Totalitärer Götzenkult contra die Lehre des Jesus |
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»Nur einer ist euer Vater...«
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Jesus sagte über die damaligen Priester: »...und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel... Der Größte von euch soll euer Diener sein. « (Mt 23) |
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Jesus in der Bergpredigt: »Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.« (Mt 6, 5-7) |
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Gott oder Mammon?
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Jesus in der Bergpredigt: »Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.« (Mt 6, 19-21) |
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Heidenkult, so weit das Auge reicht
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»Wehe euch, ihr Heuchler!«
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Eine Person lässt sich bejubeln und beklatschen, für ihren Besuch wurden 100 Mio. Euro ausgegeben. Was würde Jesus, der Christus, zu einem solchen Götzenkult sagen? |
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In der katholischen Kirche werden so genannte »Heilige« und Knochen von Verstorbenen (Reliquien) angebetet. Im Kölner Dom wird dem Volk vorgegaukelt, im goldenen Schrein lägen die Gebeine der Weisen aus dem Morgenland (Bild oben). Ihnen werden bestimmte magische Kräfte zugesprochen, z.B. Schutz vor Feuer. Während des Weltjugendtages fielen hier die Menschen auf die Knie, einige mit Tränen in den Augen. Herr Ratzinger hat den Jugendlichen die Heiligen zur Verehrung und als Vorbild empfohlen. |
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