Seit ein Deutscher den Stuhl Petri bestiegen hat und damit - schenkt man der BILD-Zeitung Glauben - alle Deutschen »Papst« wurden, verfolgt so mancher etwas genauer die Schritte des deutschen Pontifex. Da Herr Ratzinger demnächst wieder zu Gast in Deutschland sein wird, hat sich auch die »Denk Mit«-Redaktion für die zurückliegenden Reisetätigkeiten des Papstes interessiert und ist dabei auf erstaunliche Ereignisse gestoßen:
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August 2005: Auf der Heimreise vom Weltjugendtag in Deutschland drehte Herr Ratzinger mit dem Flugzeug eine Extraschleife über seiner ehemaligen Heimat in Süddeutschland. Nur wenige Tage später wurde dieses Gebiet von einem schweren Hochwasser heimgesucht, das Milliardenschäden verursachte.
Juli 2006: Kurz bevor das Oberhaupt der katholischen Kirche zum Weltfamilientreffen nach Valencia reiste, ereignete sich dort ein verheerendes U-Bahn-Unglück, bei dem 42 Menschen starben.
Juli 2006: Während seiner päpstlichen Ferien betrat Herr Ratzinger nur kurz den Großen St. Bernhard im Schweizer Kanton Wallis. Bereits wenige Tage später richtete dort ein heftiges Gewitter schwere Verwüstungen an. Schlamm- und Geröllmassen brachten einen Zug zum Entgleisen und verschütteten die Passstraße zum Großen St. Bernhard.
Unweigerlich stellt sich ein guter Analytiker die Frage: Können das alles Zufälle sein? Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen den Wirkungskreisen des Papstes und den Katastrophen? Was ereignet sich dort, wo ein Papst hintritt?
Herr Ratzinger ist erst kurz im Amt, deshalb recherchierten wir auch bei seinem Vorgänger, Karol Wojtyla, und fanden ebenfalls erstaunliche Zusammenhänge:
26.12.2003: In Bam ereignet sich ein schweres Erdbeben mit über 30.000 Toten
26.12.2004: Im Indischen Ozean bebt die Erde und verursacht einen unvergesslichen Tsunami, bei dem offiziell 222.605 Menschen ums Leben kommen.
Warum ereigneten sich diese schweren Katastrophen ausgerechnet am 2. Weihnachtsfeiertag? Was ging diesen Unglücken voraus? Voraus geht der 25.12. an dem jährlich vom Papst der »Weihnachts-Segen« URBI ET ORBI gespendet wird. Und auch hier stellt sich die Frage: Kann das alles ein Zufall sein?
Die Päpste wurden im Krönungsritual zum »Lenker des Erdkreises« gekrönt und in einem bis heute gültigen Dogma wird festgelegt, »dass der Heilige Apostolische Stuhl und der römische Bischof den Vorrang über den ganzen Erdkreis innehat...« (Neuner-Roos, Rd.Nr. 434). Wenn der Papst also der Lenker des Erdkreises ist, warum kann er dann das Unheil nicht verhindern, das ihn wie ein böser Zufall bei seinem Wirken zu begleiten scheint?
Erste sorgenvolle Stimmen werden bereits laut, denn im September betritt Herr Ratzinger erneut deutschen Boden. Was wird dort geschehen, wo der Papst seinen Fuß hinsetzt?
Eine Folge ist bereits vorhersehbar: Die Kosten des Papstbesuches trägt der deutsche Bürger! Auf so genannten »Papa-Viewing-Plätzen« lässt sich der Papst, bewacht von 5000 Beamten, auf unsere Kosten bejubeln. Allein für die Bauarbeiten für den Papstgottesdienst in München wurden 6 Millionen Euro veranschlagt.
Mehr zum Thema »Was kostet Sie der Papst?« lesen Sie in der Broschüre »Was kostet Sie die Papstshow?«, die Sie über unsere Redaktion beziehen können: Impressum
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