Prionen möglicherweise doch über Milch übertragbar

Schweizer Wissenschaftler um Adriano Aguzzi hatten die fehlgefalteten Eiweiße in den Milchdrüsen von Schafen gefunden, die an der Prionenkrankheit Scrapie und zusätzlich an einer Infektion des Euters litten. Aguzzi und seine Kollegen gehen nun davon aus, dass Prionen über die infizierten Milchdrüsen auch in die Milch gelangen könnten. Ob deren Konzentration allerdings für Übertragung der Prionenkrankheit ausreicht, wissen die Forscher noch nicht.

Prionen sind fehlgefaltete Eiweiße, die sich im Körper vermehren können und bei Rindern die Krankheit BSE auslösen können. Auch werden Prionen für die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJD) verantwortlich gemacht, die nach dem heutigen Stand der Forschung durch den Verzehr von infiziertem Rindfleisch übertragen wird. Bislang gab es allerdings keine Hinweise darauf, dass Prionen auch durch die Milch infizierter Tiere weitergegeben werden können. Bislang fanden Forscher in Milch keine Prionen.

"Es ist unwahrscheinlich, dass sich in der Milch keine Prionen befinden", erklärt Aguzzi. Milch sei nun vielleicht doch ein möglicher Übertragungsweg bei Tieren, wenn diese gleichzeitig an einer Virusinfektion leiden, vermuten die Wissenschaftler deshalb. Die Virusinfektion erleichtere dabei den Übergang der Prionen in die Euterzellen.

Quelle: Wissenschaft.de (11/2005)

 



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Gentechnik-Erbsen mit Mäuse-Genen Auf einem Forschungsgelände der Kirche - Gerade hatte Gregor Maria Hanke, Bischof von Eichstätt, sich klar gegen die Gentechnik ausgesprochen. Doch dann hakte die Zeitschrift Schrot & Korn nach. Man sei »dieser Tage darauf gestoßen, dass eines der aktivsten Forschungszentren für Agrargentechnik in Deutschland der katholischen Kirche gehört. Und zwar die Biopark GmbH in Gatersleben, im Besitz der Gero AG Magdeburg, wiederum im Besitz des Bistums Magdeburg. Was sagen Sie dazu?« Auf diese Frage war der Bischof offenbar nicht gefasst.

 

Papst will Klima retten Es geschehen noch Zeichen und Wunder - »Adabei« - so nennt man in Wien jemand, der überall, wo gesellschaftlich was los ist, »a dabei« sein will, ohne wirklich ins Geschehen einzugreifen. In diese Richtung geht wohl auch der Vorstoß von Papst Ratzinger, der ein halbes Jahr im voraus (!) ankündigen ließ, er werde im April 2008 vor den Vereinten Nationen »das Thema Klimaschutz in den Mittelpunkt seiner Rede stellen.

 

Lusttöter-Prozess um Vocke Justizposse in München - Im Oktober 2007 sollte das Oberlandesgericht München darüber entscheiden, ob die »Initiative zur Abschaffung der Jagd« die Frage stellen darf: »Ist Landtagsabgeordneter Vocke ein Lusttöter?« Doch einen Tag vor dem Prozess zog Vocke seinen Antrag auf Unterlassung zurück - und sagte den Verhandlungstermin vor dem Oberlandesgericht ab. Ein Sieg für die Tierschützer!

 

Wer erschoss Bär Bruno? Namen der Bruno-Töter werden wie Staatsgeheimnis gehütet - Als Bär Bruno im Frühsommer 2006 erschossen wurde, war die Empörung im In- und Ausland riesengroß. Tierfreunde demonstrierten gegen den Bärenmord, die bayerische Staatsregierung beeilte sich, die Leiche des Bären an einem geheimen Ort auf Eis legen zu lassen. Auch eineinhalb Jahre später gibt es viele, viele Fragezeichen: Wer hat Bär Bruno erschossen? Warum wurde ein Video gestohlen, auf dem die Bruno-Töter zu sehen waren? Warum werden die Namen der Bruno-Töter bis heute wie ein Staatsgeheimnis gehütet? Der Bär, ein international streng geschütztes Tier, bekam in Bayern keinen Schutz - aber seine Mörder!

 

Jägerpräsident Vocke: Tiere töten aus Lust Justizposse in München - Ist Jägerpräsident Vocke ein Lusttöter? - Die Antwort auf diese Frage ist nicht unwichtig, denn Vocke ist der Repräsentant von rund 40.000 bayerischen Jägern. Das Sprichwort »Wie der Herr, so´s G´scherr« könnte auch hier zutreffen. Ob man die Frage überhaupt stellen darf, beschäftigte schon zwei Gerichte.

 

Der Beweis: Der vorhergesagte Klimawandel ist eing Wir haben einen Gottespropheten! --- »Wir haben nur noch 13 Jahre, um die Erde zu retten!« - Diese BILD-Schlagzeile im Februar 2007 schreckte die Öffentlichkeit nur kurzzeitig auf. Schnell wurde die Alarmstimmung wieder zerredet. - Der Himmel warnt schon seit nunmehr 30 Jahren vor den bevorstehenden Katastrophen.

 

Der Papst als »Endzeitfanatiker« Josef Ratzinger auf der Suche nach dem Rettungsboot - Jahrzehntenlang haben die Kirchen Menschen, die vor der Bedrohung der Umwelt gewarnt haben, als »Endzeitfanatiker« diffamiert. Nun gibt sich der Papst selbst als großer Umweltschützer. Wie das?

 

Klimakiller: Fleisch- und Milchkonsum Weltweit werden Milliarden »Nutz«-tiere in der Massentierhaltung »produziert«, eingepfercht und geschlachtet. Die Klima-Studie der Welternährungsorganisation (FAO) kam 2007 zu einem aufrüttelnden Ergebnis: Die industrielle Massentierhaltung gehört zu den schlimmsten Klimakillern überhaupt! Noch dramatischer die Prognose des UN-Forschungsberichts: Die Menschheit hat nicht einmal mehr 15 Jahre Zeit, um eine unumkehrbare Klimakatastrophe zu verhindern!

 

Urchristen von heute sind Tier- und Naturschützer Seit dem Wiederaufleben des Urchristentums Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist der Schutz von Tieren und Natur, die Achtung gegenüber dem Leben in allen Bereichen, ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens der Urchristen im Universellen Leben. Die Tierliebe der Urchristen hat eine lange Tradition: Jesus von Nazareth, seine Jünger und die ersten Christen in den Urgemeinden lebten vegetarisch.

 

Kinder aus Afrika: bitten Tiere um Vergebung Während in Europa einige wenige Menschen ganz langsam aufwachen, die wissenschaftlichen Grundlagen überdenken, das Schmerzempfinden von Tieren erforschen, ihr Genmaterial mit dem des Menschen vergleichen und sich zu vagen Äußerungen hinreißen lassen wie »Mensch und Tiere sind genetisch gar nicht so verschieden...«, oder »Es könnte sein, dass auch Tiere Gefühle haben...« - während hierzulande also diskutiert, spekuliert und über die Rechte von Tieren philosophiert wird, sind afkrikanische Kinder längst zu Vorreitern für das Leben geworden, für den Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren.

 

Kirchliche Bräuche im Umgang mit Tieren Die Schöpfungsschlächter - Tierverachtende Spektakel werden auch noch mit einem »christlichen« Mäntelchen umgeben...

 

Wie Urchristen mit Tieren umgehen Wie wahre Christen mit Tieren umgehen, zeigen die Urchristen auf dem Friedensland der Gabriele-Stiftung in der Nähe von Würzburg.

   

Vogelgrippe kommt aus Massentierhaltung

   

Salmonellen: Jede 3. Legehenne verseucht

 

Gerichtsprozess »Ruhen der Jagd« Erster Gerichtsprozess dieser Art in Deutschland: Besitzer eines Eigenjagdreviers fordern das Ruhen der Jagd auf ihrem Grund und Boden. „Es gibt hier grundsätzliche Rechtsfragen, die nach einer höchstrichterlichen Entscheidung geradezu schreien.“ Während der vorsitzende Richter Ansgar Schäfer diese Worte aussprach, konnte ein Wildschwein, das vor dem Gerichtsgebäude auf einer Karre lag, schon lange nicht mehr schreien. Denn ein Jäger hatte es totgeschossen.

 

Friedvolles Land Wo liegt dieses verborgene Paradies für Natur und Tiere? Warum wird es in Deutschland totgeschwiegen?

 

30 Jahre Göttliche Prophetie Immer wieder stellen Besucher des Friedvollen Landes der Gabriele-Stiftung die Frage: »Wer hat den Grundstein gelegt? Wer steht hinter diesem verborgenen Paradies?« - Dahinter steht der Geist Gottes, vermittelt durch Gabriele.

 

Aufruf von Gabriele für den Bethlehem-Wald Liebe Mitmenschen, an Sie auf allen Kontinenten dieser Erde wende ich mich mit einer »Bethlehem-Bitte«. Mein Name ist Gabriele. Ich bin Urchristin. Mit einigen Urchristen haben wir in der Nähe von Würzburg, Deutschland, ein Land des Friedens für Natur und Tiere geschaffen. Auf diesem Fleckchen Erde soll die Bethlehem-Botschaft erfüllt werden, die lautet, Frieden zu halten mit unseren Mitmenschen, aber auch mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren und der Mutter Erde, die, in Verbindung mit den vier Elementen, die Ernährerin aller Menschen, Tiere und Pflanzen ist.

 

Der Klimawandel und die Kirche Neuerscheinung: »Der Schattenwelt neue Kleider« - Der 30-jährige Krieg gegen den prophetischen Geist, Gott

 

Wer Getreide verheizt, heizt die Apokalypse an Unsere tägliche Not gib uns heute... Wir verbrennen Weizen, während Milliarden Menschen verhungern. Und für das Mastfutter für unsere Schlachttiere verbrennen wir den Regenwald... Kommt die Not, die wir säen, auf uns zurück?

   

Ein entschiedenes Jein zur Gentechnik!

 

Anti-Fleisch-Demo in Wiesbaden Nachdem Tierfreunde bereits in Frankfurt, Stuttgart, München, Heidelberg, Düsseldorf, Salzburg und Karlsruhe unter dem Motto »Menschen, esst kein Fleisch!« demonstriert hatten, fanden sich am 28.10.06 nach Angaben der Polizei über 400 Tierfreunde in Wiesbaden zusammen, um gemeinsam den Tieren eine Stimme zu geben.

 

Aktuelle Skandale: Fleisch ade! 13.11.06: Aschaffenburg: 1,5 Tonnen Gammelfleisch - 10.11.06: Neuer Gammelfleischskandal in Bayern - 31.10.06: Zwei Tonnen Gammelfleisch in Bayern - 27.10.06: Saarland - 1,7 Tonnen Gammelfleisch - 19.10.06: 140.000 Kilo manipulierte Ware

 

Schluss mit Hubertusmessen! Volksverdummung mit Hubertus - In einem Interview mit der Kirchenzeitung »Der Sonntag« äußert sich der evangelische Pfarrer Ulrich Seidel kritisch zu Hubertusmessen. Auf die Aussage: »Hubertusmessen werden auch als `Erntedank der Jäger´ angesehen« spricht er von »Sprachvernebelung«.

 

Ein Paradies für Mensch, Natur und Tiere In einer Zeit, in der die Tiere über alle Maßen malträtiert werden, in der die Natur vom Menschen bis aufs letzte ausgepresst und geschändet wird, haben Urchristen mit der Gabriele-Stiftung die Wiedergutmachung an Natur und Tieren eingeleitet. Ein friedvolles Land ist entstanden, auf dem Tiere angstfrei leben können und auf dem sich die Natur in all ihren Facetten entfalten kann. Neben einem groß angelegten Biotopverbund und einem Gnadenland für vom Schlächter gerettete Tiere betreuen Urchristen ein wundervolles, weitläufiges Waldstück, das idyllisch am Mainufer gelegen ist und seinem Namen »Natursymphonie« alle Ehre macht...

 

Jacobs Rettung oder: Wie in Deutschland mit Tieren umgegangen wird - Wir leben in einer Zeit, in welcher der Wert eines Tieres nach dem Gewicht des verkaufbaren Fleisches berechnet wird. Ein Tier ist so viel wert, wie es finanziellen Nutzen für den Menschen bringt. Erkrankt es, so ist dies meist sein Todesurteil - oder es beginnt eine Zeit des Leidens, denn Tierarztkosten würden den kargen Gewinn noch restlich aufbrauchen.

 

Der Bär Bruno - Standbild deutscher Moral Tiere sind solange erwünscht und geduldet, wie sie den Menschen erfreuen und seine Streicheleinheiten geduldig über sich ergehen lassen. Nimmt sich ein Tier etwas aus der Natur ohne die Erlaubnis des Menschen, dann heißt es: "Fuchs, Du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her - sonst wird Dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr!" - und fröhlich und völlig unbedarft singen bereits die Schulkinder dieses Lied. Bei Braunbär Bruno, übrigens einem Jungtier von zwei Jahren, also im eigentlichen Sinne noch einem Tier-Baby, wurden alle Heimlichkeiten abgelegt, denn hier handelte es sich nun um eine Staatsaffäre erster Priorität: Zwischen Österreich und Deutschland liefen die Drähte heiß, man forderte Experten aus dem hohen Norden an, die dann kläglich versagten, weil das Tier siebenmal schlauer war, und schließlich war die Gefahr angeblich so groß, dass man Bär "Bruno" zum Abschuss freigeben musste. Politiker aller Couleur, vor allem und bezeichnenderweise wieder einmal jene mit dem großen "C" im Parteinamen machten sich für die radikale Lösung des Problems stark, indem sie aufforderten, "Bruno" zu erschießen. Kurz: Todesstrafe - und keine Hoffnung auf Begnadigung.

 

Bruno, der Bär: Ein Opferlamm! Bruno, der Bär ist tot - abgeknallt von Jägern, im Verbund mit Landwirten, welche ebenfalls Tiere hinmetzeln, und mit dem »Segen« der bayerischen Regierung. Musste Bruno erst als Opferlamm sterben, damit die Menschen erkennen, wie alle freilebenden Tiere abgeknallt werden, um der Lust der Tiermörder genüge zu tun? In Wald und Flur werden unzählige Opfertiere hingemetzelt - so wie die Tiere auf den Weiden und in den Ställen hingeschlachtet werden zum Wohle des Gaumens. Es ist die Töterei der Egomanen, die ihr Gewissen an der Pforte zum Vatikan abgegeben haben. Doch solange der Teufel seine Kralle am Gewehr hat, ist auch der Mensch nicht sicher...

 

Neues von Bruno: Die Exekutionen in Bayern gehen weiter... Die brutale »Hinrichtung« des Bären Bruno hat Bayern und Deutschland weltweit in Verruf gebracht. Weil »normale« Jäger das Abschlachten des Bärenkindes ablehnten, führte ein Exekutionskommando des Landratsamtes Miesbach den Exekutionsbefehl von Ministerpräsident Stoibers Staatsminister Schnappauf aus. Wie man jetzt weiß, unter Mitwirkung eines Beamten des Landratsamtes und eines Polizei-Oberkommissars.

 

Die Papst-Show vor der Fernseh-Kamera Kriege, Katastrophen, Kirche und die »Mottenkiste der Geschichte« - Dass die Menschheit auf einen Kollaps zutreibt, ist eigentlich nichts Neues, sondern seit 2000 Jahren jedermann bekannt, der »Ohren hat zu hören«...

 

Int. Demo zu Pfingsten: "Du sollst nicht töten!" Der internationalen Großdemonstration »Du sollst nicht töten!« am 3. Juni in Würzburg an schlossen sich über 1.000 Menschen und Tierrechtsorganisationen aus mehreren Ländern an. Sie demonstrierten gegen das Töten der Tiere in Schlachthöfen, Laboratorien und bei der Jagd.

 

Katastrophen ohne Ende? Gott hat rechtzeitig gewarnt - Ein Blick in die von Katastrophenmeldungen gespickten Nachrichten der zurückliegenden Wochen gibt jedem wachen Zeitgenossen einen Eindruck, in welchem Zustand sich unser Planet befindet und wie die Zukunft der Menschheit aussehen wird.

 

Unsichtbare Trichinen-Würmer in Wildschweinen - Tödliche Gefahr? - In der Abteilung für Biologische Sicherheit des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat man im Muskelfleisch eines erschossenen Wildschweines eine Trichinenart gefunden, die mit den herkömmlichen Fleischuntersuchungen nicht gefunden werden kann: Trichinella pseudospiralis.

 

Wildfleisch radioaktiv verseucht 20 Jahre nach Tschernobyl sind in Süddeutschland Wildschweine immer noch mit hohen Cäsium-Werten belastet.

 

Großdemonstration am Ostersamstag Das hatte Würzburg noch nicht gesehen: Da zogen am Ostersamstag, mitten im Einkaufsrausch, über 1.200 Tierschützer aus vielen Ländern mit Lautsprechern und unzähligen Transparenten und Plakaten durch die Innenstadt. Sie demonstrierten gegen das Leiden und die Qual der Tiere in der Massentierhaltung, in den Schlachthöfen, in Laboratorien und auf den Schlachtfeldern der Jäger in Wald und Flur.

 

Warum wurde die größte Osterdemo totgeschwiegen? Die Großdemonstration von Tierschützern am Ostersamstag war mit über 1.300 Teilnehmern die größte Osterdemonstration in Deutschland. Warum wurde sie in den Medien totgeschwiegen?

 

Reportagen vom friedvollen Land Wir erleben in diesen Tagen eine große Zeitenwende. Abseits vom Geschehen auf der Weltbühne, ganz im Stillen, wurde damit begonnen, auf einem noch kleinen Stückchen Erde die Jahrtausende alte Idee des Friedensreiches Wirklichkeit werden zu lassen...

 

Anti-Fleisch-Demo in München Nieder mit den Schlachthöfen! Menschen, esst kein Fleisch! Weg mit den Tierghetto-Wärtern! Am Samstag, den 18.02.2006 fand in München eine Großdemonstration mit über 500 Tierschützern statt. Unter dem Motto »Nieder mit den Schlachthöfen!«, »Menschen, esst kein Fleisch!« und »Weg mit den Tierghetto-Wärtern!« starteten die Tierfreunde um 12 Uhr am Sendlinger–Tor-Platz. Der Demonstrationszug führte über die Blumenstraße, die Frauenstraße und den Isartor-Platz zum Marienplatz. Dort fand eine große Kundgebung statt.

 

Landwirte demonstrieren gegen Jagdzwang Ein ungewöhnlicher Demonstrationszug zog am Samstag, den 28. Januar, durch die Würzburger Innenstadt: Landwirte eines nahe Würzburg gelegenen Hofguts fordern, dass sie auf ihrem Grundeigentum nicht zum Töten von Wildtieren gezwungen werden. Über 1.000 Tierschützer und Vertreter von Tierrechtsorganisationen schlossen sich der Großdemonstration an.

 

Was essen wir eigentlich?! Der Fleischskandal um den Passauer Wildbetrieb »Berger Wild« schockte die Verbraucher: Untersuchungen durch Bayerische Behörden ergaben, dass Fleischproben ranzig, stickig, muffig oder sauer rochen. Bei sechs von neun untersuchten Fleischproben hatte der Fäulnisprozess bereits eingesetzt. »BILD« berichtete am 30. Januar, dass die Firma »Berger Wild« sogar Rattenfleisch umdeklariert und als Wild-Delikatesse verkauft habe. Dies gaben zwei ehemalige leitende Mitarbeiter der Firma zu.

 

Rechtanwalt schreibt an Jägerpräsident "Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Vocke, die von Ihrem Verband mitinitiierten Treib- und Drückjagden in meiner Umgebung haben mich veranlasst, über eine bundesweit ins Leben zu rufende Debatte für eine Novellierung des Jagdrechts nachzudenken und Ihrem Verband zu zeigen, dass die Jagd, so wie sie von ihm propagiert wird, längst ihren Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat..."

 

Hubschrauber gegen Menschen oder Tiere? Hubschrauber gegen Menschen oder Tiere? Wo verbergen sich die Drahtzieher? Wo ist die Kommandozentrale? In Würzburg und Umgebung ist die Polizei offenbar auch dazu da, großangelegte Tier-Massaker vorzubereiten und gegen die Menschen vorzugehen, die das Leben der Tiere retten wollen. Der Skandal: Am Donnerstag, den 12. Januar zwischen 14 und 15 Uhr, bedrohte die „Tier-Massaker-Bruderschaft“, die sich aus Hobby-Lusttötern, der Jägerlobby in Behörden sowie Kirchenkämpfern zusammensetzt, friedfertige Bürger und Tierschützer mit einem Polizeihubschrauber. Offenbar ist dieser Bruderschaft gerade das Friedfertige ein Dorn im Auge – und so gehen sie gegen Menschen vor, die das Leben schützen und erhalten. Ein weiterer Skandal: Mehrere Tausend Euro kostet ein einziger solcher Hubschrauberflug die Steuerzahler – und dies bei leeren Kassen der Kommunen! An Kindergärten und Schulen wird gespart, im Kampf gegen Tier- und Naturschützer wird das Geld zum Fenster rausgeworfen. Und im Erdbebengebiet von Pakistan erfrieren Menschen, weil es zu wenig Hubschrauber gibt.

 

Jäger contra Tierschützer Jägerlobby plant neue Aktionen gegen Wildschweine auf dem Grundeigentum von Tierschützern - Macht Hubschrauber wieder Jagd auf Wildschweine?

   

Gerichtliches Machtwort gebietet Jäger-Lobby Einha Die Jäger-Lobby kann es nicht lassen: Weil die Waidgesellen, die die auf dem Grundeigentum der Landwirte von Gut Greußenheim lebenden Tiere nicht zu Opfern ihres blutigen Hobby machen können, versuchen sie im Verbund mit dem jägerfreundlichen Lokal-Schreiber Toep- fer die dort lebenden Tier- schützer schlecht zu machen, wo es geht - um vielleicht doch noch einen Weg zu finden, wie die Tiere umgebracht werden können.

 

Freilaufende Jäger einsperren! SATIRE: Was Jagd»unfälle« und Geflügelpest gemeinsam haben

 

Fleisch ist ein Risiko Prost Mahlzeit! - Aktuelle meldungen aus aller Welt

 

Benedikt XVI.: Besondere Tierqual zu Weihnachten Joseph Ratzinger alias Papst Benedikt ließ sich zu Weihnachten eine ganz besondere Form der Tierquälerei schmecken: einen Kapaun.

 

Blutfeste - Das wollte Jesus nicht! Was feiern wir an Weihnachten? Jedes dritte Kind in Deutschland weiß es Umfragen zufolge nicht. Statt dessen werden mit dem Weihnachtsfest der Geburtstag des Weihnachtsmannes, viele Geschenke und viel Essen assoziert. Dafür müssen unzählige Gänse, Hasen, Schweine, Rehe, Hummer und Langusten ihr Leben lassen. Kaum ist Weihnachten vorbei, werden überall im Land die süßen Lämmer geboren. Sie landen dann pünktlich zum Osterfest auf dem Teller...

 

Fleisch-Skandale: Prost Mahlzeit! Unappetitliche Chronik: Anfang 2005 wurde erstmals bekannt, dass im Handelskonzern REWE Fleischwaren, deren Verfallsdatum abgelaufen war, einfach umverpackt und wieder verkauft wurde. Damals zeigten alle mit dem Finger auf die Übeltäter. Mittlerweile wird man das Gefühl nicht los: Dies ist die gängige Praxis im Umgang mit Fleisch und Wurstwaren! Der Fleischskandal vom Oktober 2005 hat den Verbraucher gelehrt, dass man sich auf nichts verlassen kann - schon gar nicht, wenn es als Wurst, Hühnchen-Nuggets, Tiefkühl-Pizza oder Gelatine daher kommt...

 

Jäger mit Hasenpest In Hessen ist ein Jäger offenbar an Hasenpest gestorben. Mindestens sieben Teilnehmer einer Treibjagd infizierten sich mit dem Erreger der auch für Menschen gefährlichen Hasenpest beim Abziehen und Ausnehmen von geschossenen Feldhasen.

 

Klimakatastrophe: Kein Ende in Sicht Polkappen schmelzen schneller als erwartet · Golfstrom 30% schwächer · Höchste CO2-Konzentration seit 650.000 Jahren · 26 Wirbelstürme: Hurrikan-Saison 2005 bricht alle Rekorde

 

Gott hat uns gewarnt! Hurrikans, Erdbeben, Überschwemmungen, Klimakatastrophe, Polschmelze, Seuchen: Wem fällt es nicht auf? Die Katastrophen auf der ganzen Welt häufen sich. Eine »Jahrhundertkatastrophe« jagt die andere. Deutschland erlebte im Sommer 2002 die »Jahrhundertflut«. Seit 500 Jahren gab es keinen so heißen Sommer wie 2003. Weihnachten 2004 überflutete der »Jahrtausend-Tsunami« Südasien. Im September 2005 folgte der »Jahrhunderthurrikan« in Mittelamerika, im Oktober 2005 das »Jahrhunderterdbeben« in Pakistan. Selbst die größten Ignoranten merken langsam, dass da etwas nicht mehr stimmt. Dass sich hier etwas anbahnt, das jeder gerne verdrängen würde...

 

Gott an die Menschen: »Hört auf!« Seit 1975 erhebt Gott wieder Seine Stimme durch Prophetenmund - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, z.B. durch die Propheten Jesaja und Jeremia, Jesus von Nazareth, Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters. Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren. Am 27.2.2001 empfing Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit, von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft, die über Rundfunk und viele Publikationen verbreitet wurde:

 

Nieder mit den Schlachthöfen! Weg mit den Tierghetto-Wärtern! In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tierghetto-Betrieben! Nieder mit den Schlachthöfen! Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen...

 

Prionen in Milch? Prionen möglicherweise doch über Milch übertragbar Schweizer Wissenschaftler um Adriano Aguzzi hatten die fehlgefalteten Eiweiße in den Milchdrüsen von Schafen gefunden, die an der Prionenkrankheit Scrapie und zusätzlich an einer Infektion des Euters litten.

   

Tier-Antibiotika im Boden - eine Gefahr? Mehr als 9000 Tonnen Antibiotika wurden 1999 in der EU an Schweine, Rinder oder Geflügel verfüttert. Die Tiere scheiden bis zu 90 Prozent davon unverändert wieder aus; früher oder später landen die Arzneimittel mit dem Mist oder der Gülle auf den Feldern.

 

Die Mitschuld der Kirche am Tierleid Brutale Quälerei durch Tierghetto-Wärter, Schlächter und Lust-Töter: DENK MIT fragte 27 Bischöfe: "Haben Tiere eine Seele?" Wir wollen es vorwegnehmen: Die Bischöfe sprechen übereinstimmend Tieren die Seele ab. So wie sie früher Frauen, Indianern und Negern die Seele absprachen. - Doch lesen Sie selbst!

 

Tiere haben eine Seele! Immer mehr Wissenschaftler aus den Bereichen Biologie, Zoologie und Verhaltensforschung kommen zu dem Schluss: Tiere zeigen moralisches Verhalten. Sie verfügen über erstaunliche gedankliche und emotionale Fähigkeiten. Und immer mehr Forscher nennen es beim Namen und sagen: Ja, Tiere haben Bewusstsein, Tiere haben eine Seele.

 

Moralisches Verhalten bei Tieren Moderne Biologen beschreiben moralisches Verhalten bei Tieren, das weiter verbreitet ist, als bislang für möglich gehalten wurde. Führend ist hierbei der Verhaltensforscher Frans de Waal. Er spricht von »Bausteinen der Moralität« bei Tieren: Opferbereitschaft, Freundschaft, Mitgefühl und Gemeinschaftssinn.

 

Gott an die Menschen: "Hört auf!" So viele schwere Hurrikans wie dieses Jahr hat es wohl noch nie gegeben: Kaum begann nach Hurrikan »Katrina« in New Orleans das Wasser wieder zu sinken, flohen die Menschen zu Hunderttausenden vor »Rita«. Und während »Katrina« die USA heimsuchte, zog ein Taifun über die Küsten von China und Japan, gab es schwere Unwetter in Westeuropa, richteten sintflutartige Regenfälle in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz große Schäden an und brannten in Portugal die Wälder. Alles »Zufall« oder eine Laune der Natur?

 

Keine tödlichen Waffen für Privatleute! Immer mehr Unfälle und Verbrechen Die Zahl der Pistolen und Gewehre in Privatbesitzsteigt trotz angeblich verschärfter Bestimmungen stetig - die Waffenschränke der Jäger sind prall gefüllt. Interner Waffenbericht: Noch nie so viele private Schusswaffen 2004: Über 40 Menschen starben durch Jäger und Jägerwaffen

 

30 Kilo Wurst für den Papst: »Ethik und Moral« beginnen beim Kadavermahl... Für den Papst wurden viele tote Tiere aufgetischt. BILD am Sonntag bildete Kardinal Meisner in seiner Küche ab. Dieser hatte für Herrn Ratzinger 30 Kilo Wurst bereit gestellt: Kölner Leberwurst, Pfälzer Jagdwurst, Jagdschinken und Schwarzwälder Schinken...

 

Wildschweinfleisch radioaktiv verstrahlt Das Münchner Umweltinstitut hat bei Wildschweinen im bayerischen Wald Spitzenwerte von 17 600 Becquerel pro Kilogramm Fleisch gemessen. Der EU-Grenzwert für Lebensmittel liegt jedoch bei 600 Becquerel pro Kilogramm Masse.

   

Wer hat die Ozonschicht gekillt? »Nur mein Deo kann es nicht sein!« Opfer: Ozonschicht. Verletzung: Loch. Tatort: heimische Küche und Bad. Tatwaffen: Deospray, Haarspray, undichter Kühlschrank. Täter: Sie und ich… ... oder haben wir da was falsch verstanden?

 

Prost Mahlzeit: Fleischskandale Fleischkonsum steigert Darmkrebsrisiko Wildfleisch radioaktiv Hühnergrippe: Weltweite Gefahr

 

Landwirtschaft und Jagd: Größte Feinde der Arten Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen gegenwärtig nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden. In Fachkreisen gilt der Abteilungsleiter an der Zoologischen Staatssammlung München und Professor an beiden Münchner Universitäten für Biologie und Naturschutz als anerkannte Koryphäe. Doch seine jüngst veröffentlichte Studie "Die Zukunft der Arten" dürfte Jäger kaum freuen, denn er nennt dort Waidmänner in Kombination mit Landwirten die "wahren Feinde der Artenvielfalt".

 

Prost Mahlzeit! Geflügelpest und BSE-Tod Durch den Konsum von infiziertem Geflügel könnten die hochpathogenen Grippeviren auf den Menschen übertragen werden. Und in den Niederlanden gibt es den ersten Todesfall durch BSE.

 

Die grausame Wahrheit über Tierversuche Lisa ist 3 Jahre alt. Ein Affenkleinkind. Sie wurde im Urwald geboren. Entführer haben sie eingefangen und an ein Tierversuchslabor verkauft.

 

Gesundheitsgefahr: Radioaktiv verseuchtes Fleisch Perverse Jagd auf Wildschweine: Obwohl in gewissen Gegenden 9 von 10 Wildschweinen immer noch wegen zu starker Tschernobyl-Strahlenbelastung mit Cäsium 137 als Sondermüll entsorgt werden müssen, machen die Jäger weiterhin Jagd auf die intelligenten Tiere.

 

Droht neue Rinderseuche? Das für die Rinderseuche Paratuberkulose verantwortliche Bakterium MAP (Mycobacterium paratuberculosis) kann beim Menschen die Darmerkrankung Morbus-Crohn hervorrufen. Morbus-Crohn gilt als unheilbar. Nicht nur Rindfleisch, sondern auch Milch und Milchprodukte, ja sogar mit Gülle gedüngtes Gemüse könnten mit dem Bakterium kontaminiert sein. Ein Mediziner: »Wir müssen von der höchsten Gefährdungsstufe ausgehen«.

 

Jägerpräsident Vocke und das Geld... Die Finanzskandale um den bayerischen Jägerpräsidenten Vocke, der gleichzeitig ein Mandat als Landtagsabgeordneter hat, scheinen kein Ende zu nehmen...

 

Naturmassaker in Hettstadt Wie hasserfüllte Natur- und Tierfeinde brutal Pflanzen niedermachen Hettstadt. Ein kleiner Ort in der Nähe von Würzburg. Eine Zugmaschine mit schwerem Schlagwerk frisst sich langsam durch eine Hecke. Meterhohe Büsche, sogar kleine Bäume werden von den Schlagmessern des Häckselwerkes erfasst und brutal in kleine Stücke gerissen. Ein ganzes Biotop von mehreren Hundert Metern Länge wird erbarmungslos dem Erdboden gleichgemacht.

 

Der Unfug der Jagd Wenn sich die Natur selbst reguliert - wozu brauchen wir dann Jäger? Hat dieses blutige Hobby im 21. Jahrhundert noch eine Berechtigung? Wird der Mensch ernten, was er gesät hat?

 

Görings Trophäenpflege im Münchner Jagdmuseum Braune Traditionspflege im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München: Gezeigt werden die Jagdtrophäen von Hitlers Reichsjägermeister Hermann Göring!

 

Treibjagd - ein blutiges Hobby Feldhasen stehen in Deutschland auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Trotzdem werden Jahr für Jahr etwa 400.000 Feldhasen von deutschen Hobbyjägern getötet. Was für den unbefangenen Betrachter geradezu unglaublich scheint, ist in unserem Land blutige Realität: Es gibt Menschen - gerade mal 0,4% der Bevölkerung, denn nur so viele Jäger gibt es -, die Lust und Freude daran haben, auf harmlose Hasen zu schießen.

   

Tiermassaker - Die Kirche gibt ihren Segen dazu

   

Tödlicher Mist Artensterben durch Gülle Wo vermuten Sie eine größere Artenvielfalt: In der Stadt oder auf dem Lande? Auf dem Lande natürlich, da ist schließlich die Welt noch in Ordnung. Falsch geraten! Die »gute Landluft«, sprich: der Güllegestank, der einem fast den Atem nimmt, ist alles andere als gut. Sie verrät vielmehr, dass gerade ein Killer am Werk ist: die Gülle.

 

Pervers: Tiere killen per Mausklick! Fangschuss aus dem Wohnzimmer. Der US-Amerikaner John Lockwood will es schießwütigen Tiertötern ab 2005 übers Internet ermöglichen, auf lebendige Tiere zu schießen! Der Schuss per Mausklick kostet rund 60 Euro. Ein tödlicher Schuss kostet bei diesem blutigen »Spiel« 1.450 Euro...

 

Gülle killt den Wald Massentierhaltung als Ursache für Waldsterben - Es ist schlimmer, als alle gedacht haben: Nur noch 28% der deutschen Bäume sind noch ohne sichtbare Schäden! Der neueste Waldzustandsbericht, den Verbraucherschutzministerin Renate Künast am 9. Dezember 2004 präsentierte, spricht von einem alarmierenden Zustand.

 

Muss man Tiere überfahren? Nachts auf einer Bundesstraße: Ein Fuchs lief plötzlich im Scheinwerferlicht über die Straße. Der Autofahrer bremste, wich aus, dabei stieß er mit seinem Fahrzeug an die Leitplanke. Weil der Fahrer Teilkasko versichert war, wendete er sich an seine Versicherung.

   

Prost Mahlzeit: Antibiotika auf Ihrem Teller? Antibiotika aus der Tierhaltung können durch die Gülleausbringung auf den Feldern auch von Pflanzen aufgenommen werden und so in die menschliche Nahrung gelangen. Das geht aus einer Studie der Universität Paderborn im Auftrag des Düsseldorfer Verbraucherschutzministeriums hervor.





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Nieder mit den Schlachthöfen!
Tier-Antibiotika im Boden - eine Gefahr?