Hessen lehrt: Hasen umbringen ist lebensgefährlich 



In Hessen ist ein Jäger offenbar an Hasenpest gestorben. Mindestens sieben Teilnehmer einer Treibjagd infizierten sich mit dem Erreger der auch für Menschen gefährlichen Hasenpest beim Abziehen und Ausnehmen von geschossenen Feldhasen. Die Folgen waren hohes Fieber, Kopf-, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie Schwellungen der Lymphknoten, bei einem der Jäger führte die Erkrankung zum Tod.

Hasenpest, auch Tularämie genannt, kann nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden. Für Spaziergänger besteht also keine Gefahr - nur für Jäger, die die Tiere töten und ausweiden...




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