23.11.2005: Neue Anschläge

Lesen Sie über die anrüchige Hetze des
T. Toepfer in der MAIN POST


Noch waren nicht einmal zehn Tage seit der letzten Hetzartikelserie des Hettstädters Tilman Toepfer in dem sich zum Kampfblatt gegen das Grundrecht der Religionsfreiheit entwickelnden MAIN POST vergangen, als es bereits zum zweiten Mal zu Gewaltanwendungen und strafbaren Handlungen kam. Nach der Jagdwilderei beim Tötungs-Turm des Hettstädter Jägers Norbert Gram wurden die Aggressionen jetzt auch auf Greußenheimer Markung ausgelebt.

Nach einer Musikveranstaltung wurden in der Nacht zunächst mehrere Begrenzungspfähle an der Landstraße umgeknickt, anschließend wurde eine Pferdekoppel verwüstet, auf der Wiese von Kirchenaussteigern. Schließlich wurde ein Straßenschild herausgerissen und so auf dem Zufahrtsweg zu dem Bauernhof von Kirchenaussteigern platziert, dass für die Benutzer akute Gefahr für Leib und Leben entstand.
Der Tatverdacht richtet sich gegen drei Männer, die sich nach der Tat in Richtung Hettstadt entfernten. Schon am Vortag war ihr Pkw aufgefallen, als er verbotswidrig einen für den allgemeinen Verkehr gesperrten Weg befuhr.

Es ist nicht auszuschließen, dass die Täter durch die letzte Hetzartikelserie Toepfers in der MAIN POST vor wenigen Tagen animiert worden waren. Schon in der Vergangenheit hatte sich bei Strafverfahren herausgestellt, dass Verleumdungstiraden wie die Toepfers in den Medien, die von kirchlich indoktrinierten Richtern zu „Meinungsäußerungen“ hochstilisiert worden waren, geeignet sind, feige kriminelle Elemente und psychisch anfällige Personen zum Ausleben ihrer abnormen Aggressionen anzuregen.

Chefredakteur Reinhard von der MAIN POST und der oberste Konzernchef Dr. Holzbrinck wurden wiederholt auf die gefährlichen Folgen der anrüchigen Hetze Toepfers aus Hettstadt hingewiesen, die geeignet ist, das Feuer der Feindseligkeit unter seinen Nachbarn zu schüren und die Gewaltbereitschaft zu fördern. Doch Reinhard und Dr. Holzbrinck lassen Toepfer bei seiner Missachtung des Grundrechts der Religionsfreiheit gewähren, wenn er seinen Schmutz über friedliebende Bürger ausgießt.
Es hat in Deutschland leider Tradition, dass man einerseits die Verhetzung von Mitbürgern mit scheinheiligen Argumenten rechtfertigt, sich andererseits lautstark über den Verfall der Sitten und die Zunahme von Gewalt in unserer Gesellschaft beklagt und die Gefahr terroristischer Anschläge an die Wand malt.

Auch wenn hinter Toepfer finanzschwere Interessengruppen stehen, die das Grundrecht auf Religionsfreiheit gefährden und versuchen, den aufrichtigen Bürger irrezuführen und diejenigen mundtot zu machen, die es wagen, die Wahrheit auszusprechen: Der mündige Bürger erkennt sehr wohl, wer die Fäden zieht. Wer wohl? – Die Namen sind bekannt.


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