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Die Mitschuld der Kirche am Tierleid Brutale Quälerei durch Tierghetto-Wärter, Schlächter und Lust-Töter: DENK MIT fragte 27 Bischöfe: "Haben Tiere eine Seele?" Wir wollen es vorwegnehmen: Die Bischöfe sprechen übereinstimmend Tieren die Seele ab. So wie sie früher Frauen, Indianern und Negern die Seele absprachen. - Doch lesen Sie selbst!
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Tiere haben eine Seele! Immer mehr Wissenschaftler aus den Bereichen Biologie, Zoologie und Verhaltensforschung kommen zu dem Schluss: Tiere zeigen moralisches Verhalten. Sie verfügen über erstaunliche gedankliche und emotionale Fähigkeiten. Und immer mehr Forscher nennen es beim Namen und sagen: Ja, Tiere haben Bewusstsein, Tiere haben eine Seele.
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Moralisches Verhalten bei Tieren Moderne Biologen beschreiben moralisches Verhalten bei Tieren, das weiter verbreitet ist, als bislang für möglich gehalten wurde. Führend ist hierbei der Verhaltensforscher Frans de Waal. Er spricht von »Bausteinen der Moralität« bei Tieren: Opferbereitschaft, Freundschaft, Mitgefühl und Gemeinschaftssinn.
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Gott an die Menschen: "Hört auf!" So viele schwere Hurrikans wie dieses Jahr hat es wohl noch nie gegeben: Kaum begann nach Hurrikan »Katrina« in New Orleans das Wasser wieder zu sinken, flohen die Menschen zu Hunderttausenden vor »Rita«. Und während »Katrina« die USA heimsuchte, zog ein Taifun über die Küsten von China und Japan, gab es schwere Unwetter in Westeuropa, richteten sintflutartige Regenfälle in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz große Schäden an und brannten in Portugal die Wälder. Alles »Zufall« oder eine Laune der Natur?
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Nieder mit den Schlachthöfen! Weg mit den Tierghetto-Wärtern! In Deutschland fristen über 166 Mio. »Nutztiere« ein qualvolles Dasein in den Tierghetto-Betrieben! Nieder mit den Schlachthöfen! Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen...
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Pfarrer nach Konsum von Kinderpornos verurteilt Kaum haben sich die Wellen beruhigt, die der Sexorgien-Skandal im katholischen Priesterseminar von St. Pölten geschlagen hat, hat Österreich einen neuen Skandal um einen pädophilen Priester: Wegen des Besitzes von rund 1.600 kinderpornografischen Bildern und Videos ist ein 67-jähriger Pfarrer aus dem österreichischen Pinzgau zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.
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Sexualverbrechen an Kindern durch Priester Im April 2005 ging unter dem Titel »Pope 'obstructed' Sex abuse inquiry« ein Bericht durch die englische Presse, wonach der jetzige Papst als Vorsitzender der Glaubenskongregation in einem vertraulichen Brief jeden kath. Bischof dazu aufgefordert haben soll, Untersuchungen gegen Kinderschänder unter Verschluss zu halten, und zwar bis zum Ablauf von 10 Jahren nach Volljährigkeit der Missbrauchsopfer.
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Religions-Unfreiheit in der Schweiz Die reiche Kirche zockt sogar Kirchenaussteiger ab!
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Bundespräsident Köhler und die Kirchen Bundespräsident Horst Köhler warnte während des Festaktes zum Jahrestag des Augsburger Religionsfriedens davor, »die Kirchen aus Bereichen hinauszudrängen, in denen sie über Jahrhunderte und über Konfessionsgrenzen hinweg erfolgreich ihren Beitrag geleistet haben.« An welchen Beitrag der Herr Bundespräsident wohl dabei denkt?
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Bund der Steuerzahler: Größte Verschwendung Die Verschwendung von insgesamt 31,5 Milliarden Euro beklagt der Bund der Steuerzahler in seinem Jahresbericht 2005. Seltsam nur, dass Herr Däke den dicksten »Fisch« schlicht- weg »vergessen« hat: die Großkirchen! Würde er die Verschwendung von Steuergeldern für Subventionen an die Großkirchen in seinen Bericht aufnehmen, so würde dieser Bereich schlagartig zum größten Verschwendungsposten avancieren und locker ein Drittel der gesamten Summe einnehmen!
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Küng nützt der Kirche Zwei Theologie-Professoren machten in den 70er Jahren von sich reden. Der eine, Hans Küng aus Tübingen, äußerte Zweifel an der Unfehlbarkeit des Papsttums. Der andere, Hubertus Mynarek aus Wien, schrieb einen offenen Protestbrief an den Papst. Beide verloren ihre Lehrerlaubnis - doch ihr weiterer Weg verlief äußerst unterschiedlich. Weshalb? - Weil der eine konsequenterweise aus der Kirche austrat und der andere nicht.
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Offener Brief an Kardinal Meisner: Ihre Kirche hat mit Christus nichts zu tun! »Sehr geehrter Herr Kardinal Meisner, vor kurzem fiel uns ein Artikel in der WELT vom 6. Juni in die Hände, in dem Sie die Unionsparteien aufforderten, das »C« für Christlich aus ihren Parteinamen zu streichen. Sie werden folgendermaßen zitiert: »Was christlich ist, kann nicht die CDU definieren, das machen wir«. Weiter heißt es: »Meisner bekräftigte den absoluten Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche«. Sehr geehrter Herr Meisner, wir teilen Ihre Auffassung, dass die Parteien CDU/CSU ihr »C« zu Unrecht tragen. Schließlich befürworten sie den Krieg, während Jesus, der Christus, von dem diese Parteien ihr »C« ableiten, die absolute Gewaltlosigkeit und Feindesliebe lehrte.«
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Buchtipp: Viel, viel Leben Viele Menschen fragen sich, wenn sie über ihr Leben nachdenken: Ist oder war das alles? Oder kann ich mit meinem Dasein etwas Sinnvolles anfangen?
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Buchtipp: Wer sitzt auf dem Stuhl Petri? In den ersten Monaten des Jahres 2005 hat die Welt ein lange andauerndes Medien-Spektakel in Rom erlebt: Zunächst beim Tod des früheren Inhabers des Stuhles Petri, dann bei der Einsetzung seines Nachfolgers. Sehr viel äußerer Prunk, äußerer Pomp, äußere Pracht und äußerer Reichtum wurde zur Schau gestellt. Diese Medienkampagne war Anlass für eine Radioreihe der Urchristen. Der Inhalt der Radiosendungen erscheint nun auch in Buchform - und ist eine höchst brisante Lektüre!
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