Religions-Unfreiheit in Deutschland

Skandal!

Pünktlich zu Pfingsten war es wieder so weit: Während auf den Kirchenkanzeln salbungsvoll der Heilige Geist beschworen wurde, zogen die Helfershelfer kirchlicher Intoleranz und Inquisition durch die Lande, um wieder einmal eine religiöse Minderheit zu terrorisieren.

Anders kann man es kaum bezeichnen, wenn sich beispielsweise ein Kamerateam unangemeldet vor Klinikeingängen postiert oder zwei Stunden lang eine Schule belagert. Keiner kann mehr hinein oder heraus, ohne von der Filmkamera festgehalten zu werden - ein Art Geiselhaft von Kindern und Lehrern oder Patienten. Und anderntags überfällt dasselbe Kamerateam rüde einen Marktstand und dessen Verkäuferin, um sie hautnah zu filmen und mit dem Mikrofon zu bedrängen - und schließlich die Kunden zu befragen, warum sie eigentlich hier einkaufen, ob sie denn nicht wüssten, dass es sich um eine »Sekte« handle. Massive Diskriminierung und Geschäftsschädigung aus religiösen Gründen. Ähnlichkeiten mit finsteren Zeiten deutscher Vergangenheit sind »rein zufällig«.


Diskriminierungsjournalisten bei der Arbeit mit Pfarrer (Sektenjäger Pf. Fragner steht neben dem Kameramann)


Ähnlichkeiten mit finsteren Zeiten rein zufällig?

Kein Zufall ist es hingegen, dass die geistigen Urheber des Terrors damals wie heute dieselben sind: Nämlich eine faschistoide Kirche, die alles verdammt und verfolgt, was sich ihren Ausschließlichkeitsansprüchen nicht unterwirft.


Die Diskriminierungskampagne des WDR...


... und seiner Hintermänner

Diesmal waren wieder einmal die Urchristen im Universellen Leben die Opfer. Das Fernsehteam des Westdeutschen Rundfunks, unter der Leitung des angesehenen Intendanten Fritz Pleitgen aus Köln, filmt im Schlepptau eines Pfarrers der evangelisch-lutherischen Kirche - namens Michael Fragner - und eines Journalisten der kirchenfreundlichen Main-Post - namens Tilman Toepfer -, die beide den Prozessionsweg dieser Paparazzi gewissermaßen vorgaben und markieren und begleiten. Man läuft von einer Klinik zu einer Schule und filmt, von der Schule dann zu einem Bauernhof und filmt, von dort zu einem Laden nach Würzburg. Eigentlich ist das Ganze ziemlich einfallslos, denn die Stationen der kirchlich inspirierten Fernsehkampagnen gegen die Urchristen im Universellen Leben sind seit Jahren immer dieselben - und man könnte im Grunde zur Tagesordnung übergehen, wenn nicht eine so verfassungsfeindliche Verhaltensweise und ein verfassungsfeindliches System dahinter stünde.


Religionsfreiheit mit Füßen getreten

Die Religionsfreiheit wird in Deutschland mit Füßen getreten, und die Sonntagsredner aus Politik und Gesellschaft spielen scheinheilig mit bei diesen Grundrechtsverletzungen und sonnen sich im Glanz römischer Purpurträger.

Es wird Zeit, dass die deutschen Bürger aus ihrem Sonntagsschlaf unter den Kanzeln verfassungsfeindlicher Kirchen aufwachen:

Dass Martin Luther ein Verfassungsfeind war, den heute jeder Staatsanwalt wegen Landfriedensbruchs und aggressiver Judenhetze verhaften würde, ist inzwischen ja bekannt. Er forderte dazu auf, Bauern umzubringen, Andersgläubige dem Henker zu übergeben und den Juden die Synagogen anzuzünden. Hitler bewunderte den Antisemiten Luther als »großen Mann«, der »den Juden sah, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen«.

Die lutherische Kirche hat sich bis heute nicht von der mörderischen Vergangenheit ihres Gründers distanziert, sondern erklärt ungeniert: »Wir wollen das geschichtliche Erbe der lutherischen Tradition bewahren als unsere kulturelle und geistige Heimat.«


Ein Fall für den Verfassungsschutz

Was man den Führern der lutherischen Organisation zugesteht, würde man bei jeder anderen Gruppierung unverzüg- lich dem Verfassungsschutz präsentieren, und vermutlich würde man über kurz oder lang eine solche Organisation, die sich auf einen Judenhetzer als Gründer beruft und sich nicht von ihm distanziert, so schnell wie möglich verbieten.
Warum schreitet gegen die verfassungsfeindliche evangelisch-lutherische Kirche niemand ein?

Man hat sich offenbar an die verbrecherische Vergangenheit und ihre menschenrechtswidrigen Verhaltensweisen gewöhnt...

Und wie verhält es sich mit der römisch-katholischen Kirche? Einer Organisation, in deren amtlichen Dokumenten es bis heute heißt: »Dem römischen Papst sich zu unterwerfen ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig«? Und in deren Dokumenten es weiter heißt, dass »niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude ... des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel ... bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod der Kirche anschließt«? Heide wie Jude wird hier als Teufel bezeichnet! Welcher religiösen Gruppierung in Deutschland würde man erlauben, Derartiges amtlich zu verkünden? Welcher religiösen Minderheit würde man zugestehen, zu verkünden, was in einem weiteren amtlichen Dokument dieser Kirche zu finden ist, nämlich dass alles »zu entfernen und auszumerzen« sei, was gegen ihren Glauben ist? Der Verfassungsschutz stünde erneut vor der Tür, wenn eine religiöse Minderheit Derartiges verkünden würde.

Ist die Kirche auf dem Sprung, ihre Inquisition gegen Andersgläubige zu verschärfen? Wann erkennen Journalisten und Politiker, dass die gegen Andersgläubige hetzenden Kirchenfunktionäre sich verfassungsfeindlich verhalten?

Den kompletten Text lesen Sie im Internet unter
http://www.steinadler-schwefelgeruch.de
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Das Rufmord-Netzwerk: Wer steckt dahinter?

Geführt wurde das Kamerateam des WDR von der Rufmordabteilung der Amtskirche unter der Leitung von einem Pfarrer. Pfarrer Michael Fragner führte die Kamerateams zu den Urchristen.



Pfarrer Fragner übergab die Führung dann an den Journalisten Tilman Toepfer von der Main Post in Würzburg. Seit Jahren betreibt dieser Mann die Hetze gegen die Urchristen im Universellen Leben mit vollem Wissen seines Arbeitgebers und Chefs des riesigen Pressekonzerns, des Herrn Dr. Stefan Holtzbrinck aus Stuttgart, der mehrfach auf die Machenschaften dieses Journalisten hingewiesen wurde und ihn dennoch gewähren ließ.

Man sieht also, wie dieses Rufmordnetzwerk funktioniert. Es ist weit gespannt, und es wird zu einem erheblichen Teil von der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern unter der Leitung des Landesbischofs Dr. Johannes Friedrich organisiert. Er lässt systematisch per Internet Ehrabschneidung betreiben, bezahlt einige Pfarrer dafür, dass sie den Glauben anderer in den Schmutz ziehen. Auch sein römisch-katholischer Kollege in München, Kardinal Wetter, unterhält so genannte Sektenbeauftragte, die Ketzer ausfindig machen und verleumden sollen.

An der Spitze des römisch-katholischen Netzwerks steht neuestens der ehemalige Leiter der Inquisitionsbehörde. Papst Ratzinger: Nachfolger der Inquisition
Ist das ein Zufall?



Schamlose Diskriminierung wegen Weltanschauung

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Richter, die das Recht verbiegen


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