Kinder aus Afrika: bitten Tiere um Vergebung

Entwicklungsland Deutschland?

Kinder aus Afrika: »Wir bitten die Tiere um Vergebung!«

»Hallo ihr Tiere, ich grüße euch, meine Freunde, denn ich habe gelernt, euch zu lieben, so wie auch die
Pflanzen, die Steine und die Natur. Wenn ich ein krankes Tier sehe,
werde ich es pflegen.«



»Wenn ich ein krankes Tier sehe, werde ich es pflegen« - ganz einfach! So spricht ein Mensch, der für sein Leben die Weichen gestellt hat, der die Tiere zu seinen Freunden zählt und ihnen so beistehen möchten, wie man nun mal einem Freund beisteht. Der Mensch, der solche Worte wählt, ist sicher reich an Lebenserfahrung? Philosophisch gebildet oder ein Kenner alter indianischer Schriften? Ganz und gar nicht. Diese Worte stammen von einem Kind, einem Kind aus Afrika.

Vorreiter einer urchristlichen Tier- und Natur-Ethik

Während in Europa einige wenige Menschen ganz langsam aufwachen, die wissenschaftlichen Grundlagen überdenken, das Schmerzempfinden von Tieren erforschen, ihr Genmaterial mit dem des Menschen vergleichen und sich zu vagen Äußerungen hinreißen lassen wie »Mensch und Tiere sind genetisch gar nicht so verschieden...«, oder »Es könnte sein, dass auch Tiere Gefühle haben...« - während hierzulande also diskutiert, spekuliert und über die Rechte von Tieren philosophiert wird, sind afkrikanische Kinder längst zu Vorreitern für das Leben geworden, für den Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren.

Urchristen machen ernst mit der Lehre des Friedensbringers Jesus, des Christus. Jesus lehrte die Versöhnung, die Nächstenliebe, die Gewaltlosigkeit - Menschen und auch Tieren gegenüber. Urchristliche Kinder in Afrika haben daher einen »Liobani-Club« gegründet, in dem sie über die hohe Ethik des Jesus von Nazareth nicht nur sprechen, sondern für ihr Leben Konsequenzen ziehen und diese in die Tat umsetzen. In ihren Briefen an die Tiere kommt eine Gesinnung zutage, die uns Europäer, die wir uns für fortschrittlich und aufgeklärt halten, beschämen müsste:

»Liebe Freunde, entschuldigt, wenn ich euch früher weh getan habe, ihr Tiere und auch ihr, die Steine. Früher habe ich immer Steine gesammelt, um sie zu werfen. Aber seit ich im Liobani-Club bin, tue ich keinem mehr weh.«

»Liebe Tier-Geschwister, wir möchten euch nicht weh tun. Ihr werdet immer meine Freunde sein, und ich möchte, dass die Menschen euch nicht mehr töten. Bleibt gesund!«

»Liebe Löwen, ich liebe euch. Es tut mir leid, dass die Menschen euch töten. Ich verspreche euch, dass die Menschen es nicht mehr tun werden. Und ihr tötet uns auch nicht mehr, denn wir werden euch nicht mehr töten. Auf Wiedersehen, meine Löwen-Freunde.«

»Liebe Tier-Geschwister, ich danke euch, dass ihr uns nicht esst. Wir hier essen auch keine Tiere mehr.«



Wir in den »zivilisierten« Ländern haben die bessere Technik, die größeren Autos und das höhere Bruttosozialprodukt. Doch das zivilisierte Denken, das bessere Verhalten, das größere Herz und die höhere Ethik, das können wir nicht für uns beanspruchen. Entwicklungsland Deutschland?


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