Prost Mahlzeit! Geflügelpest und BSE-Tod

Achtung, Geflügelpest!

Die Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere warnt vor Geflügelpest in Freilandhaltungen. Träger der gefährlichen Vogelgrippeviren (Influenza Subtyp H5 und H7) seien nicht nur Enten in China, sondern auch Wildvögel in Deutschland. Die Forscher befürchten nun, dass es auch hierzulande zu einer Infektion von freilaufenden Hühnern, Puten, Gänsen etc. kommen könnte. Durch den Konsum dieser Tiere könnten die hochpathogenen Grippeviren auf den Menschen übertragen werden - mit verheerenden Folgen. Denn die Viren sind für den Menschen hochgefährlich. Droht eine Seuche mit unabsehbarem Ausgang?

So mancher, der sich für einen Tierfreund hielt und deshalb nur Tiere aus Freilandhaltung verzehrte (»die hatten wenigstens ein schönes Leben...«), muss sich nun etwas anderes überlegen.


Durch BSE-Fleisch infiziert

In den Niederlanden gibt es den ersten Todesfall durch BSE: Eine erst 26-jährige Frau ist an der dem Rinderwahnsinn verwandten Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) gestorben.

In Großbritannien, wo es die meisten BSE-Fälle gab, sind inzwischen über 100 Menschen durch vCJK ums Leben gekommen.

Was danoch auf uns zu kommt, ist gar nicht abzusehen, weil die Inkubationszeit u.U. über 10 Jahre betragen kann.



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