Seit 1975 erhebt Gott wieder Seine Stimme durch Prophetenmund - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, z.B. durch die Propheten Jesaja und Jeremia, Jesus von Nazareth, Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters.
Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht
umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der
Natur und den Tieren.
Am 27.2.2001 empfing Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit, von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft, die über Rundfunk und viele Publikationen verbreitet wurde:



»Ich Bin
der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten. Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit.

Hört auf,
eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!

Hört auf,
sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.

Hört auf,
Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!

Hört auf,
Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.


Sollten die Menschen
Meine Worte abermals dem Wind übergeben,

dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen.

Mein Wort ist gesprochen.

Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen.
Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf zu quälen, zu töten und zu morden!

Hört auf,
ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.

Es ist genug!
Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.

ICH BIN der ICH BIN,
immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.«




 



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Das tut der Mensch der Natur und den Tieren an:

Qualen von der Geburt bis zum frühen Tod: Ein grausames Leben in der Massentierhaltung - in Enge, Gestank, ohne grünes Gras, ohne frische Luft, ohne Sonnenlicht. Auf dem Weg zum Schlachthof sehen sie zum ersten Mal im Leben das Tageslicht. Es folgen stunden- und tagelange Transporte - wieder in qualvoller Enge, in Hitze und Kälte, ohne Wasser, ohne Futter. Viele Tiere sterben bereits unterwegs oder kommen schwer verletzt im Schlachthof an. Es folgt das Ausladen aus dem Transporter. Die Tiere werden brutal gepackt, es gibt Schläge und Elektroschocks. Dann kommt der Schlachthof. Die Tiere riechen den Gestank von Blut und hören das Schreien der anderen Tiere, sehen, wie sie geschlachtet werden. Es folgen Elektrozange, Bolzenschuss oder ein Elektro-Tauchbad zur Betäubung. Doch viele Tiere sind nicht ordentlich betäubt: Sie erleben bei Bewusstsein mit, wie sie aufgeschnitten werden...
Der Tod setzt nach langen Minuten durch Verbluten ein.

 



 



In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tier-Ghetto-Betrieben! Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen...
Im Lauf seines Lebens isst jeder Fleischesser etwa 450 Tiere (ohne Fische).
Und er trägt Mitschuld an Umweltzerstörung und Welthunger...

 



 



 



Vogelgrippe: Schuld ist die Massentierhaltung!

Die Vogelgrippe zieht immer weitere Kreise: Bisher springt das Virus nur von Geflügel auf den Menschen über. Wenn es sich erst einmal von Mensch zu Mensch ausbreitet, könnte dies zu einer globalen Katastrophe führen. »Alle Fachleute sind sich einig: Die nächste Panepidemie wird kommen, ja ist überfällig«, zitierte die FAZ am 10.6.05 den Leiter des Aids-Forschungszentrums in New York, David Ho. Klaus Stöhr, der die Grippebekämpfung der WHO leitet, sagte: »Wir haben keine Ahnung, ob eine Panepidemie in der nächsten Woche oder im nächsten Jahr ausbrechen wird.«
Schuld ist die Massentierhaltung: Bei der asiatischen Grippewelle 1957 und der Grippe in Hongkong 1968 waren fast eine halbe Million Menschen ums Leben gekommen. Doch damals gab es in China 790 Millionen Menschen und lediglich 12,3 Millionen Hühner und anderes Geflügel. Heute leben in China 1,3 Milliarden Menschen - und die Zahl der Federtiere ist auf 13 Milliarden (!) hochgeschnellt. Die WHO rechnet damit, dass bei einer Verbreitung des Virus 1,5 Milliarden (!) Menschen behandelt werden müssten. Zwischen zwei Millionen und sieben Millionen Menschen könnten sterben.

Und das sind die Folgen der Tierquälerei:



Welthunger

60 % der Futtermittel in der Massentierhaltung (Getreide,Soja, ...) werden aus den Entwicklungsländern importiert. Dort hungern die Menschen.

80% der landwirtschaftlichen Fläche der Erde werden durch die Viehzüchter beansprucht. 20 Milliarden »Nutztiere« verzehren 49% der jährlichen weltweiten Getreideernte und 90% der jährlichen Sojabohnenwelternte. Um 1 kg Rindfleisch zu »erzeugen« benötigt man 9 kg Getreide. Die armen Staaten sind aufgrund der Überschuldung zum Teil gezwungen, hochwertige, für die menschliche Ernährung notwendige, Pflanzennahrung als Viehfutter zu verkaufen. Für 200 Gramm Steak werden bis zu 2 kg Getreide verfüttert. Von 2 kg Getreide würden ca. 8 Kinder satt. Täglich verhungern 40.000 Kinder! Ein Steak von etwa 220 Gramm enthält so viel Pflanzenenergie, dass man damit rund 40 Menschen einen Tag lang vor dem Hungertod bewahren könnte! 80 Millionen Menschen verhungern jedes Jahr! Wenn die Industrieländer ihren Fleischverbrauch um nur 10 % reduzieren würden, würde diese Nahrung für 100 Millionen Menschen ausreichen.

Regenwald

 



90% der Zerstörung des tropischen Regenwaldes werden durch die Massentierhaltung hervorgerufen. Alle 2 Sekunden wird ein Waldgebiet der Größe eines Fußballfeldes zerstört – zum Großteil für die Neugewinnung von Weideflächen. Für jeden »Viertelpfünder«-Hamburger aus Regenwald-Rindfleisch werden 50 m² Land verbraucht. Die Folgen der Zerstörung für den Wasser- und Klimakreislauf der Erde sind noch nicht abzusehen.

Ozonloch und Treibhauseffekt:

 



Die Fleischproduktion setzt große Mengen CO2 frei, besonders durch das Abbrennen der Regenwälder für McDonald’s & Co.
Die Rinder in der Massenhaltung produzieren außerdem weltweit jährlich 100 Mio. Tonnen Methangas. Das sind 20% dieses für den Treibhauseffekt verantwortlichen Gases.
Mehr als ein Drittel der gesamten Rohstoffe und des fossilen Brennstoffes in den USA werden für die Aufzucht von Tieren für den menschlichen Verzehr verbraucht.

Trinkwasser-Verschwendung, Wasserverschmutzung,...

 



50% des gesamten Trinkwasserverbrauchs gehen zu Lasten der Massentierhaltung: Für die Produktion von einem Kilo Fleisch wird durchschnittlich 100mal mehr Wasser verbraucht als für ein Kilo Getreide oder Gemüse.

50% der Wasserverschmutzung in Europa werden durch die Massentierhaltung hervorgerufen. Alleine in den USA produzieren die Tiere, die für den menschlichen Verzehr gezüchtet werden, 130 mal mehr Exkremente als die ganze Weltbevölkerung: 39.000 kg pro Sekunde.

Der Anteil der Fleisch- und Milcherzeugung an der Bodenerosion liegt bei 85% – das sind 24 Milliarden Tonnen jährlich.

Gülle: Nitrat, Saurer Regen

Für 1 kg Schweinefleisch entstehen etwa 15 kg Gülle – in Deutschland 66 Millionen Tonnen jährlich. Das Nitrat verunreinigt das Grundwasser und gefährdet die Wasserversorgung. Ammoniakausdünstungen aus Mist und Gülle sind zudem an der Entstehung von saurem Regen und am Waldsterben beteiligt.

Wen wundert es noch, dass
sich der Planet Erde aufbäumt? 


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Gott warnte 2001 vor weltweiten Katastrophen -



Was geschah seitdem?



August 2002: Jahrhundert-Flut in Deutschland

SPIEGEL 34/2002 



Die deutsche Sintflut war menschengemacht: eine Folge vom Treibhauseffekt, dem Rücksichtslosen Begradigen und Eindeichen von Flüssen und der Vernichtung von Überschwemmungswiesen. Es gab Tote, Verwundete, Zehntausende Menschen auf der Flucht, Schäden in Milliardenhöhe.

Bis zum Jahr 2050 sind doppelt so viele Menschen von Überschwemmungen bedroht wie heute. Laut einer UNO-Studie werden dann zwei Milliarden (!) Menschen in flutgefährdeten Gebieten leben. Als Hauptgrund für das zunehmende Hochwasserrisiko gilt der Anstieg des Meeresspiegels durch das Schmelzen der Pole. Parallel dazu sinken die Grundwasserspiegel weltweit dramatisch. Forscher prognostizieren, dass Kriege der Zukunft nicht um Öl, sondern um Wasser geführt werden...

Sommer 2003: Der heißeste Sommer seit 500 Jahren

FOCUS 32/2005 



Ein Jahr nach der Jahrhundertflut erlebte Deutschland den heißesten Sommer seit 500 Jahren - mit enormen Schäden und Ernteausfällen.
Bis 2050 wird jeder zweite Sommer so heiß wie der 2003. Dadurch nehmen auch in Deutschland die Gefahren von Stürmen, Dürre oder sintflutartigen Regenfällen mit Hochwasser zu.

Weihnachten 2004: Tsunami-Katastrophe

 



Eine der größten Katastrophen aller Zeiten

Am 26.12.2004 ereignete sich im Indischen Ozean ein Seebeben. Die Folge war die Tsunami-Welle, die Urlauber und Einheimische gleichermaßen in den Tod riss. Mindestens 222.046 Menschen in 8 asiatischen Ländern (insbesondere Indonesien/Sumatra, Sri Lanka, Indien, Thailand, Myanmar, Malediven, Malaysia und Bangladesch) wurden getötet. Die Flutwelle drang mehrere tausend Kilometer bis nach Ost- und Südostafrika vor.

Der SPIEGEL schrieb am 30.12.2004: »Das Katastrophenjahr 2004 bricht alle Rekorde: Erst wüteten Wirbelstürme und Erdbeben, dann rollte die Monsterwelle über den indischen Ozean. Für die Versicherungsbranche war 2004 das teuerste Jahr aller Zeiten - und das schon vor der Tsunami-Katastrophe.« Neben den 222.046 Tsunami-Opfern starben 2004 mindestens 15.000 Menschen durch Wirbelstürme, Erdbeben und andere Naturkatastrophen.

Sommer 2005: Waldbrände in Portugal,

 



Hochwasserschäden in Bayern, Österreich, Schweiz,



Unwetter in Westeuropa

Enorme Hochwasserschäden in Bayern, Österreich und der Schweiz · Unwetter in Westeuropa · Waldbrände in Portugal

So einen Sommer wie 2005 hat es wohl seit Generationen nicht gegeben: Süddeutschland, Österreich und die Schweiz wurden Ende August von Hochwassern heimgesucht, wie sie »nach der Wahrscheinlichkeitsklausel nur alle 200 Jahre« vorkommen (Main Echo, 31.8.05). Die Schäden gingen in die Milliarden. Wenige Tage später wüteten heftige Unwetter in Westeuropa und richteten verheerende Schäden an. Spanien wurde von einem Tornado heimgesucht. Währenddessen brannten in Portugal die Wälder...

September 2005: Taifune in China und Japan

Seit 30 Jahren warnt Gott über das prophetische Wort durch Gabriele vor bevorstehenden Katastrophen und ruft die Menschen auf Frieden zu schließen - mit den Mitmenschen, mit den Tieren und der Mutter Erde. Von der Kirche wird diese Prophetie seit 30 Jahren bekämpft und verleumdet.



Während die Medien bei uns nach New Orleans und Mittelamerika blickten, wo die Hurrikans »Katrina« und »Rita« wüteten, rissen verheerende Taifune in China und Japan Hunderte Menschen in den Tod und verwüsteten ganze Landstriche.

Herbst 2005: So viele Hurrikans gab es noch nie!

 



Wir haben alle noch die katastrophalen Bilder aus New Orleans vor Augen: Eine überflutete Stadt, Flüchtlingschaos und Leichensäcke. »Katrina« und »Rita« suchten als »Monster-Hurrikans« (Main-Echo) die Küste von Texas heim.

Katrina gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Rita war der stärkste Hurrikan, der seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen Mitte des 19. Jahrhunderts im Golf von Mexiko beobachtet wurde und erreichte Spitzenböen mit bis zu 330 Stundenkilometern.
Nach Katrina und Rita war »Stan« der 10. atlantische Hurrikan des Jahres 2005. Er erreichte zwar »nur« die Kategorie 1, forderte aber über 1000 Tote durch schwere Überschwemmungen und Erdrutsche - und dies vor allem in den von Armut geprägten Regionen Mittelamerikas. Schlammlawinen begruben Dörfer und löschten ganze Familien aus. In El Salvador verschlimmerten ein Vulkanausbruch und ein Erdbeben der Stärke 6,2 die Lage.

Dann kam »Wilma« und übertraf sogar Rita: Experten zufolge ist sie der stärkste Hurrikan, der jemals registriert wurde und der dritte Wirbelsturm der höchsten Kategorie in diesem Jahr.
Mit »Alpha« gab es einen neuen erschreckenden Rekord: Das Alphabet reichte für die Hurrikan-Saison nicht mehr aus, man musste mit griechischen Buchstaben weitermachen. So viele Stürme hat es nie zuvor gegeben! Anzahl und Gewalt tropischer Wirbelstürme werden in Zukunft weiter zunehmen, sagen Klimaforscher. Ursache ist die globale Erwärmung. Und die haben allein wir Menschen zu verantworten...

Oktober 2005:

 



Bis zu 80.000 Tote bei Erdbeben in Pakistan

 



Bei dem verheerenden Erdbeben in Kaschmir könnten bis zu 80 000 Menschen getötet worden sein (Kölsche Rundschau, 17.10.05). »Es ist die Hölle«, sagte ein Arzt in der indischen Kranah-Region. In den Erdbebengebieten wächst die Angst vor Seuchen. In den Gebirgsregionen verschärfte sich nach einem Wintereinbruch die Situation von Millionen Obdachlosen.

Seit Jahrzehnten herrscht in dieser Region quasi Krieg: Indien und Pakistan bekämpfen sich um die Vorherrschaft in Kaschmir. Im Mai 1998 zündete Indien in dieser Gegend seine erste Atombombe. Kurz darauf antwortete Pakistan ebenfalls mit einem Atombombentest.

Klima-Kollaps: Polschmelze,steigende Meeresspiegel

BILD 30.9.05 



Das Max-Planck-Institut schlug am 29.9.2005 Alarm:

- Bis 2100 werden die Arktis und die Alpengletscher geschmolzen sein.
- Die durchschnittliche Erdtemperatur steigt um 4 Grad.
- Die Meeresspiegel steigen auf der ganzen Erde um 30cm, an der Nordsee können es sogar 43cm sein.
- Der dramatische Klimawandel führt einerseits zu Dürren, andererseits zu Hochwasserkatastrophen.
- Die Stürme werden weltweit zunehmen.
- Auch Deutschland trifft es: Sommerdürren, Sintflutregen, Hochwasser, Stürme, Wälder sterben.

BILD 4.11.05 



Gott hat uns rechtzeitig gewarnt!

Ob Hurrikans, Überschwemmungen, Tsunami, Erdbeben oder Seuchen: Nicht Gott schickt die Katastrophen, denn Gott liebt uns. Gott, unser himmlischer Vater, ist da, ist uns nah und sorgt sich um uns Menschen. Er hat gesehen, wie sich die Wirkungen auf unsere Ursachen zusammenballen. Und wie ein besorgter Vater hat er uns rechtzeitig gewarnt. Er hat uns gebeten aufzuhören, unsere Mitmenschen, die Tiere und die Natur zu quälen, zu töten und zu malträtieren. Er hat versucht, uns vor den Katastrophen zu warnen und uns einen Weg zu zeigen, um uns zu schützen. So, wie er es zu Zeiten eines Noah, Jesaja oder Jeremia tat. So, wie er Jesus von Nazareth, Seinen Sohn, zu uns sandte. So, wie nach Jesus von Nazareth Gott durch die Propheten in den urchristlichen Gemeinden und durch die Mystiker des Mittelalters sprach. Denn auch in unserer Zeit spricht Gott wieder durch Prophetenmund - damit wir Seine Gebote halten und Frieden schließen mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren.
Doch wir haben weiter Kriege geführt. Wir haben weiter die Tiere eingesperrt, sie gequält, umgebracht und aufgegessen. Wir haben weiter grausame Tierversuche durchgeführt. Wir haben weiter Gift und Gülle auf die Felder gespritzt, den Boden und das Grundwasser verseucht und die Kleinsttiere, das Bodenleben, getötet. Wir haben weiter die Wälder zerstört und den Tieren den Lebensraum genommen. Wir haben weiter die wild lebenden Tiere zu unserem Vergnügen abgeknallt und in brutalen Fallen gequält.
Und so ist eingetreten, was Gott bereits im Februar 2001 angekündigt hat: Die Erde bäumt sich auf in weltweiten Katastrophen; Seuchen und Krankheiten nehmen zu.


Die Bestie ist der Mensch

Sie fragen, was Krankheiten, Seuchen und Katastrophen mit dem Quälen von Tieren zu tun haben? Wir machen die Tiere krank durch tierquälerische Massentierhaltung und minderwertiges Futter. Und diese Krankheiten bedrohen dann das Leben von uns Menschen.

Beispiel BSE:
Jahrzehntelang haben wir Kühe, die ja bekanntlich reine Pflanzenesser sind, nicht nur die zermahlenen Kadaver ihrer Artgenossen vorgeworfen, sondern - wie jetzt an die Öffentlichkeit kam - sogar zermahlene Menschenleichen! Als einzelne Tiere erkrankten, haben die meisten Menschen nicht etwa aufgehört Fleisch zu essen und die Tiere besser zu behandeln. Statt dessen wurden Hunderttausende Tiere - ob krank oder gesund - brutalst getötet. Und als die Menschen kurzzeitig auf das Fleisch anderer Tiere auswichen, wurden gesunde Rinder zu Hunderttausenden verbrannt, um den Fleischpreis stabil zu halten... - Und wir meinen, dieses Verhalten des Menschen bleibt ohne Folgen?

Beispiel Vogelgrippe:
Allein in China, wo die Vogelgrippe als erstes auftrat, kommen auf 1,3 Milliarden Menschen 13 Milliarden (!) Hühner! Diese werden unter furchtbarsten Bedingungen »gehalten« - ohne jedes Tierschutzgesetz, unter katastrophalen hygienischen Zuständen. Kein Wunder, wenn Krankheiten ausbrechen. Kein Wunder ist es auch, dass diese Krankheiten den Menschen - den Verursacher all dieses Leids und dieser Krankheiten - bedrohen. Doch statt die Fehler einzusehen und keine Tiere mehr zu essen, werden nun, wenn irgendwo ein oder zwei Hühner mit dem Virus gefunden werden, alle Federtiere - egal, ob krank oder gesund - brutal gegriffen, lebendig in Tonnen gesteckt, der Deckel geschlossen - und wenn die Tonne voll ist, werden sie vergast. Abertausende Tiere werden wie Müll behandelt. - Und wir meinen, dieses Verhalten des Menschen bleibt ohne Folgen?

Jesus und die Urchristen waren Vegetarier!

 



Eines steht fest: Gott sagte in der Schöpfungsgeschichte nicht: »Tötet die Tiere und esst ihre Leichenteile!« Er sprach: »Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.« (Genesis 1,29).

Jesus von Nazareth kam auch für die Tiere. Das wurde schon bei seiner Geburt im Stall zu Bethlehem mitten unter den Tieren deutlich. Die Tierhändler trieb er mit der Peitsche aus dem Tempel. Jesus von Nazareth war Vegetarier.

In den ersten vier Jahrhunderten nach Chr. vertraten die ersten Christen die Auffassung, dass man die Tiere als Mitgeschöpfe nicht essen solle. Die »Goldene Regel« des Jesus von Nazareth galt in ihren Augen auch für die Tiere: »Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu.«
Kirchenvater Hieronymus, welcher vom Papst in Rom die Aufgabe erhalten hatte, aus den vielen überlieferten und einander widersprechenden Evangelien die Bibel zu schreiben, wusste noch vom vegetarischen Urchristentum: »Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt; aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und die stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft... Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen.« (Adversus Jovianianum I, 30)

Die Schuld der Kirche am Tierleid

Vom römischen Kaiser Konstantin, der das kirchliche Christentum zur Staatskirche »erhob«, wird berichtet, dass er Vegetariern Blei in den Hals geschüttet habe.

Seit über 1500 Jahren haben die Kirchen die Tiere zur Sache degradiert - bis heute (siehe DENK MIT Nr. 11).

Die Kirche rechtfertigt jegliches Tierleid: Massentierhaltung, Tiertransporte, Schlachthöfe, Jagd, Tierversuche... Im Katholischen Katechismus ist zu lesen: »Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.« (Katechismus der katholischen Kirche, 2417)

Gott ist nicht verantwortlich für die Katastrophen

Seit 2000 Jahren beten die Christen im »Vater Unser« zu Gott: »Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.«
Können wir uns vorstellen, dass im Himmel so grausam mit den Tieren umgegangen wird? Gott ist nicht nur der Schöpfer des Menschen, sondern auch der Schöpfer der Tiere und der Natur. Was denken wir uns bloß dabei, dass wir so grausam mit den Geschöpfen Gottes umgehen? Oder liegt es daran, dass wir uns Gott als einen fernen Gott vorstellen?

Gott ist nicht verantwortlich für die Katastrophen, die uns treffen - dafür sind allein wir Menschen verantwortlich. Gott hat Seinen Sohn auf die Erde geschickt um die Menschen zur Umkehr aufzurufen. Er hat Propheten, gerechte Männer und Frauen gesandt, um die Menschen zu mahnen. Gott, unser Vater, der Seine Kinder liebt, wollte verhindern, dass uns die Wirkungen auf die von uns selbst geschaffenen Ursachen treffen. Gott hat gesehen, wie sich die Erde unter der Malträtierung durch den Menschen beginnt aufzubäumen. Was Gott in seinem Wort an die Menschen aus dem Jahre 2001 meinte, als er uns warnte, »das Schicksal wird euch euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen nehmen«, konnten wir bei den jüngsten Katastrophen sehen.

Haben Sie sich schon einmal gefragt: Wann wird es besser? Wann sind die Katastrophen vorbei? Wann wird das Klima wieder besser? Oder denken Sie: »Mich wird es hoffentlich nicht treffen - und nach mir die Sintflut«? Oder fragen Sie sich: »Was kann ich tun?«

Geben Sie denen, die Profit daraus schlagen, dass sie Tiere quälen und mit der Massentierhaltung auch die Natur zerstören, keinen Profit - indem Sie keine Tiere mehr essen! Eine Richtschnur ist die »Goldene Regel« die uns Jesus, der Christus brachte: »Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu.« Diese »Goldene Regel« gilt nicht nur für den Umgang mit unseren Mitmenschen, sondern auch für unserer Verhalten gegenüber Tieren und der Natur.

 



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Was jeder tun kann: Keine Tiere essen!

»Hört auf, eure Mitgeschöpfe,
die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!«


Für jeden Vegetarier werden 450 Tiere weniger in Massentierhaltungen gequält und geschlachtet.



 



Vegetarier geben nicht mehr den Auftrag für tierquälerische Massentierhaltung, Tiertransporte und Schlachtung.



 



Vegetarier tragen dazu bei, den Welthunger zu lindern.
»Würden alle zu Vegetariern und keine Nahrungsmittel verschwendet, könnte die derzeitige [Nahrungsmittel] Produktion theoretisch 10 Milliarden Menschen ernähren, das ist mehr als die voraussichtliche Bevölkerungszahl im Jahr 2050.« (Bericht des US-Population Reference Bureau)




 



Vegetarier tragen dazu bei, die Abholzung des Regenwaldes zu vermindern.



Vegetarier tragen dazu bei die Produktion von CO2, Nitrat und Methangas zu reduzieren. Somit gibt es ein bisschen weniger Sauren Regen, ein bisschen weniger Treibhaus-Effekt, ein bisschen weniger Ozonloch. Wären mehr Menschen Vegetarier, wären die positiven Auswirkungen auf die Umwelt enorm!



Das Beste, was Sie für die Umwelt tun können, ist Vegetarier zu werden.
Mutter Erde und vor allem die Tiere werden es Ihnen danken! 


BUCHTIPPS:



Prophetie zum aktuellen Weltgeschehen

 



Gott hat rechtzeitig gewarnt

Wirbelstürme, Erdbeben, Seuchen, Tsunami... Der bedrohliche Zustand dieser Welt, in der sich die Katastrophen häufen und überhandnehmen, kann wohl keinem wachen Zeitgenossen mehr verborgen bleiben.

Seit 30 Jahren spricht ein großer Gottesprophet. In dieser Broschüre wird aufgezeigt, dass Gott den Menschen keine Katastrophen schickt - im Gegenteil: Gott hat rechtzeitig gewarnt!
Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben

Gott hat rechtzeitig gewarnt
80 S., 2. erw. Auflage
Preis: 5,- €
ISBN 3-89201-195-8
Verlag DAS WORT
Max Braun Straße 2
97828 Marktheidenfeld-Altfeld
Telefon: 09391/504135
www.das-wort.com

Der Prophet Nr. 15:

 



Tiere klagen - der Prophet klagt an!

Der Mensch quält, missbraucht und ermordet seine Mitgeschöpfe, die Tiere. Der Prophet verleiht den Tieren eine Stimme, die auch zu Ihrem Herzen sprechen möchte. Sie weist auf das unbeschreibliche Leid der Tiere hin und enthüllt anhand von Zeugnissen aus alter und neuer Zeit die Zusammenhänge und Hintergründe für die jahrtausendelange Missachtung von Tieren, die bisher nur wenig bekannt waren bzw. kaum Beachtung fanden.

164 Seiten
Preis pro Broschüre:
1 € Euro für die Tiere
(Wenn nicht, dann kostenlos...)


Der Prophet Nr. 16:

 



Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen

Kaum jemand fragt danach, welche Folgen das unsägliche Ausmaß an Tierquälerei und an Tiermord für den Menschen nach sich zieht oder wann diese Konsequenzen sichtbar und spürbar werden. Diese Broschüre macht deutlich: Das Maß ist voll - es ist genug! Ein Appell an alle Menschen mit Herz und Verstand.

64 Seiten, 1 € Euro für die Tiere
Jetzt auch als Hörbuch: Doppel-CD, Bestell-Nr. D 801. Euro 9,80. SFr 18,90. ISBN 3-89201-165-6
Verlag DAS WORT
Max Braun Straße 2
97828 Marktheidenfeld-Altfeld
Telefon: 09391/504135
www.das-wort.com

Nieder mit den Schlachthöfen!

 



Demo in Stuttgart:

Weg mit den Tierghetto-Wärtern!

In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tier-ghetto-Betrieben!

Nieder mit den Schlachthöfen!

Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen...

Demonstrieren Sie mit!

Am 19.11.05 in Stuttgart
Start: 14.30 Uhr Lautenschlagerstr. (Nähe Bahnhof)

Nähere Infos:
Tel.: 0931/39030
www.universellesleben.org

Weitere Themen:

   

Gentechnik-Erbsen mit Mäuse-Genen Auf einem Forschungsgelände der Kirche - Gerade hatte Gregor Maria Hanke, Bischof von Eichstätt, sich klar gegen die Gentechnik ausgesprochen. Doch dann hakte die Zeitschrift Schrot & Korn nach. Man sei »dieser Tage darauf gestoßen, dass eines der aktivsten Forschungszentren für Agrargentechnik in Deutschland der katholischen Kirche gehört. Und zwar die Biopark GmbH in Gatersleben, im Besitz der Gero AG Magdeburg, wiederum im Besitz des Bistums Magdeburg. Was sagen Sie dazu?« Auf diese Frage war der Bischof offenbar nicht gefasst.

 

Papst will Klima retten Es geschehen noch Zeichen und Wunder - »Adabei« - so nennt man in Wien jemand, der überall, wo gesellschaftlich was los ist, »a dabei« sein will, ohne wirklich ins Geschehen einzugreifen. In diese Richtung geht wohl auch der Vorstoß von Papst Ratzinger, der ein halbes Jahr im voraus (!) ankündigen ließ, er werde im April 2008 vor den Vereinten Nationen »das Thema Klimaschutz in den Mittelpunkt seiner Rede stellen.

 

Lusttöter-Prozess um Vocke Justizposse in München - Im Oktober 2007 sollte das Oberlandesgericht München darüber entscheiden, ob die »Initiative zur Abschaffung der Jagd« die Frage stellen darf: »Ist Landtagsabgeordneter Vocke ein Lusttöter?« Doch einen Tag vor dem Prozess zog Vocke seinen Antrag auf Unterlassung zurück - und sagte den Verhandlungstermin vor dem Oberlandesgericht ab. Ein Sieg für die Tierschützer!

 

Wer erschoss Bär Bruno? Namen der Bruno-Töter werden wie Staatsgeheimnis gehütet - Als Bär Bruno im Frühsommer 2006 erschossen wurde, war die Empörung im In- und Ausland riesengroß. Tierfreunde demonstrierten gegen den Bärenmord, die bayerische Staatsregierung beeilte sich, die Leiche des Bären an einem geheimen Ort auf Eis legen zu lassen. Auch eineinhalb Jahre später gibt es viele, viele Fragezeichen: Wer hat Bär Bruno erschossen? Warum wurde ein Video gestohlen, auf dem die Bruno-Töter zu sehen waren? Warum werden die Namen der Bruno-Töter bis heute wie ein Staatsgeheimnis gehütet? Der Bär, ein international streng geschütztes Tier, bekam in Bayern keinen Schutz - aber seine Mörder!

 

Jägerpräsident Vocke: Tiere töten aus Lust Justizposse in München - Ist Jägerpräsident Vocke ein Lusttöter? - Die Antwort auf diese Frage ist nicht unwichtig, denn Vocke ist der Repräsentant von rund 40.000 bayerischen Jägern. Das Sprichwort »Wie der Herr, so´s G´scherr« könnte auch hier zutreffen. Ob man die Frage überhaupt stellen darf, beschäftigte schon zwei Gerichte.

 

Der Beweis: Der vorhergesagte Klimawandel ist eing Wir haben einen Gottespropheten! --- »Wir haben nur noch 13 Jahre, um die Erde zu retten!« - Diese BILD-Schlagzeile im Februar 2007 schreckte die Öffentlichkeit nur kurzzeitig auf. Schnell wurde die Alarmstimmung wieder zerredet. - Der Himmel warnt schon seit nunmehr 30 Jahren vor den bevorstehenden Katastrophen.

 

Der Papst als »Endzeitfanatiker« Josef Ratzinger auf der Suche nach dem Rettungsboot - Jahrzehntenlang haben die Kirchen Menschen, die vor der Bedrohung der Umwelt gewarnt haben, als »Endzeitfanatiker« diffamiert. Nun gibt sich der Papst selbst als großer Umweltschützer. Wie das?

 

Klimakiller: Fleisch- und Milchkonsum Weltweit werden Milliarden »Nutz«-tiere in der Massentierhaltung »produziert«, eingepfercht und geschlachtet. Die Klima-Studie der Welternährungsorganisation (FAO) kam 2007 zu einem aufrüttelnden Ergebnis: Die industrielle Massentierhaltung gehört zu den schlimmsten Klimakillern überhaupt! Noch dramatischer die Prognose des UN-Forschungsberichts: Die Menschheit hat nicht einmal mehr 15 Jahre Zeit, um eine unumkehrbare Klimakatastrophe zu verhindern!

 

Urchristen von heute sind Tier- und Naturschützer Seit dem Wiederaufleben des Urchristentums Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist der Schutz von Tieren und Natur, die Achtung gegenüber dem Leben in allen Bereichen, ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens der Urchristen im Universellen Leben. Die Tierliebe der Urchristen hat eine lange Tradition: Jesus von Nazareth, seine Jünger und die ersten Christen in den Urgemeinden lebten vegetarisch.

 

Kinder aus Afrika: bitten Tiere um Vergebung Während in Europa einige wenige Menschen ganz langsam aufwachen, die wissenschaftlichen Grundlagen überdenken, das Schmerzempfinden von Tieren erforschen, ihr Genmaterial mit dem des Menschen vergleichen und sich zu vagen Äußerungen hinreißen lassen wie »Mensch und Tiere sind genetisch gar nicht so verschieden...«, oder »Es könnte sein, dass auch Tiere Gefühle haben...« - während hierzulande also diskutiert, spekuliert und über die Rechte von Tieren philosophiert wird, sind afkrikanische Kinder längst zu Vorreitern für das Leben geworden, für den Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren.

 

Kirchliche Bräuche im Umgang mit Tieren Die Schöpfungsschlächter - Tierverachtende Spektakel werden auch noch mit einem »christlichen« Mäntelchen umgeben...

 

Wie Urchristen mit Tieren umgehen Wie wahre Christen mit Tieren umgehen, zeigen die Urchristen auf dem Friedensland der Gabriele-Stiftung in der Nähe von Würzburg.

   

Vogelgrippe kommt aus Massentierhaltung

   

Salmonellen: Jede 3. Legehenne verseucht

 

Gerichtsprozess »Ruhen der Jagd« Erster Gerichtsprozess dieser Art in Deutschland: Besitzer eines Eigenjagdreviers fordern das Ruhen der Jagd auf ihrem Grund und Boden. „Es gibt hier grundsätzliche Rechtsfragen, die nach einer höchstrichterlichen Entscheidung geradezu schreien.“ Während der vorsitzende Richter Ansgar Schäfer diese Worte aussprach, konnte ein Wildschwein, das vor dem Gerichtsgebäude auf einer Karre lag, schon lange nicht mehr schreien. Denn ein Jäger hatte es totgeschossen.

 

Friedvolles Land Wo liegt dieses verborgene Paradies für Natur und Tiere? Warum wird es in Deutschland totgeschwiegen?

 

30 Jahre Göttliche Prophetie Immer wieder stellen Besucher des Friedvollen Landes der Gabriele-Stiftung die Frage: »Wer hat den Grundstein gelegt? Wer steht hinter diesem verborgenen Paradies?« - Dahinter steht der Geist Gottes, vermittelt durch Gabriele.

 

Aufruf von Gabriele für den Bethlehem-Wald Liebe Mitmenschen, an Sie auf allen Kontinenten dieser Erde wende ich mich mit einer »Bethlehem-Bitte«. Mein Name ist Gabriele. Ich bin Urchristin. Mit einigen Urchristen haben wir in der Nähe von Würzburg, Deutschland, ein Land des Friedens für Natur und Tiere geschaffen. Auf diesem Fleckchen Erde soll die Bethlehem-Botschaft erfüllt werden, die lautet, Frieden zu halten mit unseren Mitmenschen, aber auch mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren und der Mutter Erde, die, in Verbindung mit den vier Elementen, die Ernährerin aller Menschen, Tiere und Pflanzen ist.

 

Der Klimawandel und die Kirche Neuerscheinung: »Der Schattenwelt neue Kleider« - Der 30-jährige Krieg gegen den prophetischen Geist, Gott

 

Wer Getreide verheizt, heizt die Apokalypse an Unsere tägliche Not gib uns heute... Wir verbrennen Weizen, während Milliarden Menschen verhungern. Und für das Mastfutter für unsere Schlachttiere verbrennen wir den Regenwald... Kommt die Not, die wir säen, auf uns zurück?

   

Ein entschiedenes Jein zur Gentechnik!

 

Anti-Fleisch-Demo in Wiesbaden Nachdem Tierfreunde bereits in Frankfurt, Stuttgart, München, Heidelberg, Düsseldorf, Salzburg und Karlsruhe unter dem Motto »Menschen, esst kein Fleisch!« demonstriert hatten, fanden sich am 28.10.06 nach Angaben der Polizei über 400 Tierfreunde in Wiesbaden zusammen, um gemeinsam den Tieren eine Stimme zu geben.

 

Aktuelle Skandale: Fleisch ade! 13.11.06: Aschaffenburg: 1,5 Tonnen Gammelfleisch - 10.11.06: Neuer Gammelfleischskandal in Bayern - 31.10.06: Zwei Tonnen Gammelfleisch in Bayern - 27.10.06: Saarland - 1,7 Tonnen Gammelfleisch - 19.10.06: 140.000 Kilo manipulierte Ware

 

Schluss mit Hubertusmessen! Volksverdummung mit Hubertus - In einem Interview mit der Kirchenzeitung »Der Sonntag« äußert sich der evangelische Pfarrer Ulrich Seidel kritisch zu Hubertusmessen. Auf die Aussage: »Hubertusmessen werden auch als `Erntedank der Jäger´ angesehen« spricht er von »Sprachvernebelung«.

 

Ein Paradies für Mensch, Natur und Tiere In einer Zeit, in der die Tiere über alle Maßen malträtiert werden, in der die Natur vom Menschen bis aufs letzte ausgepresst und geschändet wird, haben Urchristen mit der Gabriele-Stiftung die Wiedergutmachung an Natur und Tieren eingeleitet. Ein friedvolles Land ist entstanden, auf dem Tiere angstfrei leben können und auf dem sich die Natur in all ihren Facetten entfalten kann. Neben einem groß angelegten Biotopverbund und einem Gnadenland für vom Schlächter gerettete Tiere betreuen Urchristen ein wundervolles, weitläufiges Waldstück, das idyllisch am Mainufer gelegen ist und seinem Namen »Natursymphonie« alle Ehre macht...

 

Jacobs Rettung oder: Wie in Deutschland mit Tieren umgegangen wird - Wir leben in einer Zeit, in welcher der Wert eines Tieres nach dem Gewicht des verkaufbaren Fleisches berechnet wird. Ein Tier ist so viel wert, wie es finanziellen Nutzen für den Menschen bringt. Erkrankt es, so ist dies meist sein Todesurteil - oder es beginnt eine Zeit des Leidens, denn Tierarztkosten würden den kargen Gewinn noch restlich aufbrauchen.

 

Der Bär Bruno - Standbild deutscher Moral Tiere sind solange erwünscht und geduldet, wie sie den Menschen erfreuen und seine Streicheleinheiten geduldig über sich ergehen lassen. Nimmt sich ein Tier etwas aus der Natur ohne die Erlaubnis des Menschen, dann heißt es: "Fuchs, Du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her - sonst wird Dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr!" - und fröhlich und völlig unbedarft singen bereits die Schulkinder dieses Lied. Bei Braunbär Bruno, übrigens einem Jungtier von zwei Jahren, also im eigentlichen Sinne noch einem Tier-Baby, wurden alle Heimlichkeiten abgelegt, denn hier handelte es sich nun um eine Staatsaffäre erster Priorität: Zwischen Österreich und Deutschland liefen die Drähte heiß, man forderte Experten aus dem hohen Norden an, die dann kläglich versagten, weil das Tier siebenmal schlauer war, und schließlich war die Gefahr angeblich so groß, dass man Bär "Bruno" zum Abschuss freigeben musste. Politiker aller Couleur, vor allem und bezeichnenderweise wieder einmal jene mit dem großen "C" im Parteinamen machten sich für die radikale Lösung des Problems stark, indem sie aufforderten, "Bruno" zu erschießen. Kurz: Todesstrafe - und keine Hoffnung auf Begnadigung.

 

Bruno, der Bär: Ein Opferlamm! Bruno, der Bär ist tot - abgeknallt von Jägern, im Verbund mit Landwirten, welche ebenfalls Tiere hinmetzeln, und mit dem »Segen« der bayerischen Regierung. Musste Bruno erst als Opferlamm sterben, damit die Menschen erkennen, wie alle freilebenden Tiere abgeknallt werden, um der Lust der Tiermörder genüge zu tun? In Wald und Flur werden unzählige Opfertiere hingemetzelt - so wie die Tiere auf den Weiden und in den Ställen hingeschlachtet werden zum Wohle des Gaumens. Es ist die Töterei der Egomanen, die ihr Gewissen an der Pforte zum Vatikan abgegeben haben. Doch solange der Teufel seine Kralle am Gewehr hat, ist auch der Mensch nicht sicher...

 

Neues von Bruno: Die Exekutionen in Bayern gehen weiter... Die brutale »Hinrichtung« des Bären Bruno hat Bayern und Deutschland weltweit in Verruf gebracht. Weil »normale« Jäger das Abschlachten des Bärenkindes ablehnten, führte ein Exekutionskommando des Landratsamtes Miesbach den Exekutionsbefehl von Ministerpräsident Stoibers Staatsminister Schnappauf aus. Wie man jetzt weiß, unter Mitwirkung eines Beamten des Landratsamtes und eines Polizei-Oberkommissars.

 

Die Papst-Show vor der Fernseh-Kamera Kriege, Katastrophen, Kirche und die »Mottenkiste der Geschichte« - Dass die Menschheit auf einen Kollaps zutreibt, ist eigentlich nichts Neues, sondern seit 2000 Jahren jedermann bekannt, der »Ohren hat zu hören«...

 

Int. Demo zu Pfingsten: "Du sollst nicht töten!" Der internationalen Großdemonstration »Du sollst nicht töten!« am 3. Juni in Würzburg an schlossen sich über 1.000 Menschen und Tierrechtsorganisationen aus mehreren Ländern an. Sie demonstrierten gegen das Töten der Tiere in Schlachthöfen, Laboratorien und bei der Jagd.

 

Katastrophen ohne Ende? Gott hat rechtzeitig gewarnt - Ein Blick in die von Katastrophenmeldungen gespickten Nachrichten der zurückliegenden Wochen gibt jedem wachen Zeitgenossen einen Eindruck, in welchem Zustand sich unser Planet befindet und wie die Zukunft der Menschheit aussehen wird.

 

Unsichtbare Trichinen-Würmer in Wildschweinen - Tödliche Gefahr? - In der Abteilung für Biologische Sicherheit des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat man im Muskelfleisch eines erschossenen Wildschweines eine Trichinenart gefunden, die mit den herkömmlichen Fleischuntersuchungen nicht gefunden werden kann: Trichinella pseudospiralis.

 

Wildfleisch radioaktiv verseucht 20 Jahre nach Tschernobyl sind in Süddeutschland Wildschweine immer noch mit hohen Cäsium-Werten belastet.

 

Großdemonstration am Ostersamstag Das hatte Würzburg noch nicht gesehen: Da zogen am Ostersamstag, mitten im Einkaufsrausch, über 1.200 Tierschützer aus vielen Ländern mit Lautsprechern und unzähligen Transparenten und Plakaten durch die Innenstadt. Sie demonstrierten gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung, in den Schlachthöfen, in Laboratorien und auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur.

 

Warum wurde die größte Osterdemo totgeschwiegen? Die Großdemonstration von Tierschützern am Ostersamstag war mit über 1.300 Teilnehmern die größte Osterdemonstration in Deutschland. Warum wurde sie in den Medien totgeschwiegen?

 

Reportagen vom friedvollen Land Wir erleben in diesen Tagen eine große Zeitenwende. Abseits vom Geschehen auf der Weltbühne, ganz im Stillen, wurde damit begonnen, auf einem noch kleinen Stückchen Erde die Jahrtausende alte Idee des Friedensreiches Wirklichkeit werden zu lassen...

 

Anti-Fleisch-Demo in München Nieder mit den Schlachthöfen! Menschen, esst kein Fleisch! Weg mit den Tierghetto-Wärtern! Am Samstag, den 18.02.2006 fand in München eine Großdemonstration mit über 500 Tierschützern statt. Unter dem Motto »Nieder mit den Schlachthöfen!«, »Menschen, esst kein Fleisch!« und »Weg mit den Tierghetto-Wärtern!« starteten die Tierfreunde um 12 Uhr am Sendlinger–Tor-Platz. Der Demonstrationszug führte über die Blumenstraße, die Frauenstraße und den Isartor-Platz zum Marienplatz. Dort fand eine große Kundgebung statt.

 

Landwirte demonstrieren gegen Jagdzwang Ein ungewöhnlicher Demonstrationszug zog am Samstag, den 28. Januar, durch die Würzburger Innenstadt: Landwirte eines nahe Würzburg gelegenen Hofguts fordern, dass sie auf ihrem Grundeigentum nicht zum Töten von Wildtieren gezwungen werden. Über 1.000 Tierschützer und Vertreter von Tierrechtsorganisationen schlossen sich der Großdemonstration an.

 

Was essen wir eigentlich?! Der Fleischskandal um den Passauer Wildbetrieb »Berger Wild« schockte die Verbraucher: Untersuchungen durch Bayerische Behörden ergaben, dass Fleischproben ranzig, stickig, muffig oder sauer rochen. Bei sechs von neun untersuchten Fleischproben hatte der Fäulnisprozess bereits eingesetzt. »BILD« berichtete am 30. Januar, dass die Firma »Berger Wild« sogar Rattenfleisch umdeklariert und als Wild-Delikatesse verkauft habe. Dies gaben zwei ehemalige leitende Mitarbeiter der Firma zu.

 

Rechtanwalt schreibt an Jägerpräsident "Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Vocke, die von Ihrem Verband mitinitiierten Treib- und Drückjagden in meiner Umgebung haben mich veranlasst, über eine bundesweit ins Leben zu rufende Debatte für eine Novellierung des Jagdrechts nachzudenken und Ihrem Verband zu zeigen, dass die Jagd, so wie sie von ihm propagiert wird, längst ihren Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat..."

 

Hubschrauber gegen Menschen oder Tiere? Hubschrauber gegen Menschen oder Tiere? Wo verbergen sich die Drahtzieher? Wo ist die Kommandozentrale? In Würzburg und Umgebung ist die Polizei offenbar auch dazu da, großangelegte Tier-Massaker vorzubereiten und gegen die Menschen vorzugehen, die das Leben der Tiere retten wollen. Der Skandal: Am Donnerstag, den 12. Januar zwischen 14 und 15 Uhr, bedrohte die „Tier-Massaker-Bruderschaft“, die sich aus Hobby-Lusttötern, der Jägerlobby in Behörden sowie Kirchenkämpfern zusammensetzt, friedfertige Bürger und Tierschützer mit einem Polizeihubschrauber. Offenbar ist dieser Bruderschaft gerade das Friedfertige ein Dorn im Auge – und so gehen sie gegen Menschen vor, die das Leben schützen und erhalten. Ein weiterer Skandal: Mehrere Tausend Euro kostet ein einziger solcher Hubschrauberflug die Steuerzahler – und dies bei leeren Kassen der Kommunen! An Kindergärten und Schulen wird gespart, im Kampf gegen Tier- und Naturschützer wird das Geld zum Fenster rausgeworfen. Und im Erdbebengebiet von Pakistan erfrieren Menschen, weil es zu wenig Hubschrauber gibt.

 

Jäger contra Tierschützer Jägerlobby plant neue Aktionen gegen Wildschweine auf dem Grundeigentum von Tierschützern - Macht Hubschrauber wieder Jagd auf Wildschweine?

   

Gerichtliches Machtwort gebietet Jäger-Lobby Einha Die Jäger-Lobby kann es nicht lassen: Weil die Waidgesellen, die die auf dem Grundeigentum der Landwirte von Gut Greußenheim lebenden Tiere nicht zu Opfern ihres blutigen Hobby machen können, versuchen sie im Verbund mit dem jägerfreundlichen Lokal-Schreiber Toep- fer die dort lebenden Tier- schützer schlecht zu machen, wo es geht - um vielleicht doch noch einen Weg zu finden, wie die Tiere umgebracht werden können.

 

Freilaufende Jäger einsperren! SATIRE: Was Jagd»unfälle« und Geflügelpest gemeinsam haben

 

Fleisch ist ein Risiko Prost Mahlzeit! - Aktuelle meldungen aus aller Welt

 

Benedikt XVI.: Besondere Tierqual zu Weihnachten Joseph Ratzinger alias Papst Benedikt ließ sich zu Weihnachten eine ganz besondere Form der Tierquälerei schmecken: einen Kapaun.

 

Blutfeste - Das wollte Jesus nicht! Was feiern wir an Weihnachten? Jedes dritte Kind in Deutschland weiß es Umfragen zufolge nicht. Statt dessen werden mit dem Weihnachtsfest der Geburtstag des Weihnachtsmannes, viele Geschenke und viel Essen assoziert. Dafür müssen unzählige Gänse, Hasen, Schweine, Rehe, Hummer und Langusten ihr Leben lassen. Kaum ist Weihnachten vorbei, werden überall im Land die süßen Lämmer geboren. Sie landen dann pünktlich zum Osterfest auf dem Teller...

 

Fleisch-Skandale: Prost Mahlzeit! Unappetitliche Chronik: Anfang 2005 wurde erstmals bekannt, dass im Handelskonzern REWE Fleischwaren, deren Verfallsdatum abgelaufen war, einfach umverpackt und wieder verkauft wurde. Damals zeigten alle mit dem Finger auf die Übeltäter. Mittlerweile wird man das Gefühl nicht los: Dies ist die gängige Praxis im Umgang mit Fleisch und Wurstwaren! Der Fleischskandal vom Oktober 2005 hat den Verbraucher gelehrt, dass man sich auf nichts verlassen kann - schon gar nicht, wenn es als Wurst, Hühnchen-Nuggets, Tiefkühl-Pizza oder Gelatine daher kommt...

 

Jäger mit Hasenpest In Hessen ist ein Jäger offenbar an Hasenpest gestorben. Mindestens sieben Teilnehmer einer Treibjagd infizierten sich mit dem Erreger der auch für Menschen gefährlichen Hasenpest beim Abziehen und Ausnehmen von geschossenen Feldhasen.

 

Klimakatastrophe: Kein Ende in Sicht Polkappen schmelzen schneller als erwartet · Golfstrom 30% schwächer · Höchste CO2-Konzentration seit 650.000 Jahren · 26 Wirbelstürme: Hurrikan-Saison 2005 bricht alle Rekorde

 

Gott hat uns gewarnt! Hurrikans, Erdbeben, Überschwemmungen, Klimakatastrophe, Polschmelze, Seuchen: Wem fällt es nicht auf? Die Katastrophen auf der ganzen Welt häufen sich. Eine »Jahrhundertkatastrophe« jagt die andere. Deutschland erlebte im Sommer 2002 die »Jahrhundertflut«. Seit 500 Jahren gab es keinen so heißen Sommer wie 2003. Weihnachten 2004 überflutete der »Jahrtausend-Tsunami« Südasien. Im September 2005 folgte der »Jahrhunderthurrikan« in Mittelamerika, im Oktober 2005 das »Jahrhunderterdbeben« in Pakistan. Selbst die größten Ignoranten merken langsam, dass da etwas nicht mehr stimmt. Dass sich hier etwas anbahnt, das jeder gerne verdrängen würde...

 

Gott an die Menschen: »Hört auf!« Seit 1975 erhebt Gott wieder Seine Stimme durch Prophetenmund - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, z.B. durch die Propheten Jesaja und Jeremia, Jesus von Nazareth, Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters. Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren. Am 27.2.2001 empfing Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit, von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft, die über Rundfunk und viele Publikationen verbreitet wurde:

 

Nieder mit den Schlachthöfen! Weg mit den Tierghetto-Wärtern! In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tierghetto-Betrieben! Nieder mit den Schlachthöfen! Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen...

 

Prionen in Milch? Prionen möglicherweise doch über Milch übertragbar Schweizer Wissenschaftler um Adriano Aguzzi hatten die fehlgefalteten Eiweiße in den Milchdrüsen von Schafen gefunden, die an der Prionenkrankheit Scrapie und zusätzlich an einer Infektion des Euters litten.

   

Tier-Antibiotika im Boden - eine Gefahr? Mehr als 9000 Tonnen Antibiotika wurden 1999 in der EU an Schweine, Rinder oder Geflügel verfüttert. Die Tiere scheiden bis zu 90 Prozent davon unverändert wieder aus; früher oder später landen die Arzneimittel mit dem Mist oder der Gülle auf den Feldern.

 

Die Mitschuld der Kirche am Tierleid Brutale Quälerei durch Tierghetto-Wärter, Schlächter und Lust-Töter: DENK MIT fragte 27 Bischöfe: "Haben Tiere eine Seele?" Wir wollen es vorwegnehmen: Die Bischöfe sprechen übereinstimmend Tieren die Seele ab. So wie sie früher Frauen, Indianern und Negern die Seele absprachen. - Doch lesen Sie selbst!

 

Tiere haben eine Seele! Immer mehr Wissenschaftler aus den Bereichen Biologie, Zoologie und Verhaltensforschung kommen zu dem Schluss: Tiere zeigen moralisches Verhalten. Sie verfügen über erstaunliche gedankliche und emotionale Fähigkeiten. Und immer mehr Forscher nennen es beim Namen und sagen: Ja, Tiere haben Bewusstsein, Tiere haben eine Seele.

 

Moralisches Verhalten bei Tieren Moderne Biologen beschreiben moralisches Verhalten bei Tieren, das weiter verbreitet ist, als bislang für möglich gehalten wurde. Führend ist hierbei der Verhaltensforscher Frans de Waal. Er spricht von »Bausteinen der Moralität« bei Tieren: Opferbereitschaft, Freundschaft, Mitgefühl und Gemeinschaftssinn.

 

Gott an die Menschen: "Hört auf!" So viele schwere Hurrikans wie dieses Jahr hat es wohl noch nie gegeben: Kaum begann nach Hurrikan »Katrina« in New Orleans das Wasser wieder zu sinken, flohen die Menschen zu Hunderttausenden vor »Rita«. Und während »Katrina« die USA heimsuchte, zog ein Taifun über die Küsten von China und Japan, gab es schwere Unwetter in Westeuropa, richteten sintflutartige Regenfälle in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz große Schäden an und brannten in Portugal die Wälder. Alles »Zufall« oder eine Laune der Natur?

 

Keine tödlichen Waffen für Privatleute! Immer mehr Unfälle und Verbrechen Die Zahl der Pistolen und Gewehre in Privatbesitzsteigt trotz angeblich verschärfter Bestimmungen stetig - die Waffenschränke der Jäger sind prall gefüllt. Interner Waffenbericht: Noch nie so viele private Schusswaffen 2004: Über 40 Menschen starben durch Jäger und Jägerwaffen

 

30 Kilo Wurst für den Papst: »Ethik und Moral« beginnen beim Kadavermahl... Für den Papst wurden viele tote Tiere aufgetischt. BILD am Sonntag bildete Kardinal Meisner in seiner Küche ab. Dieser hatte für Herrn Ratzinger 30 Kilo Wurst bereit gestellt: Kölner Leberwurst, Pfälzer Jagdwurst, Jagdschinken und Schwarzwälder Schinken...

 

Wildschweinfleisch radioaktiv verstrahlt Das Münchner Umweltinstitut hat bei Wildschweinen im bayerischen Wald Spitzenwerte von 17 600 Becquerel pro Kilogramm Fleisch gemessen. Der EU-Grenzwert für Lebensmittel liegt jedoch bei 600 Becquerel pro Kilogramm Masse.

   

Wer hat die Ozonschicht gekillt? »Nur mein Deo kann es nicht sein!« Opfer: Ozonschicht. Verletzung: Loch. Tatort: heimische Küche und Bad. Tatwaffen: Deospray, Haarspray, undichter Kühlschrank. Täter: Sie und ich… ... oder haben wir da was falsch verstanden?

 

Prost Mahlzeit: Fleischskandale Fleischkonsum steigert Darmkrebsrisiko Wildfleisch radioaktiv Hühnergrippe: Weltweite Gefahr

 

Landwirtschaft und Jagd: Größte Feinde der Arten Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen gegenwärtig nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden. In Fachkreisen gilt der Abteilungsleiter an der Zoologischen Staatssammlung München und Professor an beiden Münchner Universitäten für Biologie und Naturschutz als anerkannte Koryphäe. Doch seine jüngst veröffentlichte Studie "Die Zukunft der Arten" dürfte Jäger kaum freuen, denn er nennt dort Waidmänner in Kombination mit Landwirten die "wahren Feinde der Artenvielfalt".

 

Prost Mahlzeit! Geflügelpest und BSE-Tod Durch den Konsum von infiziertem Geflügel könnten die hochpathogenen Grippeviren auf den Menschen übertragen werden. Und in den Niederlanden gibt es den ersten Todesfall durch BSE.

 

Die grausame Wahrheit über Tierversuche Lisa ist 3 Jahre alt. Ein Affenkleinkind. Sie wurde im Urwald geboren. Entführer haben sie eingefangen und an ein Tierversuchslabor verkauft.

 

Gesundheitsgefahr: Radioaktiv verseuchtes Fleisch Perverse Jagd auf Wildschweine: Obwohl in gewissen Gegenden 9 von 10 Wildschweinen immer noch wegen zu starker Tschernobyl-Strahlenbelastung mit Cäsium 137 als Sondermüll entsorgt werden müssen, machen die Jäger weiterhin Jagd auf die intelligenten Tiere.

 

Droht neue Rinderseuche? Das für die Rinderseuche Paratuberkulose verantwortliche Bakterium MAP (Mycobacterium paratuberculosis) kann beim Menschen die Darmerkrankung Morbus-Crohn hervorrufen. Morbus-Crohn gilt als unheilbar. Nicht nur Rindfleisch, sondern auch Milch und Milchprodukte, ja sogar mit Gülle gedüngtes Gemüse könnten mit dem Bakterium kontaminiert sein. Ein Mediziner: »Wir müssen von der höchsten Gefährdungsstufe ausgehen«.

 

Jägerpräsident Vocke und das Geld... Die Finanzskandale um den bayerischen Jägerpräsidenten Vocke, der gleichzeitig ein Mandat als Landtagsabgeordneter hat, scheinen kein Ende zu nehmen...

 

Naturmassaker in Hettstadt Wie hasserfüllte Natur- und Tierfeinde brutal Pflanzen niedermachen Hettstadt. Ein kleiner Ort in der Nähe von Würzburg. Eine Zugmaschine mit schwerem Schlagwerk frisst sich langsam durch eine Hecke. Meterhohe Büsche, sogar kleine Bäume werden von den Schlagmessern des Häckselwerkes erfasst und brutal in kleine Stücke gerissen. Ein ganzes Biotop von mehreren Hundert Metern Länge wird erbarmungslos dem Erdboden gleichgemacht.

 

Der Unfug der Jagd Wenn sich die Natur selbst reguliert - wozu brauchen wir dann Jäger? Hat dieses blutige Hobby im 21. Jahrhundert noch eine Berechtigung? Wird der Mensch ernten, was er gesät hat?

 

Görings Trophäenpflege im Münchner Jagdmuseum Braune Traditionspflege im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München: Gezeigt werden die Jagdtrophäen von Hitlers Reichsjägermeister Hermann Göring!

 

Treibjagd - ein blutiges Hobby Feldhasen stehen in Deutschland auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Trotzdem werden Jahr für Jahr etwa 400.000 Feldhasen von deutschen Hobbyjägern getötet. Was für den unbefangenen Betrachter geradezu unglaublich scheint, ist in unserem Land blutige Realität: Es gibt Menschen - gerade mal 0,4% der Bevölkerung, denn nur so viele Jäger gibt es -, die Lust und Freude daran haben, auf harmlose Hasen zu schießen.

   

Tiermassaker - Die Kirche gibt ihren Segen dazu

   

Tödlicher Mist Artensterben durch Gülle Wo vermuten Sie eine größere Artenvielfalt: In der Stadt oder auf dem Lande? Auf dem Lande natürlich, da ist schließlich die Welt noch in Ordnung. Falsch geraten! Die »gute Landluft«, sprich: der Güllegestank, der einem fast den Atem nimmt, ist alles andere als gut. Sie verrät vielmehr, dass gerade ein Killer am Werk ist: die Gülle.

 

Pervers: Tiere killen per Mausklick! Fangschuss aus dem Wohnzimmer. Der US-Amerikaner John Lockwood will es schießwütigen Tiertötern ab 2005 übers Internet ermöglichen, auf lebendige Tiere zu schießen! Der Schuss per Mausklick kostet rund 60 Euro. Ein tödlicher Schuss kostet bei diesem blutigen »Spiel« 1.450 Euro...

 

Gülle killt den Wald Massentierhaltung als Ursache für Waldsterben - Es ist schlimmer, als alle gedacht haben: Nur noch 28% der deutschen Bäume sind noch ohne sichtbare Schäden! Der neueste Waldzustandsbericht, den Verbraucherschutzministerin Renate Künast am 9. Dezember 2004 präsentierte, spricht von einem alarmierenden Zustand.

 

Muss man Tiere überfahren? Nachts auf einer Bundesstraße: Ein Fuchs lief plötzlich im Scheinwerferlicht über die Straße. Der Autofahrer bremste, wich aus, dabei stieß er mit seinem Fahrzeug an die Leitplanke. Weil der Fahrer Teilkasko versichert war, wendete er sich an seine Versicherung.

   

Prost Mahlzeit: Antibiotika auf Ihrem Teller? Antibiotika aus der Tierhaltung können durch die Gülleausbringung auf den Feldern auch von Pflanzen aufgenommen werden und so in die menschliche Nahrung gelangen. Das geht aus einer Studie der Universität Paderborn im Auftrag des Düsseldorfer Verbraucherschutzministeriums hervor.





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Gott hat uns gewarnt!
Nieder mit den Schlachthöfen!