliche Sex-Skandale und Priester als Kinderschänder - seit Jahren meldet die Presse immer neue schockierendere Fälle aus allen Kontinenten. Man mag es schon gar nicht mehr hören, es ekelt einen an. Dennoch ist es wichtig, dass die Öffentlichkeit immer wieder auf die latenten Gefahren hingewiesen wird.

   

Kinderschänder-Skandale Kirchliche Sex-Skandale und Priester als Kinderschänder - seit Jahren meldet die Presse immer neue schockierende Fälle aus allen Kontinenten. Man mag es schon gar nicht mehr hören, es ekelt einen an - und doch sind wir es den Opfern, geschändeten Kindern schuldig, dass die Skandale an die Öffentlichkeit kommen.

   

Immer mehr Kirchenaustritte - trotzdem 14 Milliarden vom Staat

   

VW-Chef schenkt Papst einen Phaeton Er zählt bereits 60 Limousinen zu seinem Fuhrpark. Nun bekam der Papst noch einen Phaeton geschenkt. VW-Chef Pischetsrieder überreichte dem Papst Mitte Oktober 2006 persönlich die Schlüssel.

 

Schluss mit Hubertusmessen! Volksverdummung mit Hubertus - In einem Interview mit der Kirchenzeitung »Der Sonntag« äußert sich der evangelische Pfarrer Ulrich Seidel kritisch zu Hubertusmessen. Auf die Aussage: »Hubertusmessen werden auch als `Erntedank der Jäger´ angesehen« spricht er von »Sprachvernebelung«.

 

Die Papst-Show vor der Fernseh-Kamera Kriege, Katastrophen, Kirche und die »Mottenkiste der Geschichte« - Dass die Menschheit auf einen Kollaps zutreibt, ist eigentlich nichts Neues, sondern seit 2000 Jahren jedermann bekannt, der »Ohren hat zu hören«...

 

Haben Sie sich auch schon mal gefragt... Seit ein Deutscher den Stuhl Petri bestiegen hat und damit - schenkt man der BILD-Zeitung Glauben - alle Deutschen »Papst« wurden, verfolgt so mancher etwas genauer die Schritte des deutschen Pontifex. Da Herr Ratzinger demnächst wieder zu Gast in Deutschland sein wird, hat sich auch die »Denk Mit«-Redaktion für die zurückliegenden Reisetätigkeiten des Papstes interessiert und ist dabei auf erstaunliche Ereignisse gestoßen...

 

Popetown und Papstbier Verhöhnung religiöser Symbole? - Ende April kündigte Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) eine Gesetzesinitiative zur Verschärfung des Strafrechts (§ 166 StGB) an, mit der das Verhöhnen religiöser Symbole schneller als bisher unter Strafe gestellt werden soll. Anlass für diesen Vorschlag war der öffentliche Rummel um die Cartoon-Serie »Popetown« des Musiksenders MTV. Doch: Der »Stellvertreter Gottes« vermarktet sich mit dem Kreuz auf Bierflaschen und Bierkrügen...

 

Papstbesuch und Steuererhöhung Der Papst kommt, der Bürger zahlt die Zeche Wissen Sie, was wir Steuerzahler jedes Jahr für den Papst und die Priesterkaste bezahlen? Zusätzlich zu den Kirchensteuern erhalten die beiden Großkirchen 14 Milliarden jedes Jahr - aus dem allgemeinen Steuertopf! Und wer bezahlt den Besuch des Papstes? Was wird Sie dieser Besuch kosten? Wollen Sie Ihr Geld für einen Superreichen ausgeben, den Chef eines Milliarden-Imperiums? Wir haben immer weniger in der Lohntüte. Und während es immer weniger Geld für Kindergärten und Schulen gibt, wird für den Papstbesuch das Geld zum Fenster rausgeworfen. Der superreiche Vatikan lässt es sich vom Staat bezahlen. Wer den Besuch des Papstes befürwortet, schlägt den Armen ins Gesicht! Wer für den Besuch des Papstes Geld ausgibt, bestiehlt den Mittelstand und die Geringverdienenden.

   

Ministerin von der Leyen paktiert mit Großkirchen Skandal: Familienministerin von der Leyen paktiert mit Großkirchen im »Bündnis für Erziehung - Welche Gefahr droht für Kinder? Heftige Kritik hagelte es von allen Seiten, als die lutherische Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ihr »Bündnis für Erziehung« mit der Lutherkirche und der Vatikankirche startete. Es protestierten nicht nur der Zentralrat der Muslime und der Zentralrat der Juden, sondern auch die Arbeiterwohlfahrt und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Scharfe Kritik kam auch von der FDP, die von einem »Affront gegen andere Religionen« sprach und von den Grünen, die die Ministerin aufforderten, das »Bündnis für Erziehung« mit den beiden Kirchen zurückzuziehen. Kein Wunder: Nicht einmal die Frage der Verfassungswidrigkeit der evangelischen und katholischen Schulen, für die es deutliche Hinweise gibt, ist rechtlich hinreichend geklärt.

 

»Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm Von dem Liedermacher Reinhard Mey stammt der Ausspruch: »Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, ich halt sie arm!« Liebe Leserinnen, liebe Leser, wollen Sie zu den Dummen oder zu den Armen gehören? - Wenn Sie weder zu den Armen noch zu den Dummen gehören wollen, dann machen Sie es, wie schon viele andere vor Ihnen: Treten Sie aus!

   

Das Geheimnis der Lüge: Eine Lüge ist keine Lüge - In unserer letzten Ausgabe befassten wir uns mit der modernen Inquisition der Amtskirchen. Rufmord und Verleumdung werden dabei juristisch unanfechtbar, wenn eine Lüge sprachlich geschickt in die Form einer Meinungsäußerung gekleidet wird. Was wir dabei übersehen haben, ist, dass in diesem Fall - nach Meinung von Juristen - die »Lüge« auch nicht als »Lüge« bezeichnet werden darf.

 

Warum wurde die größte Osterdemo totgeschwiegen? Die Großdemonstration von Tierschützern am Ostersamstag war mit über 1.300 Teilnehmern die größte Osterdemonstration in Deutschland. Warum wurde sie in den Medien totgeschwiegen?

 

Großdemonstration »Jesus kam auch für die Tiere« Das hatte Würzburg noch nicht gesehen: Da zogen am Ostersamstag, mitten im Einkaufsrausch, über 1.200 Tierschützer aus vielen Ländern mit Lautsprechern und unzähligen Transparenten und Plakaten durch die Innenstadt. Sie demonstrierten gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung, in den Schlachthöfen, in Laboratorien und auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur.

 

Neue Inquisition im 21. Jahrhundert? Seit vielen Jahren führt die totalitäre vatikanische Amtskirche mit ihrem lutherischen Anhängsel einen Hass- und Verleumdungsfeldzug gegen die Urchristen im Universellen Leben und gegen Gabriele, die als von Gott berufene Prophetin und Botschafterin das Universelle Leben begründet hat. Als besonders eifriger und treuer Anhänger der Volksaufhetzer gibt sich der Hettstädter Tilman Toepfer, der als Schreiber des Provinzblattes Main Post des Konzerns des Dr. Stefan von Holtzbrinck in regelmäßigen Abständen mit Verleumdungen und lügenhaften »Meinungsäußerungen« die Bevölkerung gegen die Urchristen aufhetzt.

 

Lüge und Verleumdung: Seelsorge der Amtskirche Die Unterhaltung eines Rufmordnetzwerks gegen Kirchenaussteiger ist Seelsorge. Darauf legt der lutherische Landesbischof Friedrich besonderen Wert, besonders bei deutschen Richtern. Ähnlich fromme Sprüche kennt man vom Vatikan und seinem lutherischen Anhängsel von der Inquisition seit dem Mittelalter, als die Opfer damit verhöhnt wurden, ehe sie bestialisch zu Tode gequält wurden. Dies geschah angeblich in Sorge um ihr Seelenheil...

 

Wer sitzt auf dem Stuhl Petri? Das neue Buch: Nur für kluge Köpfe und gute Analytiker Was wird gespielt unter dem Deckmantel »christlich«? Wer führt seit 2000 Jahren mit unglaublicher Dreistigkeit die Menschheit hinters Licht? Wer bedroht gutgläubige Menschen, die von ihrer Vernunft Gebrauch machen möchten, mit schwersten Strafen? Wer folterte Andersdenkende, ließ sie hinrichten und bezeichnet heute die Inquisition als »Fortschritt«? Wer ließ ganze Völker ausrotten und rühmt dies heute als »glückliche Schuld«? Wer betrieb die Verteufelung der Frau mit verheerenden Folgen bis heute?

   

Wer regiert die CDU? Die Umstände um den Rücktritt des baden-württembergischen Sozialministers Andreas Renner zeigt wieder einmal deutlich, wer die CDU regiert - die Kirche.

   

Katholische Kirche: Neue Sexskandale Im süditalienischen Kalabrien wurde ein 69-jähriger Franziskanerpriester verhaftet. Zusammen mit anderen Männern soll er in einem Armenhaus eine Nonne mehrfach vergewaltigt und die Taten auf Video aufgezeichnet haben. Und eine Diözese in Kentucky entschädigt Hunderte Opfer von sexuellen Verbrechen durch Priester mit insgesamt 85 Millionen Dollar.

 

Stoppt »Urbi et Orbi«! Große Katastrophen, unmittelbar nach dem Urbi et Orbi-Segen des Papstes, machen stutzig. Ist der »Segen« zu einer »Beschwörungsformel« geworden, die Unglück bringt? (Achtung, Satire!)

   

Drewermann aus Kirche ausgetreten »Geschenk der Freiheit an mich selbst«

   

15.000 Iren klagen auf Entschädigung Misshandlungen und Sexual-Verbrechen an Kindern in durch Kirchenvertreter

 

Benedikt XVI.: Besondere Tierqual zu Weihnachten Joseph Ratzinger alias Papst Benedikt ließ sich zu Weihnachten eine ganz besondere Form der Tierquälerei schmecken: einen Kapaun.

 

Blutfeste - Das wollte Jesus nicht! Was feiern wir an Weihnachten? Jedes dritte Kind in Deutschland weiß es Umfragen zufolge nicht. Statt dessen werden mit dem Weihnachtsfest der Geburtstag des Weihnachtsmannes, viele Geschenke und viel Essen assoziert. Dafür müssen unzählige Gänse, Hasen, Schweine, Rehe, Hummer und Langusten ihr Leben lassen. Kaum ist Weihnachten vorbei, werden überall im Land die süßen Lämmer geboren. Sie landen dann pünktlich zum Osterfest auf dem Teller...

 

Die Mitschuld der Kirche am Tierleid Brutale Quälerei durch Tierghetto-Wärter, Schlächter und Lust-Töter: DENK MIT fragte 27 Bischöfe: "Haben Tiere eine Seele?" Wir wollen es vorwegnehmen: Die Bischöfe sprechen übereinstimmend Tieren die Seele ab. So wie sie früher Frauen, Indianern und Negern die Seele absprachen. - Doch lesen Sie selbst!

 

Papst Benedikt hört Stimmen Papst Benedikt hört Verstorbene und spricht mit ihnen! Über seinen verstorbenen Vorgänger Johannes Paul II. sagte Benedikt in einem TV-Interview: »Ich höre ihn, und ich sehe ihn sprechen. Somit kann ich in einem ständigen Dialog mit ihm stehen.«

 

Katholische Sex-Skandale ohne Ende Die Meldungen der letzten Wochen über kirchliche Sex-Skandale und Verbrechen an Kindern überschlagen sich:

   

Evangel. und kathol. Schulen: Verfassungswidrig Konfessionelle Schulen machen den größten Anteil im deutschen Privatschulwesen aus. Insgesamt werden an katholischen und evangelischen Schulen über eine halbe Million Schülerinnen und Schüler unterrichtet: - 941 Evangelische Schulen: 141.000 Schüler - 1146 Katholische Schulen: 370.000 Schüler Rechtlich nicht hinreichend geklärt ist jedoch die Frage der Verfassungswidrigkeit der evangelischen und katholischen Schulen, für die es deutliche Hinweise gibt:

 

Warum hetzt Provinzblatt gegen Kirchenaussteiger? Das umstrittene Würzburger Provinzblatt Main Post aus dem Holtzbrinck-Konzern bringt in regelmäßigen Abständen Hetzartikel gegen die Glaubensgemeinschaft der Urchristen im Universellen Leben. DENK MIT beschäftigt sich mit den Hintergründen.

 

Kirche: Sex-Skandale ohne Ende Priester stirbt bei Sex mit Pferd Staatsanwalt wirft angeklagtem Priester von Cordoba Sex mit 14-jähriger vor Kirche in Los Angeles ging nicht gegen Kindesmissbrauch vor

 

Graf v. Galen: Seligsprechung eines Kriegstreibers Sie wurde mit großen Pomp gefeiert: die Seligsprechung des Münsteraner Kardinals Clemens August von Galen (1878-1946). Kardinal Saraiva Martins rühmte von Galen mit den Worten, er habe sich "gegen die Todesmaschinerie des nationalsozialistischen Staates gewehrt". Das mag insofern zutreffen, als sich von Galen in mehreren Predigten gegen die Ermordung Behinderter wandte. Aber was ist mit der Todesmaschinerie der nationalsozialistischen Angriffskriege?

   

Pfarrer nach Konsum von Kinderpornos verurteilt Kaum haben sich die Wellen beruhigt, die der Sexorgien-Skandal im katholischen Priesterseminar von St. Pölten geschlagen hat, hat Österreich einen neuen Skandal um einen pädophilen Priester: Wegen des Besitzes von rund 1.600 kinderpornografischen Bildern und Videos ist ein 67-jähriger Pfarrer aus dem österreichischen Pinzgau zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.

   

Sexualverbrechen an Kindern durch Priester Im April 2005 ging unter dem Titel »Pope 'obstructed' Sex abuse inquiry« ein Bericht durch die englische Presse, wonach der jetzige Papst als Vorsitzender der Glaubenskongregation in einem vertraulichen Brief jeden kath. Bischof dazu aufgefordert haben soll, Untersuchungen gegen Kinderschänder unter Verschluss zu halten, und zwar bis zum Ablauf von 10 Jahren nach Volljährigkeit der Missbrauchsopfer.

 

Bundespräsident Köhler und die Kirchen Bundespräsident Horst Köhler warnte während des Festaktes zum Jahrestag des Augsburger Religionsfriedens davor, »die Kirchen aus Bereichen hinauszudrängen, in denen sie über Jahrhunderte und über Konfessionsgrenzen hinweg erfolgreich ihren Beitrag geleistet haben.« An welchen Beitrag der Herr Bundespräsident wohl dabei denkt?

 

Bund der Steuerzahler: Größte Verschwendung Die Verschwendung von insgesamt 31,5 Milliarden Euro beklagt der Bund der Steuerzahler in seinem Jahresbericht 2005. Seltsam nur, dass Herr Däke den dicksten »Fisch« schlicht- weg »vergessen« hat: die Großkirchen! Würde er die Verschwendung von Steuergeldern für Subventionen an die Großkirchen in seinen Bericht aufnehmen, so würde dieser Bereich schlagartig zum größten Verschwendungsposten avancieren und locker ein Drittel der gesamten Summe einnehmen!

 

Religions-Unfreiheit in der Schweiz Die reiche Kirche zockt sogar Kirchenaussteiger ab!

 

Küng nützt der Kirche Zwei Theologie-Professoren machten in den 70er Jahren von sich reden. Der eine, Hans Küng aus Tübingen, äußerte Zweifel an der Unfehlbarkeit des Papsttums. Der andere, Hubertus Mynarek aus Wien, schrieb einen offenen Protestbrief an den Papst. Beide verloren ihre Lehrerlaubnis - doch ihr weiterer Weg verlief äußerst unterschiedlich. Weshalb? - Weil der eine konsequenterweise aus der Kirche austrat und der andere nicht.

 

Offener Brief an Kardinal Meisner: Ihre Kirche hat mit Christus nichts zu tun! »Sehr geehrter Herr Kardinal Meisner, vor kurzem fiel uns ein Artikel in der WELT vom 6. Juni in die Hände, in dem Sie die Unionsparteien aufforderten, das »C« für Christlich aus ihren Parteinamen zu streichen. Sie werden folgendermaßen zitiert: »Was christlich ist, kann nicht die CDU definieren, das machen wir«. Weiter heißt es: »Meisner bekräftigte den absoluten Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche«. Sehr geehrter Herr Meisner, wir teilen Ihre Auffassung, dass die Parteien CDU/CSU ihr »C« zu Unrecht tragen. Schließlich befürworten sie den Krieg, während Jesus, der Christus, von dem diese Parteien ihr »C« ableiten, die absolute Gewaltlosigkeit und Feindesliebe lehrte.«

 

Buchtipp: Wer sitzt auf dem Stuhl Petri? In den ersten Monaten des Jahres 2005 hat die Welt ein lange andauerndes Medien-Spektakel in Rom erlebt: Zunächst beim Tod des früheren Inhabers des Stuhles Petri, dann bei der Einsetzung seines Nachfolgers. Sehr viel äußerer Prunk, äußerer Pomp, äußere Pracht und äußerer Reichtum wurde zur Schau gestellt. Diese Medienkampagne war Anlass für eine Radioreihe der Urchristen. Der Inhalt der Radiosendungen erscheint nun auch in Buchform - und ist eine höchst brisante Lektüre!

 

Alle 75 Sekunden ein Kirchenaustritt »Gott ja - Kirche nein!«: Immer mehr Kirchenaussteiger in Deutschland Immer mehr Menschen brechen aus dem Lehrdschungel der Institutionen Kirche mit ihrem totalitären Götzenkult aus: Alle 75 Sekunden tritt in Deutschland jemand aus der Kirche aus. Im Jahr 2003 verlor die evangelische Kirche 180.000 Gläubige durch Kirchenaustritt, nur 60.000 kamen hinzu. Auch die Zahl der Katholiken nimmt stetig ab, seit 1974 jedes Jahr. Im Jahr 2003 entstand der Vatikan-Kirche ein Minus von 182.000 Mitgliedern.

 

Ewige Verdammnis Den meisten Kirchenmitgliedern droht ihr Katechismus längst Ewige Verdammnis Die allermeisten Kirchenmitglieder kennen ihren Katechismus nicht. Würden sie ihn kennen, wären sie längst ausgetreten. Oder sie lehnen ab, was der Katechismus lehrt. Aber warum sind sie dann noch Mitglieder einer Vereinigung, die sie längst in die ewige Verdammnis geschickt hat?

 

Die Soziallüge der Kirche ... und alles zahlt der Steuerzahler Die große Mehrheit der Deutschen glaubt nicht mehr an das, was die Kirche als angebliche Glaubenswahrheit verkündet. Sie glauben nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes, nicht an die Jungfräuliche Empfängnis, nicht an die ewige Verdammnis. Auch an die katholische Sexuallehre (Verbot von Sex vor der Ehe, Verbot von Kondomen, Verbot von Ehescheidungen) hält sich wohl fast keiner der Kirchenmitglieder mehr. Da stellt sich doch die Frage, warum doch immerhin noch fast 1/3 der Deutschen Mitglied der katholischen und fast 1/3 Mitglied der evangelischen Kirche sind (obwohl die Kirche die allermeisten von ihnen in die ewige Verdammnis geschickt hat).

 

Die Wahlfahrt von Schröder & Co. Die Hohn- und Spott-Kandidaten Beim katholischen Weltjugendtag fanden sich - wie schon zuvor beim evangelischen Kirchentag in Hannover - hochrangige Politiker ein: Nicht nur Bun- despräsident Horst Köhler, der am Montag bei der Eröffnung des Kirchentags sprach, Herrn Ratzinger bei seiner Ankunft am Donnerstag begrüßte und sich mit ihm am Freitag zum Mittagessen traf. Auch Schröder & Co machten sich auf zur Wa(h)llfahrt nach Köln, um sich vor der Bundestagswahl vor medienwirksamer Kulisse zu präsentieren und sich Benedikts Segen zu holen. Bundeskanzler Gerhard Schröder und CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel pilgerten gar zu einer Audienz mit Herrn Ratzinger.

 

Weltjugendtag in Köln Bei dem heidnischen Spektakel der vatikanischen totalitären Götzenkults wurde eine Woche lang Hohn und Spott ausgegossen über Jesus, den Christus. Nicht nur, dass die Lehre der Vatikan-Kirche im absoluten Widerspruch zur Lehre Jesu steht. Ihr Anführer ließ sich nicht nur als Stellvertreter Gottes, sondern sogar von unseren Politikern als »Heiliger Vater« verehren. Wenn man den Herrn Ratzinger alias Benedikt XVI. sieht: Hohn und Spott! Denn Jesus lehrte: »Ihr sollt euch nicht Vater nennen lassen, nur einer ist euer Vater, der im Himmel.« Wenn man die Kardinäle sieht: Hohn und Spott! Denn Jesus sagte: »Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.«

 

Mit Jesus hat das Spektakel von Köln nichts zu tun Hohn und Spott über Gott: Herr Ratzinger hat »den Vorrang über den gesamten Erdkreis« inne

 

Totalitärer Götzenkult contra die Lehre des Jesus Jesus sagte über die damaligen Priester: »...und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel... Der Größte von euch soll euer Diener sein. « (Mt 23) Heute setzen die Kleriker noch eins drauf: Sie lassen sich als Eminenzen und Exellenzen, als »Hochwürden« und gar als »Heiliger Vater« anreden und kleiden sich anders als das Volk. Jesus wollte keine Priester und keine Kirche!

 

Wer zahlt den Kirchentag? Rund 15 Millionen Euro zahlen die Steuerzahler - ob sie katholisch sind oder nicht... Und was zahlt die Kirche?

 

2. Offener Brief an Papst Benedikt XVI. Kurz nach der Papstwahl wandte sich ein deutscher Jurist, der als Anwalt mit dem vormaligen Kardinal Joseph Ratzinger auch persönlich zu tun hatte, in einem offenen Brief an den neuen Papst. Er macht den Papst darauf aufmerksam, dass der Katechismus seiner Kirche und die päpstlichen Gepflogenheiten mit vielem unvereinbar erscheinen, was der junge Theologe Ratzinger seinerzeit vertrat. Nachdem keine Antwort kam, wendet sich der Jurist nun erneut an den Papst und stellt in einem zweiten offenen Brief kritische Fragen zu den ersten 100 Tagen Benedikt XVI.

 

Kritische Fragen an Papst Benedikt Widerspricht er sich selbst? - In einem offenen Brief wandte sich der Jurist Dr. Christian Sailer, der als Anwalt mit dem vormaligen Kardinal Joseph Ratzinger auch persönlich zu tun hatte, an den neuen Papst. Sailer schreibt in diesem Fall nicht in erster Linie als Jurist, sondern als Ex-Katholik. Er macht den Papst darauf aufmerksam, dass der Katechismus seiner Kirche und die päpstlichen Gepflogenheiten mit vielem unvereinbar erscheinen, was der junge Theologe Ratzinger seinerzeit vertrat.

   

Der Papst und das Alte Testament Vorsicht: Bald wieder Steinigungen? - Kaum im Amt, macht Joseph Ratzinger alias Papst Benedikt seinem Titel »Großinquisitor« alle Ehre!

 

Neues Buch für Analytiker NEUERSCHEINUNG: Die kirchliche und die staatliche Gewalt und die Gerechtigkeit Gottes - Entdecken Sie die Wahrheit! Warum zahlen noch so viele Menschen Kirchensteuer, trotz mangelnder Kirchentreue? Und ist Ihnen auch schon die Symbiose von Staat und Kirche aufgefallen? Da fragt man sich doch: Wer ist das Ross und wer der Reiter? Sind das Alte und das Neue Testament beide »wahres Wort Gottes« und ist die Romkirche »das Lebensprinzip der menschlichen Gesellschaft«? Gabriele spannt in ihrem neuen Buch »Die kirchliche und die staatliche Gewalt und die Gerechtigkeit Gottes« einen weiten Bogen von den brennenden Fragen der Gegenwart aus Staat, Gesellschaft und Rechtsprechung bis hin zu den Zusammenhängen des Kausalgesetzes und dem Gesetz Gottes.

   

Evangelische Kirche: Bald nur noch Randgruppe? Bald wird die Großsekte »evangelisch-lutherisch« die Größe einer Randgruppe erreicht haben: Die Zahl der Austritte nimmt immer mehr zu.

 

Priester: Sexualverbrechen an Kindern Entschädigungen in Millionenhöhe - Die Richter in Kentucky (USA) haben gesprochen: Die Diözese Covington muss Entschädigungsgelder in Höhe von 120 Millionen Dollar (!) an Missbrauchsopfer zahlen - die höchste Summe, zu der ein amerikanisches Gericht jemals ein Bistum verurteilte.

 

Religions-Unfreiheit in Deutschland Pünktlich zu Pfingsten war es wieder so weit: Während auf den Kirchenkanzeln salbungsvoll der Heilige Geist beschworen wurde, zogen die Helfershelfer kirchlicher Intoleranz und Inquisition durch die Lande, um wieder einmal eine religiöse Minderheit zu terrorisieren.

 

Kinderschänder-Skandal in den USA Kardinalstugenden das Vatikans Eigentlich müsste der Ex- Bostoner Kardinal Bernard Law vollkommen von der Bildfläche der Medien verschwunden sein. Im Zusammenhang mit landesweiten Pädophilie-Skandalen, die allein in seiner Diözese 450 Kläger auf den Plan rief, war Law nachgewiesen worden, dass er etliche Fälle von Kindesmisshandlung durch seine Priester vertuscht hatte...

   

Papst Ratzinger: Massenpsychose um Papst-Kult Er nennt sich Benedikt XVI. Bisher kannten wir ihn unter dem Namen Kardinal Ratzinger. Nachdem aus dem Vatikan weißer Rauch aufgestiegen war, klatschten über hunderttausend Menschen begeistert Applaus, rund um den Vatikan gab es Hupkonzerte und der Autoverkehr brach zusammen. Bei diesen Bildern drängte sich dem kritischen Fernsehzuschauer der Begriff »Massenpsychose« geradezu auf...

   

Papst Ratzinger: Nachfolger der Inquisition Bis zum 19. April 2005 war Joseph Ratzinger die rechte Hand seines Vorgängers Papst Johannes Paul II., der ihn 1981 zum Präfekten der »Glaubenskongregation« gemacht hatte - zum »modernen Inquisitor«.

   

Überflüssige Kirchen stehen zum Verkauf Die Evangelische Kirche in Deutschland wird sich von etwa der Hälfte ihrer 20.000 Kirchen trennen. Offenbar rechnen die Lutheraner mit einer weiteren Zunahme der jetzt schon dramatischen Kirchenaustrittszahlen.

 

Die Bibel: Das Buch zum Töten Das oberste Gericht in Colorado/USA hat das Todesurteil gegen einen Mörder aufgehoben. Grund: Die Geschworenen hatten bei der Strafbemessung die Bibel zu Rate gezogen.

 

Martin Luther: »Der Papst ist ein Teufel!« Der Papst überrage in seiner Verderbtheit die des höllischen Drachen und die ganze Gemeinheit der Helfershelfer des Teufels. ( R. BÄUMER, Martin Luther und der Papst, S. 96) Und wenn der Papst der Teufel ist, dann sind seine Bischöfe und Kardinäle des Teufels Generäle. Trotzdem legt die evangelische Kirche heute viel Wert auf »Ökumene«. Wir stellen in einem Offenen Brief die Frage an Bischof Huber von der evangelischen Landeskirche in Bayern: »Warum, Herr Huber, befassen Sie sich so sehr mit des Teufels Generälen? Wenn Sie die Fragestellung ablehnen, müssen Sie sich die Frage gefallen lassen, ob Sie die Lehre Luthers kennen und befolgen?«

 

Wird Gott jetzt obdachlos? USA: 64 Kirchen zu verkaufen um Opfer von Kindsmissbrauch durch Priester zu entschädigen

 

Haben Frauen eine Seele? Nachgefragt bei Kirchenlehrern »Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.« (Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)

 

»Jeder rafft, was er kann« Von den Gehältern von Filmstars und Kardinälen Pünktlich zu Weihnachten drücken sie wieder auf die Tränendrüse und sprechen von Flüchtlingen, Obdachlosen und der Not der Familien. Bischöfin Käßmann von der evangelischen Landeskirche Niedersachsen klagt: »Jeder rafft für sich, was er kann. Und gleichzeitig leben 1,2 Millionen Kinder in Sozialhilfe. Viele Alleinerziehende wissen nicht, wie es weitergehen soll«. (Neue Bildpost, 23.12.2004)

 

Das reichste Unternehmen der Republik Die Kirchen lassen sich vom deutschen Staat 8,5 Milliarden Kirchensteuer einziehen. Zusätzlich zahlt der Staat jedes Jahr an die Kirche 14 Milliarden Euro aus dem allgemeinen Steuertopf! Zusätzlich zu den Kirchensteuern! 14 Milliarden Euro auch aus den Steuern von Moslems, Atheisten, Freidenkern, Andersgläubigen, aus der Kirche Ausgetretene.

 

Eminenzen, Exellenzen und ein Ragout aus fünf Schweinezungen - 46 Bischöfe, Weihbischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle, geben im Buch »Was Leib und Seele zusammenhält« ihre beliebtesten Leibspeisen zum Besten. Dass es dabei meist um gekochte und gebratene Tiere geht, kann man sich denken.

 

Bald wieder Steinigungen? Werden bald Ehebrecher und Homosexuelle gesteinigt? Jetzt geht es los: Ratzinger will das Alte Testament im Neuen Testament enthüllen! Vorsicht, Herr Schröder! Vorsicht, Herr Fischer! Wenn die loslegen, ist die Steinigung vorgegeben! Vorsicht, Herr Wowereit! Vorsicht Herr Westerwelle! Vorsicht, alle anderen Homosexuellen! Auch hier fordert das Alte Testament die Steinigung! Es wird für viele gefährlich, wenn Ratzinger das Alte Testament im Neuen Testament zur Vollendung bringt... Es wird gefährlich für ungehorsame Söhne, unkeusche Töchter - und für jeden, der sich dem Wort eines Priesters widersetzt...

 

Die fleischliche Auferstehung & die Kirchensteuer Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, was geschehen wird, wenn Sie sterben? Ob es ein Weiterleben nach dem Tode gibt? Ob eines Tages wieder alle Seelen bei Gott sein werden? Sollten Sie katholisch sein, so ist dieses Ihr Glaube (denn so schreibt es der Katechismus der katholischen Kirche von 1992 verbindlich vor):

   

Heiliger Stuhl und elektrischer Stuhl Jetzt ist er da, der Sozialkatechismus des Papstes. Nicht nur, dass hier die Grünen gemahnt werden, »es mit dem Umweltschutz nicht zu übertreiben« (Neue Bildpost, 4.11.2004). Endlich gibt es auch ein klares Wort des Papstes zur Todesstrafe: Diese sei legitim, wenn sie »absolut notwendig« sei.

 

Sternsinger - Kinder werden zum Betteln geschickt Kurz nach dem Neujahrstag 2005 laufen sie wieder von Tür zu Tür: Die Kirche hat die Sternsinger los geschickt - Kinder werden rausgeschickt um von den Menschen Geld zu betteln. Verkleidet als die Heiligen drei Könige. Wer waren eigentlich die drei heiligen drei Könige? Es waren weise Männer, die dem Jesus ihre Geschenke dargebracht haben. Sie kamen nicht, um zu betteln. Sie haben ihre Geschenke dargebracht.

   

Ratzinger beschimpft Jesus Ratzinger warnt vor Pazifismus, Jesus war Pazifist Radio Vatikan meldete am 23.11.2004 unter der Überschrift »Ratzinger warnt vor Pazifismus«: »Kardinal Joseph Ratzinger warnt vor Pazifismus, der keine anderen Werte als sich selbst anerkennt. In der römischen Tageszeitung `La Republica´ beklagte er heute einen antichristlichen Werteverfall in Europa und empfahl dagegen das amerikanische Gesellschaftsmodell.«





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Wer zahlt den Kirchentag?
Kritische Fragen an Papst Benedikt